September 1967: Die Popkultur steht im Zeichen des Summer of Love. Von Kalifornien schwemmt die Hashbury-Szene mit Jefferson Airplane und Grateful Dead Dope, freie Liebe und LSD in die Welt. Die Beatles stellen ihren farbenfrohen "Sgt Pepper" an die Musikfront. Cream und Hendrix baden in psychedelischen …

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  • Vor 2 Monaten

    Einst Einzelgänger, heute Legende. Sein außergewöhnlicher Werdegang lässt sich kaum auf ein Album reduzieren.
    Ich hätte dennoch "Scott 4" gewählt. Mit "Scott" begann die künstlerische Selbstfindung als Solist, aber erst mit "Scott 4" fand Walker (kurzzeitig) die Autarkie und brauchte sich nicht mehr im Schatten der großen Songwriter zu verstecken. Dieses Selbstbewusstsein kehrte erst mit "Climate of Hunter" und "Tilt" zurück.

    • Vor 2 Monaten

      ja, das hatte ich auch überlegt. im hinblick darauf, dass es erstmals keine fremdkomposition gab.
      da ist natürlich was dran.

      habe mich dann aber dagegen entschieden, weil 1. dieser stein im grunde für "scott 1-4" stellvertretend steht und die entwicklung hier so richtig losging,

      weil 2. "scott 4" letzten endes kommerziell total unterging und seine nichtkommerziellen platten schon mit der spätphase bei laut gut beleuchtet sind

      und weil 3. es ja gerade zum wesen walkers gehörte, neben eigenen sachen immer auch herausragende interpretationen fremder songs zu bieten. allein schon als brel-interpret ist er musikhistorisch ja nun nicht gerade unwichtig.

      aber klar: begründbar ist jede der vier platten.

  • Vor 2 Monaten

    Wunderschöne
    Musik und völlig zurecht ein Meilenstein von Scott Walker von The Walker Brothers.