Mit ihrem sechsten Studioalbum "Endgame" im Gepäck fegten Rise Against im Frühjahr 2011 wie ein Tornado über die internationale Alternative-Szene hinweg. Plötzlich lagen sich weltweit Punkrock-Fans, Alternative-Fetischisten und HC-Hardliner in den Armen und feierten eine der wohl energiegeladensten …

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  • Vor 6 Jahren

    Nach dem ersten Absatz bin ich schon stutzig. Endgame habe ich als total belanglos in Erinnerung. Also belanglos wenn man die vorherigen Sachen von RA schon kannte.

    • Vor 6 Jahren

      Alles, was ich von denen kenne, ist belangloses Radio-Gedudel. Haben die da irgendwelche versteckten Perlen, oder warum werden die überhaupt mit Punk in Verbindung gebracht?

    • Vor 6 Jahren

      Also mir hat das Album The sufferer and the witness gefallen. Hab aber das Gefühl mit dem Album alles gehört zu haben, was die Band zu sagen hat. Und natürlich Swing life away, das Lied ist top.

    • Vor 6 Jahren

      Achso und als Punk hab ich die nie wahr genommen. Die waren eher schon Richtung Hardcore :-/

    • Vor 6 Jahren

      @ zombie:
      Wenn RA belangloses Radiogedudel sind: bitte, sag mir welchen Sender Du hörst (habe RA noch nie im Radio gehört). Danke vorab!

    • Vor 6 Jahren

      Einslive (ja ja, ich weiß) hatte verdammt lang "Satellite" auf heavy rotation laufen...wahrscheinlich stammt daher meine Abneigung...sag was du willst, aber der Song ist echt fürchterlich.

    • Vor 6 Jahren

      Jau aber 1 Live lässt auch wirklich nur Satellite in heavy Rotation laufen. Selbst Swing Life away oder Hero of War hab ich da noch nie gehört...

    • Vor 6 Jahren

      Ich meine, Wait for me da auch mal gehört zu haben. Hat mich auch nicht umgehauen. Daher erschließen sich mir die Lobpreisungen nicht.

    • Vor 6 Jahren

      Nun nennst du allerdings auch nur Singles aus "Endgame" ;) Das fand ich auch schwach, da ich ein großer Fan von "Siren Song Of The Counter Culture" bin. Hör dir mal "Give It All" an, das ist wohl keine Radiomusik :)

    • Vor 6 Jahren

      besser, aber immer noch zu viel pop für meinen Geschmack...

    • Vor 6 Jahren

      Wobei der Unterschied spürbar ist. Der Wechsel zu Geffen/Universal scheint denen nicht bekommen zu haben.

    • Vor 6 Jahren

      Zombie, die ersten beiden Alben waren typisch schneller 90er-Punk/HC, danach wurde das Tempo runtergeschraubt und die Songs nochmal poppiger, aber das muss wohl sein wenn man auf die größeren Hallen umsteigt.

    • Vor 6 Jahren

      Ich gebe sogar zu, dass mich das dazu gebracht hat mir The sufferer... mal komplett anzuhören. Wobei ich das eigentlich als guten Mix aus schnellem HC und melodischen Punk sehe.

    • Vor 6 Jahren

      "State of the Union" und "Blood Red, White & Blue" gehören nach wie vor zu meinen unskippbaren Songs. Das sind hiermit Anspieltipps.

    • Vor 6 Jahren

      Wenn du richtigen Ounk willst dann hör dir die ersten beiden Alben an. Grade RpM ist grandios.
      Siren Song hatte dann noch eine tolle (irgendwie traurige) Grundstimmung und ein paar grandiose Songs (State of the Union, Life less frightening, Blood to Bleed) aber war halt der erste Schritt Richtung Massentauglichkeit bzw. große Hallen.

    • Vor 6 Jahren

      spätestens ab "the sufferer" nur noch mist. "blood red, white & blue", jawohl doch!

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Das liegt im Auge des betrachterst.
      Für mich ist Rise Against auch heute noch Punk-rock, zumindest der Großteil ihrer Lieder.
      Lest euch einfach mal einige Texte ihrer Songs durch.
      Gerade die neuen Alben bieten hier unglaublich intelligente, politsche Texte.

      vom letzten Album:A Gentlemens Coup, Survivor Guilt
      vom vorletzten Album: Collapse, Hero of War, Entertainment

      Wenn euch die Musik nicht gefällt ist das Geschmacksache. Textlich hingegen ist das in meinen Augen purer Punk, inteligenter Punk. Probleme beschriebend, aufweisend ohne gleich den Zeigefinger zu erheben.

  • Vor 6 Jahren

    Mit Endgame war das so ne Sache, zwar durchaus n gutes Album, für rise Against fehlten mir da aber diese Haken im Songwriting, Endgame war eher routiniert die Trademarks runter gespielt. Die Vorabsingle I don't wanna be here anymore schlägt leider genau in die Kerbe, The Eco-Terrorist in Me hingegen hat mich in Ekstase versetzt. Bin gespannt was auf Albumlänge bei rauskommt

    • Vor 6 Jahren

      Dann wirst Du vielleicht enttäuscht sein. The eco-terrorist bleibt das einzige wirklich an die Hc Zeiten erinnernde Lied. Hab den Rest aber noch nicht ausgiebig genug gehört um zu beeurteilen ob man das eher der SSotcC oder der Endgame Ära zuordnen kann.

    • Vor 6 Jahren

      Das Ablum ist Klasse. Musikalisch gesehen mit Abstand das beste. Mcilrath hat sich auf keinem Album besser angehört, seine Stimme ist noch nie besser eingesetzt worden.
      Bleibt natürlich Geschmacksache, ich kann euch nur raten dem Album mal 5 Durchläufe zu geben, danach blieb es bei mir hängen.
      Wenn ihr natürlich alles Scheiße findet, was nicht härter als siren song ist, lasst es besser ganz sein.

      Rise Against entwickeln sich eben weiter, so wie sie es möchten. Das wird keiner von uns ändern können und sollte auch niemand wollen.

    • Vor 6 Jahren

      Ich wollte das nicht auf die HC vergangenheit reduzieren, ging mir eher um ne generelle Spritzigkeit im Songwriting (ich find zum Beispiel das von vielen so gehasste Appeal to Reason großartig)

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Die Jungs sind älter geworden und haben sich in der Szene gefestigt. Natürlich versucht man alle fans glücklich zu machen und ich finde das ist mit dem Album gelungen. Klar hat es nicht mehr ganz die Wut und den Rotz aus den Anfangstagen doch man muss sich weiter entwickeln. Ich finde das Album kann jeden Fan zufrieden stimmen, denn es gibt alles von akkustik wieder bis hin zu dem wirklich punkigen eco-terrorist. Bin sehr zufrieden besser gesagt ich liebe das album! Trotzdem gab es schon bessere Alben von Ra also für mich sehr gute 4/5!!

  • Vor 6 Jahren

    Zero Visibility mit Stoner in einem Satz zu vereinen ist ein halbes Verbrechen. Stonerbands werden sich bestimmt nach Songs, mit Slides in jeder Bridge, zuckersüßen Refrains und He-Ha-Ho-Lyrics, sehnen.

    Ansonsten für mich noch unspannender als Endgame. Kann nicht ein Highlight ausmachen und die Produktion ist aalglatt ohne irgendwelche Akzente. Zudem fallen mir die RA-"Trademarks" immer störender, weil häufiger, auf. Man kann daraus aber ein perfektes Trinkspiel machen:

    Wahlweise bei Slides, He-Ha-Ho's, Selbstzitaten (also alles, das nach Injection klingt) oder Background-Oho-"Gesang" einen Kurzen zischen. Nach Song 8 ist man entweder schon im Koma oder hat eine starke Leber.

    Beim Verfassen dieses Kommentars ist mir auch noch eine Sache aufgefallen: Gut 2/3 des Albums klingen für mich eher nach Jimmy Eat World, Yellowcard und MXPX.

    • Vor 6 Jahren

      Das sind Stilmittel, die auf allen ihren Alben vorkommen. Wenn es dir nicht gefällt, ist es einfach nicht die Band, die du hören solltest.

      Du machst doch sicher auch nicht James Hetfield Vorwürfe weil er nach jedem Satz ein "yeeeeeah" reinschreien muss.

    • Vor 6 Jahren

      Das ist der einzige Punkt, den du versuchst zu widerlegen? Kannst ruhig versuchen mir eine meiner Lieblingsbands (bis Appeal to Reason und aufwärts) zu erklären, bin gespannt. Mir fällt es mittlerweile nur stark auf, weil die Songs kaum etwas bieten, was durch die Trademarks in irgendeiner Weise unterstreicht werden könnte - sie sind einfach nur noch da.

      Ihr meiner Meinung nach ausgereiftester Song (Savior) kam sogar nahezu ohne aus. Was irgendwie eigenartig ist, denn ab Appeal to Reason ging Rise Against komplett an mir vorbei. Kann auch daran liegen, dass ich zu RPM/Siren Song-Zeiten noch 15 war und einfach Bock auf schnellen Melodic Hardcore hatte. 10 Jahre später bleiben davon noch zwei Hände voll Songs, die ich ab und an hören kann, sowie Erinnerungen. Man bildet sich musikalisch ja auch irgendwann weiter oder steht mit 30 noch im Publikum von Offspring, RA, Blink 182, Green Day und Limp Bizkit. Mein Ziel ist das jedenfalls nicht.

      P.S.: Wenn ich etwas nicht bin, dann Metallica-Hörer ;)

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Ich mach dir auch keinen Vorwurf. Fühl dich doch nicht gleich angegriffen. Ich höre ebenso Rise Against seit 8 Jahren und liebe ihre frühen wie späten Alben.
      Für mich sind die oben genannten Punkte schon seit ihren ersten Alben ihre Wiedererkennungsmerkmale.

      Rise Against in eine Schublade mit Offspring, blink182 und Green Day zu stecken wird meiner Ansicht nach der Band bei weitem nicht gerecht.
      Ich finde auf musikalischer Ebene, The Black Market am ausgereiftesten. Fast jeder Song hat seinen eigenen Fler. Alleine das Intro zu the great die-off und der erste gesungene Satz Mcilrath´s. So wurde seine Stimme noch nie eingesetzt - ich finds super!
      Natürlich bleibt das Geschmacksache.

      Als Abschluss ein kleiner Auszug aus Awake Too Long:
      „I‘ve seen the eyes of the widows left behind, I‘ve seen the child of a fallen man, And never once did our leaders apologize, for battles they began“

    • Vor 6 Jahren

      Du wolltest hoffentlich sagen: "Fast jeder Song hat seinen eigenen Flair". Ansonsten hast du Rise Against gerade heftigst in den Sack getreten.

    • Vor 6 Jahren

      Vielleicht hat Fler ja tatsächlich mitgewirkt. Könnte die "musikalische Reife" der Songs erklären.

    • Vor 6 Jahren

      stimmt das, Patrick?

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      :D

      Gott wie Peinlich. Verzeihung!
      Natürlich Flair ----- *facepalm*
      Sowas kommt zustande wenn man Musik hört (NEIN KEIN FLER) und gleichzeitig schreibt ;)

  • Vor 6 Jahren

    Das Wort Entwwicklung darf bei dieser Band gar nicht fallen. Es ist wie im Gourmetrestaurant...man konzentriert sich auf seine 3 Spezialitäten und verfeinert diese von Jahr zu Jahr. Abwechslung und Gott bewahre neue Richtungen werden rigurös abgewehrt. Was bleibt ist nun das Resultat was jeder kennt, wo jeder schon immer zu abgegangen ist und auch die Oma so langsam sich dran gewöhnt hat. Glückwunsch also RA für diese Meisterleistung ... niemand hat sich weh getan oder wurde verprellt und jetz auf beackert die größten Hallen dieser Welt wie das so richtig bodenständige Hardcore/Punk/Rock/Pop-Bands so tun!

  • Vor 6 Jahren

    Also ich bin schon seit spätestens Endgame von der Band weg. Alles so glatt, so langweilig. Mag ja für Hörer einzelner Songs oder Fans von Playlisten (bin ich je nach Einsatz auch!) ok sein, weil man 1-2 Ohrwürmer eigentlich immer findet..aber auf Albumlänge ist das nix. Hab das Ding jetzt 6 Mal auf Spotify durch und nichts blieb hängen.

  • Vor 6 Jahren

    ist doch völlig latte, ob das punk ist oder hardcore
    oder eben
    gut gemachter stadionrock mit entertainerwumms, dessen subversivität in den lyrics liegt
    und
    die band als aufklärer,
    die millionen erreichen auf diese art viel gefährlicher macht als irgendwelche fuzzis, die angst vor dem erfolg der eigenen message haben und lieber in schweissigen turnhallen spielen, ohne dass ihnen mal ne kompatibler melodie einfiele....eh? ...bad religion machten es vor....adolescents schafften es nicht...da ist doch klar, wo die ra leute hin tendieren.
    ps: endgame ist großer pop!

    • Vor 6 Jahren

      Kleine Ergänzung: Manchmal ist es nicht Angst vor dem eigenen Durchbruch, sondern künstlerische Kompromisslosigkeit, die dafür sorgt, dass eine Band immer nur in Turnhallen spielt. Dann ist das m.E. löblich! Würde Rise Against aus ihrem Erfolg aber auch keinen Strick drehen; mir sagt allerdings einfach die Musik nicht zu.

    • Vor 6 Jahren

      klar...die alte ea 80 schule...aber so meine ich das auch nicht. zu viele gehören eben auch einfach in die turnhalle und verbreiten das nur der ausrede wegen als credo.

  • Vor 6 Jahren

    Wie es besser geht zeigen Propagandhi...die verkaufen zwar nur (fast) so gut wie RA aber haben in Sachen Entwicklung und Bodenständigkeit (was bei machen Musikrichtungen gleichzusetzten ist mit Glaubwürdigkeit) den viel besseren Weg gewählt

    • Vor 6 Jahren

      Mensch Kinners.

      Letzten Endes ist es immer noch die Entscheidung einer Band in wie weit sie sich weiterentwickeln.
      Musik ist ein so breites Spektrum, es wäre doch Schade sich ausschließlich dem Underground zu widmen. Also lasst Rise Against sich "weiterentwickeln" (meine Fresse, kotzt mich das Wort mitlerweile an)
      Jeder sollte mit seiner Arbeit als Musiker zufrieden sein, und das scheinen sie immer zu sein.
      Lasst den Underground im Underground, den Mainstream im Mainstream und vorallem: lasst jeden Musiker, die Musik machen, die er machen möchte.
      Vielleicht klappts ja auch mal ohne: "Ausverkauf! Kommerzband!" - wäre schön.

    • Vor 6 Jahren

      Na wenn Du zufrieden bist ist doch toll...habe ich etwas anderes gesagt. Mich kotz eher an das RA bald in Stadien spielen wenn das so weiter geht...wenn das passt na dann guten Nacht!

    • Vor 6 Jahren

      Mensch, ich greife dich doch gar nicht an;).
      Ich verstehe es nur nicht.
      Stadion= Scheiß Musik?

      also auch : Ennio Morricone = Scheiße
      Depeche Mode = Scheiße
      Die Ärzte = Scheiße
      Rammstein = Scheiße

      -verstehe nicht was das eine mit dem anderen zu tun hat

    • Vor 6 Jahren

      Ich fühle mich nicht angegriffen und ich habe nie gesagt das RA scheiße sind...aber ich hab die schon in großen & kleinen Location gesehen. Umso größer umso schlechter. Kann auch son egoistisches Ding von mir sein...kleine Konzertlocations machen mir einfach mehr Spaß...Sound meistens besser und man hat den besseren Kontakt zum Künstler. Ich ärger mich halt über diesen Größenwahn weil es z.B. bei Muse, Foo Fighters usw. ganz genauso ist. Ich geh dann da halt nicht mehr hin...dadurch habe ich schon richtig gute neue Bands entdeckt oder alte bodenständige Bands schätzen gelernt.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Insgesamt ein gutes Album. Natürlich kann ich verstehen, dass einige die Entwicklung der Band bedauern, besonders wenn man sich die "Long Forgotten Songs"-Compilation zu Gemüte führt, wo die Entwicklung der Band quasi zu einer CD komprimiert nachzuhören ist. Ich wünsch mir ja auch mehr Bretter von der Art "Obstructed View", kann mit dem Album aber insgesamt ganz gut leben. Geht es eigentlich nur mir so, oder könnte "Sudden Life" auch von den Foo Fighters sein?

  • Vor 6 Jahren

    Insgesamt wird das Album nach mehrmaligem Hören immer besser. Vor allem "The-eco terrorist in me" und "Zero Visibility" kann ich echt nur empfehlen.
    aber insgesamt echt sehr sehr empfehlenswert. Werde es mir morgen gleich anschaffen :)

  • Vor 6 Jahren

    Stimmt die Platte wächst mit der Zeit und man erfreut sich einfach an den schönen Hooks und McIlraths immer wieder erstaunlich guten Gesang...ich frag mich trotzdem warum das Punkrock Herzen erreichen sollte...

  • Vor 6 Jahren

    Ach, ich weiß nicht... .
    Ich habe die immer unglaublich gerne gehört, The Sufferer and the Witness war damals die Platte, mit der ich eingestiegen bin. Mir ist aber schon bald aufgefallen, dass mir die früheren Platten wesentlich besser gefallen, McIllraths Stimme hatte da auch noch viel mehr Power.
    Die neue Platte gefällt mir leider auch nicht mehr, einzig "Eco-Terrorist" und die Vorab-Single gefallen mir so halbwegs.
    Was mir hier auch auffällt, ist, dass sich die Aufnahmen leicht "schräg" anhören, gerade der Opener, ich meine damit den Backgroundgesang in Verbindung zum Rest. Ist mir live auch sehr oft schon aufgefallen, dass alles irgendwie "schief" klingt, schade...