Getrieben von der Trauer über den Tod seiner Mutter Carrie im Jahr 2012 erschafft Sufjan Stevens eine intime Blase, die, losgelöst von Konvention und Zeitgeist, zur Aufrichtigkeit einlädt. Denn "Carrie & Lowell" ist gerade deshalb so effektvoll, weil es Ehrlichkeit und Direktheit vermittelt.

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  • Vor 4 Jahren

    ich hoere ja gerne leises aus diesem genre (bon iver etc). aber surfan stevens ist einfach so dermassen langweilig.

    • Vor 4 Jahren

      Kann ich so nicht unterschreiben. "Illinoise" immer noch eines meiner Lieblingsalben. Das neue Album ist schon ein paar Mal rotiert, finde ich bisher auch sehr gut. Hat aber tatsächlich auch langweiliges Zeug rausgebracht.

    • Vor 4 Jahren

      Ich mag Michigan, Illinoise und Age of Adz sehr gerne, aber hier würde ich 'reduziert' von meinen bisherigen Eindrücken her auch eher mit 'stinklangweilig' übersetzen.

      Scheint mir allerdings auch ein sehr stimmungssensibles Album zu sein, von daher warte ich bis zum Urteil auf mein nächstes depressives Schübchen...

    • Vor 4 Jahren

      langweilig? also bitte.

    • Vor 4 Jahren

      Sufjan Stevens generell als langweilig zu bezeichnen ist schon ein starkes Stück, bisher gefiel mir jedes Album in das er involviert war und da ich generell immer ein Fan von seinen ruhigeren Sachen war finde ich "Carrie & Lowell" auch sehr gut.
      Ist halt ein Album zum im Bett hören, wenn man keine Lust hat aufzustehen.

    • Vor 4 Jahren

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    • Vor 4 Jahren

      Find das ermüdendes, auf Kunst und Anspruch getrimmtes Hipstergeklimper. Death In June, Current 93, Ulver, Tenhi und :Of The Wand And The Moon: sind viel geiler.

    • Vor 4 Jahren

      Rome, Joni Mitchell und die Akustikparts bei Moonsorrow hab ich auch vergessen zu erwähnen.

    • Vor 4 Jahren

      Ich könnte auch sagen ich finde Steven WIlson geiler als Sufjan Stevens, aber wo ist die referenz?

    • Vor 4 Jahren

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    • Vor 4 Jahren

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    • Vor 4 Jahren

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    • Vor 4 Jahren

      Du hast deine Meinung, ist okay, aber ich könnte auch sagen es kommt nie wieder was an Bob Dylan ran, warum sollte ich noch Folk Musik hören.
      Ich kann die Einstellung nicht verstehen warum Leute immer sagen es gibt einen "besseren" Künstler in dem Genre. Letztendlich misst das doch jeder extrem subjektiv, und ich persönlich höre auch gerne mehr als den einen "besten" Künstler aus einem Genre...

    • Vor 4 Jahren

      Open your mind ;-), ich werde mir sicher auch mal Joni Mitchell anhören

    • Vor 4 Jahren

      Joni Mitchell ist auch anspruchsvoll, aber nicht so ein schrecklich bemühtes Geklimper für kleine, schüchterne Mädchen, wie Sun Kil Moon oder Bon Iver oder der ganze Schrott. Früher war das noch wirklich Poesie.

    • Vor 4 Jahren

      Aber ich höre mir Sufjans mal an. Vielleicht kann ich meinen Sturkopf auch mal ablegen.

    • Vor 4 Jahren

      Wer weiß, es bleibt geschmackssache, ich frage mich gerade ob du Sun Kill Moon je gehört hast, oder wie das in einen Satz zu Bon Iver passen soll, immerhin ist das die gleiche Band die in den 90ern noch als Red House Painters unterwegs waren und schüchternes kann ich darin wirklich nciht erkennen (ganz im Gegensatz zu Bon Iver, da kann ich diese Kritik verstehen)

    • Vor 4 Jahren

      Ok. Doofer Vergleich. Die Red House Painters hatten sogar mal ein paar brauchbare Sachen. Seine Folksachen finde ich aber too much. Wird aber nie bis auf Joni Mitchell mein Genre. So als Stilelement find ich's aber gut.

    • Vor 4 Jahren

      Joni Mitchell werde ich mir dann jedenfalls mal anhören, das kann ich schwer vergleichen. Bewusst kenne ich da nichts bis jetzt

    • Vor 4 Jahren

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    • Vor 4 Jahren

      Blue, Clouds und die Jazzplatte Mingus sind ihre besten, aber auch die anderen Alben sind super. Es gibt qualitativ wenig Ausfall.

    • Vor 4 Jahren

      Jazz klingt schon mal nach meinem Geschmack, danke für den Tipp!

    • Vor 4 Jahren

      Auf Mingus spielen auch Weather Report als Begleitband. Das muss gut sein.

    • Vor 4 Jahren

      Zumindestens wenn ich grad nicht auf den Bruckner- und Wagner-Trip bin. Das ist Musik die alle Zeit überdauert und auf Genres wie Doom Metal und Thrash Metal einen riesen Einfluss hatte.

    • Vor 4 Jahren

      Auch Empfehlenswert: Simon Joyner, der seinen Alternativ- Folk seit den 90ern im Untergrund durchzieht.

      https://www.youtube.com/watch?v=UVIHZ7_oFAM

    • Vor 4 Jahren

      @ tonitasten: vielleicht solltest du wirklich zuerst das album anhören, bevor du so einen mist verzapfst? ist ja nicht auszuhalten. und dann mit death in june und current 93 vergleichen.
      -
      für mich ist das album das highlight im neuen jahr bisher (trotz der neuen kendrick). die songs gehen einfach alle sehr tief, zudem hat er einfach ein gespür für schöne melodien. sich etwas mit dem hintergrund des albums befassen hilft natürlich. kann aber verstehen, dass das album nicht allen gefällt.

    • Vor 4 Jahren

      Ich hab es sogar gehört. Mir ist das bis auf paar nette Melodien viel zu seicht. Jedem das Seine. Da bleibe ich lieber bei meinen Gothic-Folk-Pappheimern. Chelsea Wolfe gefällt mir momentan da sehr gut (macht aber nicht nur Gothic-Folk).

    • Vor 4 Jahren

      Elliott Smith und Damien Rice find ich in dem Bereich Indie-Folk aber auch ganz gut. Hat bisschen mehr Schmackes.

  • Vor 4 Jahren

    Manche Songs auf dem Album kenn ich von der Werbung der Hypo Vereinsbank, Hamburg Mannheimer oder Sparkasse.

  • Vor 3 Jahren

    Das Album ist so langweilig, dafür wäre eine Klage wegen Zwangsbetäubung fällig.
    Hat wieder irgendein Student des Sozialwesens im 93sten Semester hochgeschrieben und alle rennen hinterher.
    Gruselig!