In jeder Aufstellung der bekanntesten Gitarren-Riffs und –Soli belegt Slash mehrere der vorderen Plätze. Ausnahmslos sind sie entstanden, als der Lockenkopf noch an der Seite von Axl Rose unterwegs war. Seit der Trennung Mitte der neunziger Jahre hat keiner der beiden etwas Bleibendes hinterlassen.

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  • Vor 10 Jahren

    Also alles war recht ist, aber zu Fragen, wer sich noch an Velvet Revolver erinnert, ist ja wohl ne Frechheit! Und Myles Kennedy war NIE BEI CREED, DU BLECHBÜCHSE!!! Der war mit den Creed-Musikern bei Alter Bridge ...

  • Vor 10 Jahren

    alles ok und in die Wolfmother/Lemmy Songs muss ich mal reinhören. Aber FERGIE??? Was zur...

  • Vor 10 Jahren

    Doch, doch, Fergie geht IMO erstaunlicherweise auch :)

  • Vor 10 Jahren

    Ich habe das Album vor kurzem gekauft und sehe es mit gemischten Gefühlen. Es gibt hier absolute Kracher, wie die Nummer mit Lemmy (Doctor Alibi), das härtere Stück mit Myles Kennedy (Back from Cali) und Iggy Pop (We´re all gonna die). Es gibt aber auch Songs, die ich eher als Lückenfüller ansehe, wie z.B. "Saint is a Sinner" oder das schwach geratene "Crucify the Dead". Festzuhalten gilt: Slash ist nicht der beste Songwriter auf unserem Planeten, gerade zum Refrain hin verlieren die Songs die oft durch die gute Hook-Line aufgebaute Power wieder, weil sie zu vorhersehbar sind. Trotzdem macht mir dieses Album richtig Spaß, man muss ja die Rock-Musik nicht stetig neu erfinden, dass ist eigentlich auch gar nicht mehr möglich.

    Entgegen der Erklärung hier im Artikel, die Axl Roses Einfluss auf Slash als bestimmend ansieht, sehe ich für das manchmal schwächere Songwriting andere Ursachen. Bei Guns´n´Roses war vor allem Izzy Stradlin für das Schreiben von Krachern á la "Paradise City" und "Welcome to the Jungle" zuständig. Bei Velvet Revolver gab es mit Dave Kushner und Duff McKagan auch zwei fähige Sidekicks, die Gutes zu den jeweiligen Songs beitragen konnten. Das fehlt auf diesem Album und leider merkt man das auch, da die Gaststars vor allem die Lyrics und die Gesangsmelodien beigesteuert haben, am eigentlichen Songwriting aber kaum bis gar nicht beteiligt waren.

  • Vor 10 Jahren

    @eddy: aber echt! die VR-Scheiben höre ich immer wieder gerne!
    @Der Dude: BEP-Fergie ist ungleich Slash-Fergie. auf diesem Album klingt sie richig gut und passend zum song!!!

  • Vor 10 Jahren

    Fergie schlägt sich gar nicht mal so schlecht, würde mich nicht wundern, wenn die demnächst ein Rockalbum aufnimmt....
    Und ansonsten ein gutes Album, ist halt bei manchen Songs Geschmackssache, wie so oft. Ich finde persönlich den Track mit Chris Cornell richtig geil und der Track mit Andrew Stockdale ist genial.
    Also am Besten anhören und dann entscheiden...

  • Vor 10 Jahren

    @eddy: Velvet Revolvers Debüt ging durch einige Magazine, der Nachfolger war bereits kalter Kaffee und heute dürften sich wohl nur noch die-hard-Fans dafür interessieren. Genauso wie für Slashs Solo-Scheibe. Ich hab sie mir im Stream angehört und finds ähnlich langweilig wie VR. Slash-Sound, aber keine markanten Riffs, zudem scheint die Zeit für diese Mukke endgültig abgelaufen.

  • Vor 10 Jahren

    Ich will ja nicht stänkern, aber Myles Kennedy hat nicht direkt was mit Creed zu tun

  • Vor 10 Jahren

    Leider geht hier sämtliche Eigenständigkeit flöten. Das Album klingt wie 'n Sampler, der jeweligen Gastsänger/innen (und außen). Dazu noch das mieseste Cover des Jahres. Schade, hat mich drauf gefreut. So aber nich.

  • Vor 10 Jahren

    Also als ich die CD in den Händen hielt war meine erste positive Überraschung die gesangliche (!)Leistung von Fergie - zuvor dachte ich stets, ohne Autotune-Effekt gibt es die Frau gar nicht und hier zieht die Rock'n'Roll vom Leder, dass man sich fragt, was zur Hölle sie bei den Black Eyed Peas zu suchen hat - besonders in der neuen Version von "Paradise City" mit Cypress Hill und Fergie als Bonus Track wird das deutlich.

    Es gibt auf dem Album viele solcher Kabinettstückchen, wie etwa "Dr. Alibi" mit Lemmy oder auch sehr schön: das Instrumental mit Dave Grohl.

    Ich muss sagen, diese Platte hat mich mehr als positiv überrascht - und ich hoffe, dass Slash niemals wieder mit Axl Musik machen wird.

    Apropos: die Rezension finde ich teils etwas peinlich geraten - es gibt genügend Leute die Velvet Revolver noch kennen und auch wertschätzen... und Chinese Democracy ist zwar grottenschlecht, aber gerade deswegen auch noch nicht aus dem Gedächtnis der meisten geschieden...

  • Vor 10 Jahren

    Und das einzige frische an der Scheibe ist Fergie, die mal auf ihr BIP gejohle verzichtet. *krank*
    Schon die Drums im gleichen Song sind ein Grauen!
    Ansonsten: Alte Männer, deren Stimmen man echt nicht mehr hören kann.
    Ian Astbury. Hilfe!

  • Vor 10 Jahren

    Ich hab langsam die Schnauze voll davon, dass Slash heute immernoch an den Guns-Zeiten gemessen wird. Guns n' Roses sind tot, das wird auch so bleiben. Die Musik hat sich verändert, die Zeit hat sich verändert und auch Slash hat sich verändert. Mir wär auch die alte Zeit und Musik lieber, aber so isses nun mal. Habe trotzdem viel Spaß mit der Scheibe, finde alle Nummern gut. Manche mehr manche weniger.

    @Ludwig Van: Auch ich finde es lächerlich zu behaupten, es könne sich niemand mehr an Velvet Revolver erinnern. Angeblich gibt sogar noch Menschen denen auch Snakepit noch ein Begriff ist, und die Alben nach ca. 15 Jahren nich immer geil finden.

  • Vor 10 Jahren

    Snakepit war ja auch 10mal besser als Velvet Revolver.
    Finde das neue Slash Album eher durchwachsen. Ein paar nette Nummern, insgesamt doch arge Durchscnittsware.

  • Vor 10 Jahren

    Na leck mich doch am Arsch: Ich habe mir grad mal das Lied mit Fergie reingezogen und ich muss sagen die macht einen richtig guten Job. Was hat die noch im RnB (oder was die bei BEP auch immer versuchen) zu suchen? Die Frau braucht dringend ne Rockband hinter sich

  • Vor 10 Jahren

    exorbitantes gitarrenriffgeschlabber - schrott³

  • Vor 10 Jahren

    Jo, Fergie geht hier tatsächlich mal. Kommt erstaunlich relaxt rüber. Ist ne Menge Füllschaum auf dem Ding, lohnt sich aber alleine schon wegen BACK FROM CALI. Extrem cooler Song und da zeigt sich auch mal, was der Kennedy kann, wenn man dem mal die richtigen Songs schreibt. Trotz nen paar Ausfällen, ne richtig feine Platte. Jot jemat, Slash, wohr?

  • Vor 10 Jahren

    der Andrew Stockdale song ist der wahnsinn. nicht umsonst war er u.a. beim NME in den aktuellen essential 5 tracks... ihn hier so nebenbei zu erwähnen spricht nicht wirklich für diese rezi. ansonsten ist das album wie zu erwarten - die einzige klare linie ist die omnipräsente slash gitarre...

  • Vor 10 Jahren

    das war übrigens auch nicht dem slash seine ertes soloalbum