So sehr Peter Wichers seine Qualitäten als Songwriter und Gitarrist haben mag. Wegen mir kann der Typ bleiben, wo der Pfeffer wächst. Schließlich konnten sich Soilwork die letzten Jahre nicht wirklich auf ihn verlassen, auch wenn "The Panic Broadcast" ein richtig starkes Album war.

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  • Vor 7 Jahren

    Mein erste Album von Soilwork - und ich bin echt begeistert! Eingängige, aber dennoch harte Songs mit toller Melodieführung und Hitpotential. Nachdem mir In Flames zu poppig geworden sind, eine richtig tolle Alternative!

  • Vor 7 Jahren

    Nach ein paar Hördurchläufen kann ich sagen: bestes Album seit meinem persönlichen Liebling Figure Number Five! Klar gibt es 3,4 Tracks, die nicht so gut sind, aber die anderen Songs, die allesamt richig stark sind, machen das kleine Manko wieder Wett!
    Tolle Melodien, ein bestens aufgelegter Speed und ein paar Abrissbirnen sorgen dafür, dass The Living Infinite 4,5 Sterne bekommt.

  • Vor 7 Jahren

    Melodic Death Metal anno 2013 mich schaudert's, sei das hier auch noch so gut. Dafür hat das Genre in den letzten 5 Jahren eine Sensibilisierung zum sofortigen Hörsturz bewirkt.

  • Vor 7 Jahren

    Eben. Wer seine Ohren aufsperrt, mekrt, wie öde und abgeschmackt derselbe Quatsch nach über 10 Jahren ist. Überproduziert und auf Hooks getrimmt, kein bisschen progressiv oder gar originell...

  • Vor 7 Jahren

    Oh wie furchtbar, weder porgressiv noch originell. Dafür aber jede Menge gute Songs, die richtig abgehen, wenn man was mit der Richtung anfangen kann. Und wenn man das nicht kann, versteh ich ehrlich gesagt nicht, warum man sich hier äußern muss, um Musik, Band und/oder Fans schlecht zu machen.

  • Vor 7 Jahren

    Oh wie furchtbar, weder porgressiv noch originell. Dafür aber jede Menge gute Songs, die richtig abgehen, wenn man was mit der Richtung anfangen kann. Und wenn man das nicht kann, versteh ich ehrlich gesagt nicht, warum man sich hier äußern muss, um Musik, Band und/oder Fans schlecht zu machen.

  • Vor 7 Jahren

    Jetzt erst gekauft und mal wieder restlos überzeugt.
    2 Scheiben voller Prügel aber auch wunderbar ausschweifender Melodien. Nebenbei gibs noch Cello und Keyboards. Als großer Fan von New Model Army find icke och den Beitrag von Justin dufte. Alles im allen ne wirklich saubere Mischung aus Opeth, Pantera und Machine Head.

  • Vor 7 Jahren

    @Eddy: Die Energie, auf deine Rezensionen zu antworten, solltest du besser in die Rezensionen selbst investieren.

  • Vor 7 Jahren

    innovativ oder nicht, Soilwork haben ihren unverfälschten technisch anspruchsvollen Stil den sie seit Jahren praktizieren. Das ganze in die Melo-Death Schublade zu packen ist irgendwie zu einfach und unangebracht. Dafür find ich sie zu eigenständig. Das Album jedenfalls macht richtig Bock, geht nach vorne und hat ein Haufen gut arrangierte Songs. Verfolge sie seit Natural Born Chaos und auch 2013 bereiten sie mir noch vollsten Hörgenuss, während andere Bands irgendwie langweilig geworden sind.

  • Vor 7 Jahren

    Dieses Album ist episch, läuft jetzt schon seit Release im Auto und ich kriege nicht genug davon!