Ich hör' sie schon kreischen. Aber bei allen Göttern: Ist es ein Verbrechen, ein 2009 erscheinendes Rod Stewart-Album für okay zu befinden? Nun gut, eigentlich hatte man den gescheiterten Hobbyfußballer und ehemaligen Totengräber in Sachen R'n'R-Credibility spätestens nach seinen American Songbook-Alben …

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  • Vor 10 Jahren

    Ach Rod Stewart halt ... Ein Mordsorgan hat der und hat am Ende doch so wenig daraus gemacht zumindest hinten raus ... ich hab den in den 90ern mal gut gefunden mit Songs wie Rythm of my Heart oder Motown Song ... vor allem aber immer wegen der Stimme ... Man kann sich aber auch sehr gerne "Walzing Mathilda" von ihm reinziehen von wegen der gewaltigen Melancholie die er da verströmt ... keine Ahnung ob ich beim neuen Album reinhöre mir fehlt dazu mittlerweile die Lust ... Schuld sind indertat die in der Rezi erwähnten American Songbooks ... grausig

  • Vor 10 Jahren

    Nun ja, Rod the Mod hat sich in 45 Jahren schon durch so sämtliche Stile gesungen und Soul war ja sogar einer seiner ersten. Weshalb also nicht? Schlimmer als die Songbooks kann es ja nicht sein. Bis zu denen hat mir nämlich so ziemlich alles von ihm gefallen, sogar seine Discoausrutscher. Und vor so einem Mann muss man einfach den Hut ziehen: macht alles irgendwann, ob er damit Erfolg hat oder die Kritiker verärgert, hauptsache er lässt sich nicht dreinreden und hat einfach eine geile Stimme. An die Hoch-Zeit zwischen den Faces und Sailor kam er zwar nie mehr ran, aber eben: was solls! Soll ihm mal einer das Wasser reichen in dem Business :)

    Okay wir reden jetzt mal nicht von Johnny Cash (der war aber nicht einmal so abwechslungreich) ;)

  • Vor 10 Jahren

    Okay und Bowie ist ein anderes Kaliber - aber nicht stimmlich.