Manchmal hat man das Gefühl, zu Post Rock wäre alles gesagt. Schön, hat die Band eben ihre 'atmosphärischen Klangflächen', 'dynamischen Feinheiten' und 'komplexen Melodien' durchsetzt von 'brachialen Rhythmen'. Klingt trotzdem ein Album wie das andere. Bis einschließlich dem Vorgänger "Love Of …

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  • Vor 4 Jahren

    Unbedingt reinhören! Wusste garnicht, dass die hier besprochen werden.

  • Vor 4 Jahren

    Ihre Debüt-EP und das erste Album haben mir gut gefallen. Allerdings würde ich der Rezension widersprechen und das vorherige Album "Love Of Cartography" bereits hervorheben. Damit haben sie eigentlich den Grundstein zum neuen Album gelegt und ist mMn nicht mit den ersten beiden Outputs in einem Atemzug zu nennen. Hier wird das irgendwie fortgeführt, aber verfeinert. Dass sie ordentlich Krach machen können und dabei ein gutes Gespür für Meldodien haben, beweisen sie hier wiederholt.
    Für soulburn wird es aber nichts besonderes sein, ein Ohr riskieren darf er rotzdem. ;)

    4/5

  • Vor 4 Jahren

    Meine Lieblingsmap von THPS3 ist die Geißerei #RIPJeromeK

  • Vor 4 Jahren

    stark, aber auch schwer zu beurteilen. ich befürworte absolut, dass smw hier richtig aufs gas drücken, fette riffs raushauen, an dynamik die vorherigen alben überbieten und auf geschickte weise elektronische musik einweben, zudem an eingängigen melodien nochmals zulegen. allerdings kristallisieren sich wg. dieses overkills keine individuell hervorragenden songs heraus, und es gibt keine emotionale tiefe - das album scheint v.a. als gesamtwerk zu funktionieren, wodurch möglicherweise aber auch das relativ schwache songwriting übertüncht wird. und es fehlt eben ganz stark an: einnehmender atmosphäre und tiefer emotion.. klar lag darauf nie der fokus von smw, aber in der vergangenheit haben sie die gegensätze schon mal besser unter einen hut bekommen.