Die von kirchlicher Seite am Fest des Herren viel beschworene Nächstenliebe zählt auch nur, wenn der Nächste ein locker sitzendes Portemonnaie in der Tasche hat. Ho, ho, Ho Chi Minh? Da lachen ja die Banker. Gegen die Schlitten, die Robbie Williams in seiner Garage stehen hat, stinkt das Holzgefährt …

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  • Vor 8 Monaten

    Über die Titel der Songs lässt sich definitiv streiten (ich hatte auch etwas Angst, dass es ganz schlimm kitschig wird aufgrund von "Christmas" in fast jedem Titel), aber ich muss sagen, die Klassiker, die er gecovert hat gefallen mir persönlich sehr gut und Robbie und Swing passt finde ich sowieso sehr gut zusammen.
    Und ich finde die zweite Hälfte ("Christmas Future") ziemlich gelungen. Songs wie "Time For Change", "Idlewild", "Fairytales", "Bad Sharon" und "Soul Transmission" sind meiner Meinung nach sehr stark. Und auch die Bonus Tracks der Deluxe Edition sind hörenswert.
    Also 2 Sterne sind auch von außen betrachtet definitiv zu wenig. Nicht jeder muss es mögen, aber man muss anerkennen, dass es für nicht-Fans zumindest ein solides Cover und Poprock Album ist.
    Für mich persönlich ist es allerdings mehr als solide, da es eben nicht ein langweiliges Weihnachtsalbum ist

  • Vor 8 Monaten

    Liest sich eher wie 3. Aus Respekt vor meiner Schwester auch von mir kein böses Wort. RW unhatebar.

  • Vor 8 Monaten

    Krasse Plattencover-Inception, ey!

  • Vor 7 Monaten

    Also ich muss eine Lanze für das Album brechen. Als das was es schlussendlich ist, eine versöhnliche Weihnachtsplatte, ist es mMn perfekt. Über die Länge mag man streiten, über Guy Chambers Handwerk und Williams' Stimme hingegen weniger - das ist alles Spot on. Zudem ist "Time For Change" eine Nummer die es in solch einer weihnachtlichen Reinkultur seit Jahren nicht mehr gab, schon jetzt ein Evergreen.