Das weiße Nichts. Am 01.05.2016 ging "A Moon Shaped Pool" ein Mord aller Onlinespuren voraus. Alles niederbrennen, alles löschen, alles auf Anfang, bis nicht einmal die Asche übrig blieb. Von hier aus standen alle Möglichkeiten offen. Für einen ausbleibenden Herzschlag konnten Radiohead überall …

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  • Vor 4 Jahren

    Lieber AnnenMayKantereit als Radiohead,

    so da haben wir den Salat. Der Speedi bekennt Farbe und eiert nicht weiter rum. Der will uns doch eh alle nur verarschen. Nein, ich wollte hier eine treue Radioheadgemeinde nicht extra noch weh tun, wo das vorliegende Album schon ausreichend Schmerz verursacht. Den Kopfhörer hab ich auch beiseite gelegt und Motorsäge u. Rasenmäher schweigen ebenfalls.

    In meiner aufgestauten Wut, würde ich am liebsten mit der aktuellen Scheibe von Radiohead ein Feuer machen. Nach drei Tagen Hören während der Dinge die so anlagen, bleibt für mich nicht ein Funken hörbares Soundmaterial mehr übrig. Da schleppt eine Band 25 Jahre das immer gleiche Material in die Studios dieser Welt und heraus kommt Luftleerer Raum. Also gleich zum Mond schießen die Jungs und Ruhe ist. Leider ist es dann doch nicht so einfach, man möchte sich wirklich nicht irgend wen vergraulen, umkehrt würde ich mich selbst verleugnen wenn ich nicht endlich meine Sicht der Wahrheit sage. Nein, ich habe die auch nicht gepachtet.

    Schauen wir uns aktuelle Fotos der Jungs an. Oh mein Gott, was für „Tippelbrüder“! Wann haben die sich letzte mal gewaschen? Ok das könnte noch Kunst sein, trotzdem der erste Blick sagt mir genau das, sich waschen und zum Frisör könnten die auch mal wieder. Nun Aussehen kann nicht 1 zu 1 auf die Musik angewendet werden. Machen die überhaupt noch Musik? Und da setze ich mit AnnenMayKantereit an, der ihr Debut war um so einiges mehr Musik. Und zwar eingängiger und veranlasst einen zum träumen. Ich gebe zu, die Halbwertzeit war ebenfalls nicht besonders. Aber das war auch nur ein Debüt, wobei man bei Radiohead von alten Hasen sprechen kann. Wenn AnnenMayKantereit ihr neuntes Studioalbum veröffentlichen, dann hat sich hoffentlich jede Diskussion über Radiohead erledigt.

    In der Woche vor dem Album schrieb ich noch was Gegenteiliges. Ja könnte man so auslegen. Ganz ehrlich, mir gehen Radiohead schon sehr lange nur noch auf den Geist. Da werden ganz klar entweder schwarze oder weiße Töne heraus gearbeitet. Zwischentöne werden alle gestrichen. Verkauft wird uns das ganze als die große bunte Welt und ihre Auseinandersetzung mit eben dieser. Nein quatsch, denen fällt einfach nichts mehr ein. Abgestumpfte Idioten die sich im Popzirkus verlaufen haben und ihr eigener Kopfirrgarten hat kein Exitschild mehr. Bin ich den der Retter abgehalfterter Rockstars? Die Frage beantwortet sich von allein.

    Auch das ganze Theater in der Woche vor dem Album, da rennt ein Herr Yorke aufgeregt wie Aschenputtel was seinen Schuh vermisst zu seinem Webdesigner und veranlasst das die Seite nach und nach an Inhalt verliert. Ganz tolle Idee. Heraus kommt ein Album, was er in seinem Rucksack schon seit 25 Jahren mit sich herumträgt und überhaupt vom ursprünglichen Inhalt nichts mehr beinhaltet. Eine noch viel bessere Idee. Erinnert an einen Zaubertrick, wo eine gebratene Taube in mundgerechten Stücken uns in den Mund flattert. Der Trick hat bei mir noch nie funktioniert, hat nur so lange Wirkung gezeigt bis er durchschaut war.

    Der Vergleich mit AnnenMayKantereit ist eventuell kein so guter Vergleich? Nein ist er nicht, aber gelesen hat ihn nun auch jeder und sich an die Stirn getippt, der Speedi hat sie doch nicht alle. Nun das machen Radiohead schon seit etlichen Jahren mit meinen Ohren, sie füttern sie mit Unsinn und verkaufern es als ganz große Kunst. Mir reicht es, ich gehe denen nicht mehr auf den Leim. Ich möchte echte Pop bzw. Rockgrößen die mich umhauen, Mütter tanzen lassen als wenn es kein Morgen mehr gibt und mir Speedi wächst ein riesiges Ding zwischen den Beinen. R.I.P and Burn Radiohead!

  • Vor 4 Jahren

    Wow, eine Frequenz wie einst in seligen .bar Zeiten. Natürlich wärs damals im Vergleich mikrig gewesen aber aufgrund dieses ständigen Desinteresses alias schweigende Mehrheit wenigstens ein Strohhalm

  • Vor 4 Jahren

    Die letzten beiden Vorgänger waren wirklich modern und hatten luftig tanzbare Momente. Das neue Werk ist richtig sperrig und trägt die Grundstimmung vergleichbar mit einem Hail to the Thief. Egal wie locker es aber bei Radiohead zugeht man sollte niemals den Fokus auf die Nuancen des Tracks verlieren...da gibs immer nen Twist. A Moon Shaped Pool ist keine Platte für jede Situation aber ist die Stimmung da kann der Sog nicht stärker sein. Thom gib alles von sich Preis auf dieser Platte und das gibt diesen Tick mehr Spannung als z. B. bei HtT. Instrumente werden bedacht gesetzt und Beats sanft gestreut. Ein Hörerlebnis ohne Kompromisse ohne sich auf Neuland zu begeben...Bewertung zwecklos weil nicht fassbar

  • Vor 4 Jahren

    Einfach ein schönes Album, das unspektakulärer als KidA/Amnesiac oder In Rainbows wirkt, das aber auch niemandem mehr etwas beweisen muss. War King Of Limbs noch irgendwo unentschieden und ziellos, ist A Moon konsequent introvertiert und dezent verspielt. Sehr lässig insgesamt.

  • Vor 4 Jahren

    Yo, selbst Der_Zyniker hat es sich nicht nehmen lassen, hier 1/5 zu vergeben. Damit hat Sancho es den Fans mal wieder richtig gezeigt und für seinen Jahressoll an schäumenden Mündern gesorgt.

    Fundierte Meinung folgt.

  • Vor 4 Jahren

    Zeit für fundierte Meinungen?

    • Vor 4 Jahren

      Album ist geil.

    • Vor 4 Jahren

      Gut fundierte Meinung

    • Vor 4 Jahren

      An meiner Meinung zu dem Album hat sich netterweise nichts verändert. Heute würde ich nur definitiv noch "Identikit" erwähnen.

    • Vor 4 Jahren

      Während Jon Greenwood solo als Soundtrackkomponist und Arrangeur immer besser wird, fehlen Radiohead und (Yorke solo) derzeit anscheinend die richtigen Ideen für zupackendes Songwriting oder konsequente Avantgarde. Es gibt kaum echte Killersongs und auch keine verstörenden Spielereien.

      Ergebnis:
      Keine Hitze, keine Kälte, alles verharrt lauwarm im Mittelfeld routinierten Pegelhaltens in edlem Outfit. Greenwoods Streicher-Arrangements verschieben die Mundwinkel gelegentlich nach oben. Doch auch er vermag nicht ganz jene Intensität zu erhaschen, die er zuletzt als Gitarrero zB mit der Variation von Steve Reichs „Electric Counterpoint“ („Radio Rewrite“ 2014) so beeindruckend darbot.

      Diese Platte ist für mich (wie auch schon der Vorgänger „King Of Limbs“) mithin höchstens ein halbgarer Schatten all jenes Spirits, den sie abfackeln können, wenn sie nur wollen.

    • Vor 4 Jahren

      hm, ich kann die Richtung verstehen, in die du da gehst Anwalt - den Ausflug von Greenwood werde ich mir mal bei Gelegenheit geben.
      ___
      Ich habe gerade nur angefangen, das Album ausführlich zu hören und muss dir zB Burn the Witch entgegenhalten, dass es mMn vortrefflich schafft (dank Greenwoods Streichern), zugleich beklemmend als auch treibend zu sein - oder anders: ein(en) im Zerreissen begriffenen(s) Spannungsbogen (Nervenkostüm) darbietet.
      ___
      Zweiter Ausreißer nach oben bisher ist Identikit, das, wenn man es mit dem vorab bekannten Livematerial vergleicht, zeigt, wie leicht es den Jungs fällt, eine Idee von verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Nuancen darzubieten.

    • Vor 4 Jahren

      ja, burn ist auch für mich ein ausreißer nach oben. besonders wegen greenwood. da gebe ich dir recht. der wird insgesamt immer besser im gegensatz zm kompositorisch auch solo schwächelnden yorke.

    • Vor 4 Jahren

      die steve reicht/greenwood-scheibe musst du hören! zumindest den teil mit beiden. der rest ist evtl eher was für reich-fans.
      http://www.laut.de/Steve-Reich/Alben/Radio…

  • Vor 4 Jahren

    Sind meine Boxen Müll, oder neigt jeder zweite Song dazu, böse zu kllirren?

  • Vor 4 Jahren

    Yes! Meine Playlist "Einschlafen mit Musik" hat Zuwachs bekommen.

  • Vor 4 Jahren

    Bis auf das nicht erwähnte Identikit eine sehr treffende Review, auch im Nachhinein.
    Ruhig, geradezu zärtlich für Radioheadverhältnisse. Irgendwie Warm. Aber eben auch etwas gedämpft.
    ___
    Burn the Witch zieht alle Aufmerksamkeit auf sich - mitreißend und beklemmend, um dann Platz zu machen für ein gaaanz bedachtes Luftholen. Ful Stop lässt wieder Paranoia durchblitzen, Glass Eyes will davon nichts wissen, dann -boom- Tempowechsel mit Identikit - leichtfüßig wie Reckoner, himmlischer Yorke-Chor gespickt mit Anklage und Verzweiflung. Und wieder durchatmen, bis mit True Love Waits alles auseinderfällt, das Herz stehen bleibt. Passt sicher in den Albumkontext, thematisch wie in der soundtechnischen Umsetzung, enttäuscht aber im Vergleich zur Liveversion.
    ___
    4/5

  • Vor 4 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 4 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 4 Jahren

    Wollt nur mal kurz klar stellen, dass das mit der fundierten Meinung keine Seifenblase war. Hab es heute erworben, die erste Rotation neigt sich nun dem Ende zu. Wirklich was dazu sagen kann ich noch nicht. Hab das Gefühl, es wird groß. Aktuell halten Present Tense und Identikit auf meiner Wow-Skala die Pole Position inne. Burn The Witch und Daydreaming hab ich aber auch schon halb tot gehört.

    Könnte meine erste Rezension werden, allerdings erst am Wochenende. Bis dahin werde ich genug Zeit gehabt haben, mich ausreichend mit dem Album auseinanderzusetzen.

    EDIT: Fast vergessen, Sancho ist immer noch ein Hurensohn.

  • Vor 4 Jahren

    GEILES TEIL. (Hätte nicht gedacht, dass ich das nochmal über ein neues Radiohead-Album sagen würde)

  • Vor 4 Jahren

    Kann mir jetzt endlich auch ein Urteil erlauben. Aus irgendeinem Grund wirkte es für mich erst etwas Best-Of-Album-mäßig, damit meine ich: hier mal ein Track im Stile der ruhigen Hälfte von TKOL, dort einer wie auf der zappeligen Hälfte, hier ein "Nude 2.0", dort ein Track der auf Amnesiac nicht weiter aufgefallen wäre, und am Schluss 'The Bends'-Pathos. Eben dieses "True Love Waits" sowie "Identikit" Songs die schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten live gespielt werden. Desweiteren juckte die alphabetische Tracklist meinen Autismus (thanks Tinco :mad: ).

    Es wächst aber und wächst zusammen. Trotz des Querschnitt-haften ist die Platte homogen und wunderbar zum am Stück hören. Highlights sind das mir immer mehr ans Herz wachsende "Decks Dark" und "Identikit".

  • Vor 4 Jahren

    @DaFunk: Im zweiten Absatz auf den Punkt gebracht. Für mich seit Kid A das beste Radiohead Album. Lustig, dass hier fast alle 'Identikit' erwähnen. Toller Song, nach einigen Hördurchgängen haben sich bei mir aber andere Songs als Favoriten herauskristallisiert: 'Decks Dark', 'The Numbers' und 'Present Tense'. 5/5 auf der Laut-Skala.

    • Vor 4 Jahren

      "Identikit" war halt schon vorab durch diverse Live-Versionen bekannt und beliebt, und hebt sich auf dem insgesamt eher relaxten Album dadurch ab, dass es etwas mehr nach vorne geht. Für mich sind es insbesondere Johnnys Gitarrenlicks nach der Brdige, die den Song endgültig unfickbar machen.

    • Vor 4 Jahren

      Zusammen mit Burn the Witch das dynamische Duo der Scheibe. Machen neben der Darbietung großen Genies einfach Spaß.

  • Vor 4 Jahren

    das problem bei radiohead ist dass man kein album ganz durchhören kann ohne dass es a) auf die nerven geht b) zu sehr deprimiert oder c) nur noch als schwall im hintergrund dudelt.. drum bleiben mir da immer nur die ersten 3-4 lieder im kopf

    • Vor 4 Jahren

      Das Problem ist eher, dass du
      a) geistig behindert
      b) ein Hurensohn
      bist und dazu noch
      c) gerne an soisseshalts Schwanz saugst
      und somit
      d) alles oben genannte
      auf dich zutrifft.

      PS: Du bist sogar schlimmer als der Fahrschullehrer aus der Eifel in Topform.
      Aber sieh's positiv: Wenigstens kassiert jemand deinetwegen Pflegegeld.

    • Vor 4 Jahren

      "drum bleiben mir da immer nur die ersten 3-4 lieder im kopf"

      ein fingerhut ist auch blöd zum cocktails trinken.

    • Vor 4 Jahren

      Hmm.. Stutenbissig oder Penisneid anders ist das nur schwer zu erklären warum hier einige auf untersten Niveau angegangen werden... Leute es gab da mal eine Zeit in der man für das Wort Hurensohn jeden Gesichtsknochen gebrochen bekommen hat.... mal die Sau rauslassen und jemanden gepflegt beleidigen ist ja sicherlich gesund und wird auch von meiner Seite gerne mal gepflegt... Aber reisst euch mal ein bißchen zusammen ihr Votzen denn wenn ihr euch im echten Leben auch so verhaltet hab ich Angst um eure Gesundheit bin nämlich überzeugt davon das schon ein Hauptschüler aus der siebten Klasse ausreicht um euch Mädchen mal richtig aufzumischen

    • Vor 4 Jahren

      Nix für ungut, aber das Soisseshalt hier für Jerome K. Partei ergreift... HEHEHE.
      Jerome K. ist ein Troll, der seine hiesige Rolle so dermaßen niedrig angesetzt hat, dass es schon keinen Unterschied mehr macht, ob er das nur "spielt" oder tatsächlich so ein Hohlbrot ist.
      Gegen letzteres sprechen die Momente, in denen er sein Trollkonzept sogar noch denjenigen erklären muss, die ihn in der Rolle für voll nehmen und interessiert bzw. ernsthaft nachbohren, siehe Falco-Thread.
      Ich für meinen Teil finde es gleichermaßen amüsant und nachvollziehbar, dass du (Soisseshalt) dich seit einigen Tagen vorrangig mit ihm unterhältst und dich nach ersten Andockversuchen auch mit ihm hier solidarisierst, v.a. nachdem du mit abgestandenen Altherren-Witzchen und 60erJahre-"Pennäler"-Humor bei sonst niemandem hier Interesse an Austausch und fortlaufender Unterhaltung wecken konntest.
      Wenn du deinen Begriff von "Stärke/Kraft" im richtigen Leben mal auf die Probe stellen willst, dann häng dich doch gerne an die Kommentare von torque/rejectedbythenaacp und mach mit ihm nen kmapf für's richtige Leben aus, er lässt dich sicher gerne noch zwei Siebtklässler-Freunde als Verstärkung mitbringen. Und da wo ich deutsch gelernt habe schreibt man Fotze immer noch mit "F".

      @moody
      Yay, du hast deinen Acc wieder! Hast du dich nach der Nummer im elbow-Thread nochmal dahinter geklemmt?

    • Vor 4 Jahren

      Gepflegt "rumzutrollen" ist das eine aber ständig grundlose Beleidigungen abzusondern hat doch mit "Trollen" nix zu tun... Wenn jemand behauptet mit Band x aus irgendwelchen Gründen nicht klarzukommen ist das doch im Sinn dieser Seite? Woher dann die Rechtfertigung jemanden als Hurensohn zu beleidigen? Profilierungssucht? Wieso müssen anscheinend hochgebildete Leute sich in der Anonymität des Internets als Vollassis ausgeben? Ist das eine Art Fetisch? Das Klischee eines Managers bedienend der sich privat gern mal auspeitschen lässt? Ist das irgendwie so ein Ding? Ich blicks nicht!
      Meine Intuition mich hier anzumelden war zu Beginn noch recht unschuldig.. Ich steh einfach auf Musik lese schon seit 25 Jahren Rock Hard und auch gerne mal den express usw. Mit den Jahren wurde der persönliche Geschmack einfach immer breiter so das ich irgendwann hier hängen blieb hab mich vorher noch nie im Internet irgendwo angemeldet so das ich neugierig wurde. Aber viele hier haben mir die Freude an einem Austausch gründlich versaut.
      Ihr dürft euch jetzt darüber freuen oder auch nicht aber für mich war es das hier wünsche euch weiterhin viel spass bei eurem bedenklichen wasauchimmer ihr hier treibt danke laut.de dafür das ich alte perlen (keith jarret) und neues (degenhardt, Prezident, rotten monkey, pain of Salvation uvm.)entdecken durfte sperrt aber besser die Kommentarfunktion oder mistet zumindest mal kräftig aus sind einfach zuviele votzen hier unterwegs.
      P. S natürlich wird votzen mit v geschrieben
      PPS. 110 trainierte Kilos plus jahrelange aikido Erfahrung haben mich noch nie auf einen starken Freund verweisen lassen müssen da musste ich schon ein bißchen grinsen passt aber ganz gut zu meinem Bild eines seelenklempners
      Viel spass den wenigen Leuten hier die korrekt sind (eigentlich nur Trump unhatebar) ich bin raus!

    • Vor 4 Jahren

      Es passt halt gleich wieder so wunderbar zu deiner sonstigen Darstellung, dass im Zweifelsfall doch wieder alles auf eine körperliche Überlegenheit im richtigen Leben hinauslaufen soll und du auch sämtliche für dich nicht nachvollziehbare Eigenarten und Dynamiken hier bzw. scheinbar im Internet allgemein auf eine nicht ausgelebte körperliche Überlegenheit oder eine vermeintlich tatsächliche körperliche Unterlegenheit im richtigen Leben zurückführst.

      Das nennen wir Nicht-Hobbypsychologen gerne "Projektion". :lol:

    • Vor 4 Jahren

      Für's Protokoll:

      +1 bei "Uservernichter" für soulburn!

    • Vor 4 Jahren

      Top, souli. Dann kannst du ja jetzt auch Jerome K löschen. Er hat seinen Zweck erfüllt.

    • Vor 4 Jahren

      Wish I could, morphi. Frag doch mal molten im Chat oder so, hm? Danke.

    • Vor 4 Jahren

      @faden
      Ich bin mal wieder zu spät. Der hat sich ja tatsächlich gelöscht :lol:
      Ich wollte doch drauf eingehen, dass der ME oder Rockhard keine guten Musikblätter sind :(
      Meine Vermutung ist ja, dass Jerome und soisseshalt aus der Feder der selben Person stammen.
      Ich fand meinen Post recht harmlos, ich glaub, ich werd alt.
      @souli
      Wohl eher akute Langeweile. Ich hoffe ja immer noch darauf, das jemand endlich den Namen "moody" hergibt, weil mein Username eh darauf runtergekürzt wird, but no luck so far. :(

    • Vor 4 Jahren

      Da hatte Soisseshalt gerade erst zwei Freunde gefunden und dann lässt er Jerome und den mittleren Rechtsgelehrten einfach hängen...

    • Vor 4 Jahren

      R.I.P. Soisseshalt, sehr ehrenhafter User.

    • Vor 4 Jahren

      ich hab hier jetz nich den ganzen wulst durchgelesen, aber so primitives beleidigen dacht ich würde hier nicht an der tagesordnung stehen. und seitwann muss man sich für seinen musikgeschmack rechtfertigen?

      wenn jemanden meine art nicht passt dann lest doch einfach drüber. ich kommentier auch nicht jeden aber lasse jedem seine meinung..

      also chillt ALLE ZUSAMMEN mal!

      ps: keiner hat hier was zu verteidigen ihr seid alle anonym im internet, da kann man sich getrost mal übern sein ego paar nummern zurückzuschrauben

      peace
      Jerrywise

  • Vor 2 Jahren

    bestes Radiohead Album seit langem