Spidergawd nehmen in der norwegischen Rock-Szene eine Sonderstellung ein. Weniger konsequent im Verfolgen der eigenen Heaviness als Kvelertak, zugänglicher als Motorpsycho (aus deren Kosmos die Band ursprünglich stammt) und weniger extrem als Turbonegro. "Also poppiger!" würden böse Zungen jetzt …

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  • Vor 4 Monaten

    Puh. Wünschte ja, ich könnte Spidergawd ähnlich viel abgewinnen wie laut.de. Mir klingt das aber immer zu sehr nach dem totalen Rockstandard, um mich mitzureißen

    • Vor 4 Monaten

      Geht mir ähnlich. "Objektiv" gesehen find ich das alles ziemlich gut. Aber es packt mich gefühlsmäßig einfach kaum, außer mit einer Art Nostalgie, die mich aber nicht lange mitreißen kann...

  • Vor 4 Monaten

    Ich mag die schon leiden, aber der große Hype, der von Musikjournalisten um sie gemacht wird, erschließt sich mir nicht so sehr. Auch bin ich jedes Mal aufs Neue enttäuscht davon, wie minimal die Rolle des Saxofonisten immer ausfällt. Er scheint mehr ein Gimmick zu sein, als dass die Songs groß von ihm profitieren würden.

  • Vor 4 Monaten

    Mich packt das Album total. Klar, früher war mehr Saxophon. Und das war auch ein typisches Erkennungszeichen. Aber nötig haben sie das nicht. Als typische Hype-Band würde ich sie gar nicht sehen. Eher ne Bande von Musikfans, die Musik machen, die ihnen Spaß macht. Wie im Video „Sands of time“ zu sehen.
    Direkt in meine Jahresbestenliste geschossen. 5/5

  • Vor 4 Monaten

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  • Vor 4 Monaten

    Ganz flotter, ziemlich gut gemachter Nahe-mainstream-Rock. Problem: Längst zu Tode gehört, interessiert nur noch die Hardcore-Fans, die nicht merken, dass sie immer dasselbe hören....

  • Vor 3 Monaten

    Sind Spidergawd überbewertet oder gehyped't? Kann man so sehen, muss man aber nicht. Und ja, das alles hat man schon einmal gehört, stört mich aber nicht weiter. Aber Spidergawd haben ihren eigenen Charme.
    Ein sehr gefälliges Album, dass gut nebenher läuft. Ich vermisse etwas die Ausreißer nach oben wie bei V und V à la "Yours truly", "Narcissus Eye".