Auch wenn das ästhetisch mindestens gewöhnungsbedürftige Cover-Artwork wirkt, als wollten Rotting Christ potentielle neue Hörer von vornherein vergraulen – musikalisch ist auf die Griechen einfach Verlass. Nach "Rituals" liefern sie mit "The Heretics" gleich das nächste Meisterwerk.

Wie schon …

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  • Vor einem Monat

    juhu nun doch.
    Ich fands auf anhieb eingängig aber ich bin da auch keine Referenz, ich find auch vieles von Meshuggah eingängig.

    Habs schon ein paar mal gehört und es lässt sich prima einfach so durchballern. Interpretationen von Texten und überhaupt erstmal das Verstehen derjenigen ist ja immer so ne Sache da eben nicht immer sofort Übersetzungen zu haben sind aber mit der Zeit kommt da alles und es macht halt Spass.
    Wie immer schaffen sies halt, eine schöne Stimmung auf den Alben zu halten. Und das dann auch noch mit ordentlicher Soundquali. Find ich wichtig, ein Faktor der mich im klassischen BM immer ein wenig abschreckt. Rotting Christ machens prima.

    • Vor einem Monat

      das ist eingängig as fuck. choralsounds, georgel, frauengesänge, cheesy melodies. das ist das musikalische äquivalent zu prinzessin lillifeekuchen, garniert mit rosa donuts...

    • Vor einem Monat

      sag ich doch
      ich denk bei 2 Powerchords und "nicht clean gesang" hörts halt für den Durchschnitts-Hans-Martin schon auf "eingängig" zu sein.