laut.de-Kritik

Geburtsstunde eines großen Entertainers.

Review von

Früher war mehr Lametta! Während das neuste Werk von Robbie Williams noch schwer im Magen liegt, schwelgt man lieber in guten, alten Erinnerungen ...

Es war bei einer VIVA-TV-Aufzeichnung 1998 in Köln, als sie vom englischen Stoke-On-Trent-Charme umgehauen wurde. Denn da stand der junge Rebell, nur ca. 15 Meter von ihr entfernt, live und zum Anfassen nah. Im Trainingsanzug, kurz geschorenen Haaren, rotzfrech und mit ziemlich viel Wut im Bauch. Doch mit seinen bis heute besten Songs ("No Regrets", "Millennium", "Karma Killer") und diesem umwerfenden Lächeln traf er die Indie-Tante mitten ins Herz. Songschreiber Guy Chambers saß lässig am Piano und begleitete seinen Schützling, der mit "I've Been Expecting You" sein zweites Soloalbum akustisch vorstellte. Der Beginn einer langen, manchmal komplizierten, aber leidenschaftlichen Beziehung.

Mit Take That startet Robbie Williams in den 90ern seine Musikkarriere. Das jüngste Mitglied hat jedoch bald die Schnauze voll von Boygroup-Image, Manager-Wahnsinn und Leistungsdruck und ertränkt seinen Kummer frühzeitig in Alkohol und Fanbrüsten. Die wohl erfolgreichste englische Teenie-Band der 90er gibt am 13. Februar 1996 die offizielle Trennung von Robbie Williams bekannt. Verzweifelte Fans, Ohnmachtsanfälle und Selbstmord-Ankündigungen sind die Folge.

Trotz wilder Skandale, Abstürze und Ängste gelingt Robert Peter Williams im September 1997 der sensationelle Erfolg. Sein erstes Soloalbum "Life Thru A Lens" gilt bis heute in England als eines der besten Debüts der 90er. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung konnte besser nicht sein. Britpop ist in aller Munde, und Bands wie Oasis, Pulp, Blur und The Verve erobern die Charts.

Mit Guy Chambers hat Robbie den perfekten Songschreiber an seiner Seite. "I've Been Expecting You" ist das zweite Album und landet direkt auf Platz 1 der UK-Charts. Während das Debüt eher unsicher und durcheinander wirkt, Robbie offensichtlich mit Druck und Drogen zu kämpfen hat und noch nicht wirklich weiß, wohin die Reise gehen soll, klingt die zweite Platte schon viel aufgeräumter.

Für "I've Been Expecting You" gönnen sich Guy und Robbie eine längere Auszeit in Jamaika. Unter der karibischen Sonne entstehen die ersten Songs, die einen sehr tiefen und persönlichen Einblick in Robbies Seelenleben geben. Die aber auch bei den Fans bis heute in bester Erinnerung bleiben. Auf diesem Longplayer versucht er, sich und seine Vergangenheit zu sortieren. Mit einfachen Texten und eingängigen Refrainzeilen ("You think that I'm strong, you're wrong, you're wrong"), die aber deutlich Robbies verborgenes Leid wiederspiegeln. Die hymnenartigen Songstrukturen laden nicht nur zum Mitfühlen ein, sondern animieren auch zum Singen und erhöhen die intime, äh, intensive Aufmerksamkeit der laut.de-Redakteurin. Während "Angels" bereits die Hirnstrukturen verzauberte, beginnt mit "I've Been Expecting You" die Gehirnwäsche, und der Kreisch-Virus ist nicht mehr aufzuhalten.

Mit "Strong" beginnt der Verarbeitungsprozess: Da ist eine Person, die versucht, die negativen Ereignisse ihres jungen Lebens zu verarbeiten. Robbie fühlt sich nicht wohl in seiner Haut: "My breath smells of a thousand fags. And when I'm drunk I dance like me dad. I've started to dress a bit like him. Early morning when I wake up, I look like Kiss but without the make up. And that's a good line to take it to the bridge..."

Der Song wurde damals während eines Aufenthalts in Köln geschrieben, als sein Hotel mal wieder von kreischenden Fans belagert wird. Damit muss ein junger Popstar auch erst mal fertig werden. Die ständige Präsenz und Aufmerksamkeit von Anhängern und Medien setzen Robbie zu: Im Rausch erträgt man wahrscheinlich noch das hysterische Gekreische, aber sobald man es nüchtern mitbekommt, muss das einen irre machen. Robbie singt: "My life's a mess" und das kann man wortwörtlich nehmen. Er fühlt sich zu diesem Zeitpunkt alles andere als stark, auch wenn er versucht, auf der Bühne selbstbewusst und fröhlich zu wirken.

Seinen Frust lässt er dann auch ordentlich raus. Kaum einen Song singt er mit so viel Zorn in der Stimme: "Karma Killer" ist seine ganz persönliche Widmung an den ehemaligen Manager, passt aber textlich auch zu jeder anderen Person, die einen mal sehr verletzt hat ("Needless to say, I guess you know I hate you, You're so full of sin, even the devil rates you / I hope you choke / on your Bacardi and Coke"). Bevor es an die eigenen Hits ging, legte Robbie nämlich erst mal eine beachtliche Drogen, Sauf- und Sex-Karriere hin. Auch ein Grund, warum er Take That verlassen musste. Nur kurze Zeit nach dem Rausschmiss wird aus dem einst so sportlichen Robbie-Boy ein Rüpel-Rob, der zweifelhaft versucht, seine verpasste Teenagerzeit nachzuholen. Schwere Depressionen sind die Folge und ein ewiger Kampf um Anerkennung.

Laut Vertrag durfte er seine erste Solo-Single erst nach Erscheinen der ersten Single von Gary Barlow veröffentlichen. Hier konnte er sich aus den Bedingungen freikaufen. Obendrein verklagt ihn sein Manager ebenfalls auf Schadensersatz. Angesichts dessen klingt "Karma Killer" fast zu harmlos, aber es reicht, wenn man Robbie dazu sieht, wie er die wütende Rocknummer ins Mikro brüllt: "Look what you didn't take from me ..."

Wenn er allerdings so richtig angepisst und auch noch betrunken ist, dann entsteht eher so ein Song wie "Man Machine". Pures Testosteron kommt da aus dem englischen Boy raus. Vielleicht haben ihm da seine Kumpels von Oasis in Sachen Pöbelei ein bisschen Nachhilfe gegeben? Aber man kann sich auch gut vorstellen, dass er einfach nach dem Rausschmiss von Take That ziemlich frustriert und sauer war: "I'm a man machine, drinking gasoline, super human being, shooting laser beams ..." Bei einem Liam Gallagher würde das ganze eher mit einem kurzen: "Piss die Wand an, Fucker" rausposaunt, da ist Robbie viel zurückhaltender.

"No Regrets" zeigt seine versöhnliche Seite. Es hilft ja nichts, ständig wütend zu sein und aggressive Töne anzuschlagen. Man kann "Arschloch" auch durch die Blume sagen ("I don't want to hate but that's all you've left me with / A bitter aftertase and a fantasy of how we all could live".) Für den entspannten Background sorgt Pet Shop Boys-Stimme Neil Tennant. Hier sei auch noch mal auf die eingangs erwähnte VIVA-Sendung hingewiesen. So harmonisch hat Robbie diesen Song wohl nur selten gesungen. Überhaupt klingt die ganze Akustik-Session fabelhaft.

Natürlich singt Robbie nicht nur über böse Menschen im Musikbusiness. "Win Some Lose Some" erzählt er über eine Liebe in jungen Jahren. Ob es sich dabei schon um seine damalige Freundin Nicole Appleton handelte? So oder so wird so mancher Fan auch diesen Song auf sich beziehen. Dazu gehört auch "Heaven From Here". Der sonst eher hormongesteuerte Williams gibt mit dieser Ballade eine sanfte Liebeserklärung, die unter die Haut geht. Leider hört man das Stück auf seinen heutigen Konzerten nur noch selten bis gar nicht, dabei kann der Song durchaus neben der Super-Hymne "Angels" bestehen. Es gab sogar Live-Events, bei denen er sich selbst auf der Gitarre begleitete. "I see real love in your eyes / And it fills me up when you start to cry ..."

Beliebter ist dagegen "She's The One". Ein Cover der Gruppe World Party. Robbies Version erreichte die Nr. 1 der englischen Single-Charts und wird mit vielen Preisen (u.a. BRIT Award) überhäuft. Im Video legt er eine gelungene Kür auf dem Eis hin. Perfekt in Szene gesetzt ist auch "Millennium". Im smarten 007-Look posiert Robbie im Video als cooler Agent und schafft sofort den Einstieg in die Top Ten der UK-Charts. Musikalisch angelehnt an John Barrys "You Only Live Twice" erobert der Song sämtliche Radiostationen, und natürlich wird er auch zum Jahreswechsel 1999/2000 auf vielen Partys gespielt. Der Refrain prägt sich schnell und nachhaltig ein: "We've got stars directing our fate ..."

Das Songschreiber-Dreamteam Chambers/Williams brilliert im Jahr 1998 mit einer Mischung aus Pop, Dance, Glam und Balladen-Hits. Was bereits auf dem Debüt schon wunderbar funktionierte ("Angels" "Old Before I Die", "Lazy Days"), intensiviert das Duo auf "I've Been Expecting You". Ein Entertainer war geboren, und es sollten noch einige Swing- und Pop-Momente folgen. Aber auch für einen Popstar wie Robbie Williams ist es schwierig, an die großen Hymnen anzuknüpfen. Ist die Stirn erst mal voller Botox, bewegt sich auch musikalisch nicht mehr viel. Aber hey, Hardcore-Fans are still watching you!

In der Rubrik "Meilensteine" stellen wir Albumklassiker vor, die die Musikgeschichte oder zumindest unser Leben nachhaltig verändert haben. Unabhängig von Genre-Zuordnungen soll es sich um Platten handeln, die jeder Musikfan gehört haben muss.

Trackliste

  1. 1. Strong
  2. 2. No Regrets
  3. 3. Millennium
  4. 4. Phoenix From The Flame
  5. 5. Win Some Lose Some
  6. 6. Grace
  7. 7. Jesus In A Camper Van
  8. 8. Heaven From Here
  9. 9. Karma Killer
  10. 10. She’s The One
  11. 11. Man Machine
  12. 12. These Dreams/Stand Your Ground

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11 Kommentare mit 22 Antworten

  • Vor 2 Jahren

    Die Robbie Sternstunde. Strong, She's the one und Millenium gehören zu meinen all time favourites. Auch danach immer noch stark aber nie mehr so gut... Ausser vielleicht noch Swing when you re winning. Sehr cool, Robbie!

  • Vor 2 Jahren

    Yo - und ohne Songschreiber? Der ist für mich immer der Take That Kommerz-Pop Typ geblieben, sorry. Nicht im entferntesten eine Qualität, Authentizität oder Tiefgang wie Blur, Verve, etc - die überhaupt in seinem Zusammenhang zu nennen halte ich für Frevel!

    • Vor 2 Jahren

      Und was ist zum Beispiel mit Tina Turner? Die hat auf Privat Dancer auch nix selbst geschrieben (glaub ich zumindest), was es nicht weniger schlecht macht.

    • Vor 2 Jahren

      im Gegensatz zu Robbie ist(oder jedenfalls war) Tina eine geniale Sängerin; zum anderen hatte sie damals einen genialen Songschreiber (M. Knopfler)

      habe auch nie den Unterschied zwischen den solo Sachen und dem Take That Rotz gesehen.

    • Vor 2 Jahren

      Ich hab ja nicht gesagt, dass ich das Album (oder Robbie Williams) irgendwie gut finde, sondern nur, dass "Yo - und ohne Songschreiber?" mmn ne komische Frage ist, weil es für das Stück egal ist, wer es geschrieben hat.

    • Vor 2 Jahren

      Schon ok, Rauchi - sehe aber eine Über-Sängerin wie Tina mit ihrem Vermächtnis deutlich oberhalb des, meiner Meinung nach, völlig überbewerteten Robbie. Der zieht doch seinen Erfolg weitestgehend aus den damaligen Teenies die den heute als 40-jährige Waschweiber immernoch angeiern und nie ein Funken Plan von Mucke hatten.

    • Vor 2 Jahren

      So wie du halt immernoch Massive Töne, Beginner & Sido feierst. ;)

    • Vor 2 Jahren

      Ja, habe kürzlich "Überfall" gepumpt, gut gealtert. Bambule und BAH auch immernoch fresh, aber seit Jahren nicht mehr im Player. Sido, wie gesagt, kürzlich das goldene gehört und für eher semi befunden, Maske ist aber immer noch geil.

    • Vor 2 Jahren

      Maske der Shit.

    • Vor 2 Jahren

      Ich wollte ja auch nicht Williams mit Turner vergleichen @ Genrefremdi

    • Vor 2 Jahren

      Rauchi: ja, ok stimmt, hast Du nicht getan. Bin auch bei Dir, dass es für das Stück relativ unerheblich ist, wer es geschrieben hat.

    • Vor 2 Jahren

      Robbie Williams hat sämtliche Songs auf dem Album mitgeschrieben, dass ein reiner Sänger (Mit)Songschreiber hat ist ja nun wirklich nichts ungewöhnliches... das müsste man dann ja sogar Ozzy Osbourne vorwerfen, nun der hatte halt eine Band, aber ist ja auch ein anderes Genre... (und selbst Elton John hat einen professionellen Songschreiber an seiner Seite gehabt)

  • Vor 2 Jahren

    habe ich letztens nochmal betrunken auf dem Weg nach Hause gehört, ...da fällt man ja zurück zu Sachen, ...Hilfe!

    keine Ahnung, was ich daran früher mal gefunden habe, aber das ist ja SO schlecht. Gesang? Mies! Jeder Satz einzeln und ohne Betonung vorgetragen. Spoken word über ganz annehmbarer, mittelmäßiger Musik.
    2/5

  • Vor 2 Jahren

    Kommt halt auch mal vor das die amerikanische Hörerschaft mehr Geschmack beweist als die Europäer.

  • Vor 2 Jahren

    toller text von screamin' j. lütz und allemal ein popkulturell verdienter stein.

    • Vor 2 Jahren

      Ich bin da ganz bei dir Ulf. Popkulturel ein Meilenstein. Ich find der Hinweis "ohne Songwriter wäre er nix" zielt ins Leere. Allein schon deswegen da Robbie das weiss und sich für dieses Album einen der besten geholt hat. Er war sich nicht zu schade sich seine Schwachstelle einzugestehen. Er hat aus seinem ersten Album die richtigen Schlüsse gezogen. Robbie die Show Chambers die Texte dazu. Eigentlich genial und genau deswegen ist dieses Album ein verdienter Meilenstein.

    • Vor 2 Jahren

      Na ja, besonders viel als Künstler halte ich nicht von Robbie, wenn man davon absieht das es ihn wohl gerne in den Vordergrund drängt. Aber ob das eine Kunst ist, ich weiß nicht.

      Ansonsten denke ich an mehr oder weniger feuchte Mädchenträume und "mach mir ein Kind" - Schreie, der ganzen 15-17 Jährigen Mädels, die ich in der Schalke Arena ertragen musste. Heute haben sie wohl alle Kinder oder schreiben halt Steine. ;)

    • Vor 2 Jahren

      Du meinst, so wie bei den Beatles damals?

    • Vor 2 Jahren

      genau, maddin. dem album ist es ja egal, wer es geschrieben hat. hauptsache es wurde geschrieben und performt.
      außerdem fielen mit dieser logik "wer nicht schreibt, der ist unwürdig" ja auch tina turner, frank sinatra und manch andeer top-künstler aus dem boot.

    • Vor 2 Jahren

      "hauptsache es wurde geschrieben und performt"

      Nun eigentlich sehe ich das ja genau so, nur muss man dafür auch ein großer Entertainer sein. Im Fall von Robbie, den ich zu Zeiten als er gerade schwer gehypt wurde mit einem Queen Song ( https://www.youtube.com/watch?v=oIMtzkQap1I ), live hatte das Vergnügen mir anzuschauen, war ich angesichts der mäßigen Performanz sehr enttäuscht.

      Ich mein betrachte ich ein anderes Video von unserem beliebig austauschbaren Robbie ( https://www.youtube.com/watch?v=gukVE6jvDUg ), dann fällt mir sofort der wahre Meister seines Faches ( https://www.youtube.com/watch?v=A22oy8dFjq… ) ein. Dazu muss auch noch gesagt werden, Freddie hat vieles selbst auch noch geschrieben, was er darbot!

      Und hätte man Freddie die Songs geschrieben die man für Robbie schrieb……….ich las das mal offen, sonst hebt das Wembleystadium noch ab. ;)

      Ernsthaft, angedeutet hab ich es ja schon im Abschnitt oben drüber, einen Stein hat Robbie als Künstler/Entertainer aus meiner Sicht nicht verdient, dafür hat er zu wenig und zu kurz die Szene unterhalten. Die zwei Alben, meinetwegen auch drei die wirklich gut waren, wäre er zu beliebig und austauschbar als Figur. So wird aus dem oberen Argument ein gehypter Bumerang raus und nicht mehr. Leider! Und ganz ehrlich, wer noch ein Baby brauch, kein Problem...noch kann ich!

    • Vor 2 Jahren

      Meuri, Allah - ich grüße Dich!!!
      Lass dich doch mal wieder im Chat blicken, hm? :)

      http://www.webchat.quakenet.org
      Channel: #gromky

    • Vor 2 Jahren

      speedi, im direkten vergleich mit freddie stinkt ja fast jeder ab. mit der logik wäre die meilensteinreihe ja nach 8 folgen zu ende.

    • Vor 2 Jahren

      Nö, nur Robbie stinkt in dem Fall ab. Ist klar das man mit Freddie als Entertainer nahezu jeden Künstler quasi totschlagen kann, so rein argumentativ. Das wollte ich aber gar nicht, ich wollte nur aufzeigen, das Robbie halt ein Unwürdiger ist.

      Wenn ich nebenbei ein paar Kriterien was Steine betrifft angesprochen habe und nicht mit einer weißen Fahne winke, sondern eher mit dem Zaunpfahl freut mich das bzw. hebt das demnächst wieder etwas das Niveau der Meilenstein würdigen Kandidaten, Stichwort sorgfältige Auswahl.

      Außerdem macht man sich mit Steinen etwas rar vom Zeitgeist, nämlich unbedingt gestern musste die News aber raus und koppelt sich dann auch von solchen Fehlgriffen ab. Sprich die Schlagzahl an Steinen scheint mir aktuell etwas zu hoch, siehe jede TLC Frau die halbwegs gescheit mit dem Arsch wackeln kann, brauch nun auch einen Stein. Robbie ist nicht allein mit dem Arschgewackel, immerhin. ;)

      Zu und über Jasmin Lütz hab ich mich bisher nicht geäußert. Ob das mir zusteht, weil ich hab bisher zu wenig hier gelesen von ihr, frage ich mich. Diesen Beitrag hab ich gern gelesen, das ist doch schon mal was! Nur es hätte kein Stein dürfen wollen.

    • Vor 2 Jahren

      No hate gegen Robbie, finde die Mukke sogar für Radiopop sehr gelungen, das ganze hat nur einen Haken: In den USA kennt den kein Schwein!

  • Vor 3 Monaten

    Robbie Williams ist für mich ein Popclown.