Wie die Prinzessin eines Märchenreichs steht sie in den Bookletfotos auf einem Hügel, hinunterblickend auf Ruinen, einst von Maya oder Azteken belebt. Mit ihrer faszinierenden Exotik passt Sade wunderbar in eine solche Szenerie; wie rufend aus der Ferne, Vergangenes beschwörend. So ähnlich klingen …

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  • Vor 10 Jahren

    10 Jahre nach den letzen Album Lovers Rocks sind vergangen, viel Zeit um sich neu zu finden und sich weiter zu entwickeln! Aber nicht Sade, sie behält ihren Ursprung bei. Kleine Veränderung sind gestattet große bedeuten für sie ein Schritt in den Abgrund? Für eingefleischte Fans ein Muss, mit ihrer üblichen Beständigkeit schließt sie naht los den Vorgänger an, mit kleinen Veränderungen die angepasst sind an der Popszene. Und wenn man sich dann das Album von 1992 Love Deluxe anhört kommt einen die Frage auf, steht die Zeit in der Musik still? Ja, seit Ende der 90’er lassen Castings Show es nicht mehr zu das die Pop Musik sich verändert, der Anspruch dort ist sehr niedrig geworden. Somit haben es Künstler älteren Semester einfach, die Bandbreite der 80’er ist in den90’er, in viele einzelne Grene eingeteilt worden! Sade‘s Sound wurde den Leuten als New Jazz verkauft, jetzt wird sie Launge Musik bezeichnet, aus welchem Grund auch immer! Sie bleibt ihren Ursprung treu dem Jazz und brauchte nicht viel an ihren eignen Stil ändern, was ich persönlich bedaure. Gewünscht hätte ich mir das was sie vom Album Stronger Than Pride zu Love Deluxe geschafft hat, erkennbare Veränderung aber mit ihrem Tatsch der unverkennbar ist! Somit bekommt der Hörer den Eindruck dass Love Deluxe in die dritte Runde geht! Ob man das nun zwingende Ausdauer oder Beharrlichkeit nennen will, ist für mich ein und dasselbe.
    Gesamt gesehen, junge Künstler müssen erstmals so ein Sound schaffen (Stellenwert), solange brauchen Künstler wie Sade sich nicht neu Erfinden.

  • Vor 10 Jahren

    tolles album!

    faves:
    in another time, long hard road und morning bird.

  • Vor 10 Jahren

    Erstmal: Endlich ist das Forum wieder da. War schon merkwürdig ohne.

    Ich habe die CD seit dem Erstverkaufstag und hab sie gleich im Auto in den Player geschoben. Da hat sie mir nicht gefallen. Interessanterweise zu Hause (ohne die Motorengeräuschkulisse) dann umso besser.

    Tatsächlich sind die Ähnlichkeiten verblüffend: Viel Schwarz auf dem Cover, wieder was mit "Love" im Titel und 10 Tracks - mehr sind es nie.

    Die Stimme ist älter geworden - die Frau ist mittlerweile über 50 - aber nach wie vor gut.

    Zuletzt habe ich mir Diamond life nochmal gekauft. Die Platte hatte ich seit 20 Jahren nicht mehr gehört. Ich war wieder begeistert. Sie ist im besten Sinne zeitlos. Und das gilt sicher auch für "Soldier of love". Zwar ist es soundtechnisch modernisiert, aber nach wie vor fehlen die ganz großen Zugeständnisse an den Zeitgeschmack, die coolen Sounds und Samples, die die Platte für den Moment herausragend klingen lassen, die sich aber schnell abnutzen.

    Tatsächlich fand ich den Einstieg nicht so leicht. Den Opener "The Moon and The Sky" fand ich ein wenig sperrig, das Titelstück interessant aber etwas merkwürdig instrumentiert/arrangiert. Die Platte wurde beim ersten Hören zunehmend besser, je länger sie lief. Scheinbar musste ich mich erst ein wenig "einhören" - mich neu einlassen auf die Band und auf Sades Stimme.

    sc

  • Vor 10 Jahren

    @Poles-Apart (« 10 Jahre nach den letzen Album Lovers Rocks sind vergangen, viel Zeit um sich neu zu finden und sich weiter zu entwickeln! Aber nicht Sade, sie behält ihren Ursprung bei. Kleine Veränderung sind gestattet große bedeuten für sie ein Schritt in den Abgrund? Für eingefleischte Fans ein Muss, mit ihrer üblichen Beständigkeit schließt sie naht los den Vorgänger an, mit kleinen Veränderungen die angepasst sind an der Popszene. Und wenn man sich dann das Album von 1992 Love Deluxe anhört kommt einen die Frage auf, steht die Zeit in der Musik still? Ja, seit Ende der 90’er lassen Castings Show es nicht mehr zu das die Pop Musik sich verändert, der Anspruch dort ist sehr niedrig geworden. Somit haben es Künstler älteren Semester einfach, die Bandbreite der 80’er ist in den90’er, in viele einzelne Grene eingeteilt worden! Sade‘s Sound wurde den Leuten als New Jazz verkauft, jetzt wird sie Launge Musik bezeichnet, aus welchem Grund auch immer! Sie bleibt ihren Ursprung treu dem Jazz und brauchte nicht viel an ihren eignen Stil ändern, was ich persönlich bedaure. Gewünscht hätte ich mir das was sie vom Album Stronger Than Pride zu Love Deluxe geschafft hat, erkennbare Veränderung aber mit ihrem Tatsch der unverkennbar ist! Somit bekommt der Hörer den Eindruck dass Love Deluxe in die dritte Runde geht! Ob man das nun zwingende Ausdauer oder Beharrlichkeit nennen will, ist für mich ein und dasselbe.
    Gesamt gesehen, junge Künstler müssen erstmals so ein Sound schaffen (Stellenwert), solange brauchen Künstler wie Sade sich nicht neu Erfinden. »):

    Ich fasse mal kurz zusammen, da evtl. nicht jeder bereit ist, das absatzlose Monster komplett durchzulesen:

    Früher war alles besser, aktuelle Popmusik ist Quark mit Soße, und "Soldiers Of Love" plätschert genau so dahin wie alle Vorgänger.

  • Vor 10 Jahren

    Die Vorab-Single war großartig, will dat Ding jetzt endlich mal ganz hören.

  • Vor 10 Jahren

    Sade ist eine Band, nicht nur "eine Frau".