Hartmut Engler gab vor kurzem bekannt, dass er sich vorstellen könne, mit Erreichen des 60. Lebensjahrs das Pur-Zepter endgültig an den Nagel zu hängen. Kritiker der Band springen nach so einer Ansage natürlich sofort an den Computer, machen sich schlau und stellen mit Schaudern fest, dass es sich …

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  • Vor 5 Jahren

    Endlich mal wieder ungehört 1/5!

  • Vor 5 Jahren

    Yep, PUR Fans werden begeistert sein oder zumindest zufrieden. Alle andere werden von dieser aufgesetzten Betroffenheit mit Zuckerguss wohl nix anfangen können. Stets bemüht irgenwo ehrlich aber mitreisen nein mitreisen kann mich diese Musik nicht.

  • Vor 5 Jahren

    Nickelbacks Vorbilder, Bon Jovis Erben

    Aber ein paar der alten "Klassiker" mag ich ja schon...
    EIn Xavier-Duett muss jetzt aber nicht sein.

  • Vor 5 Jahren

    Hahaha, das grandiose "Wortspiel" im Cover habe ich jetzt erst entdeckt! Lachkick, Mois!

  • Vor 5 Jahren

    kommen solche bands hier nur vor damit sich die community in ihrem hass vereint ? finde ich gut :)

  • Vor 5 Jahren

    Damit hier auch mal konstruktiv gepostet wird: Morpho, ich hab dir als Zeichen meiner ehrenmännlichen Anerkennung und hinsichtlich deiner kürzlich bekannt gewordenen Verehrung für ein kleine jüdisches Mädchen ein ganz besonderes Highlight aus dem Netz gepult - Anne Frank Fan Fiction! Und nicht nur irgendeine Fan Fiction, nein, ein Dragon Ball Z Crossover! http://www.toplessrobot.com/2008/12/fan_fi…

  • Vor 5 Jahren

    Und ich dachte, dieser Engler wäre Sänger bei den Krupps.

  • Vor 5 Jahren

    Album des Jahres, da kann nix mehr kommen!

  • Vor 5 Jahren

    Pur kommen mit diesem Album wieder etwas zurück an frühere Zeiten, was die Textqualität angeht. Die musikalische Umsetzung sorgt hier und da für Kopfschütteln.

    Warum hat dieses Album eigentlich dieselbe Wertung bekommen wie "Schein&Sein"? Das letzte Pur-Album war 10 Stufen schlechter als das Ding hier.

    Ihr könnt ja gerne Pur h8en und so, aber dann muss man auch mal anerkennen, dass das neue Album nicht halb so scheiße ist wie das letzte. Es mag ja für euch immer noch scheiße sein (und ich kann verstehen warum ihr so denkt), aber es ist bei weitem nicht so scheiße wie das von 2012.

    Mehr als 1 Punkt hatte das 2012er nicht verdient. Achtung verdient von euch kritischen Zeitgeistern, die ihr immer am Puls der Zeit seid (hey, euch kann keiner was vormachen, ihr habt's einfach drauf und habt's durchschaut) 3/5 Punkten.

    Wenn man so einen Song wie "Wer hält die Welt" nicht braucht, dann braucht man auch nicht Schrei nach Liebe oder Dann ohne mich von den Donots. Die Argumentation läuft nämlich aufs Selbe hinaus.

    Derweil bin ich überrascht wie eine Band wie die Donots für ihr erstes deutschsprachiges Album so viel Applaus bekamen, obwohl deren Texte um ein 10faches platter und langweiliger waren (bis auf wenige Ausnahmen) als die meisten Pur-Songs (es gibt auch den ganz schlimmen Schlager-Kitsch bei Pur, keine Frage). Aber klar, die Donots sind per se cool und Pur sind halt uncool. In eurer Welt macht das sicherlich Sinn.

    • Vor 5 Jahren

      Ich würd die Kritiken nicht als festen Maßstab nehmen, vor allem weil die Pur-Alben von unterschiedlichen Autoren bewertet wurden.

      "Aber klar, die Donots sind per se cool und Pur sind halt uncool. In eurer Welt macht das sicherlich Sinn."

      Wen meinst du damit? Die Rezensenten bei laut.de oder die Leser?

    • Vor 5 Jahren

      "Wen meinst du damit? Die Rezensenten bei laut.de oder die Leser?"

      Die Rezensenten bei laut.de (die Langweiler im Kommentar-Bereich kann man eh nicht ernst nehmen). Ich erinnere mich, dass das Deutsch-Debüt von Donots ganz gut wegkam. Nichts gegen die Donots, ich mag die. Aber die deutschen Texte waren jetzt auch nicht an jeder Stelle wirklich super. Aber weil das Musik-Genre "cooler" ist, werden Schwächen im Text lieber übersehen. Der Donots-Sänger meinte ja noch er hätte sich extra Pur angehört, um "bullshit" zu vermeiden. Dafür gerieten seine Texte aber sehr oberflächlich. Wenn ich die "ohohohohs" bei Pur kritisiere, sollten mir die "oh oh oh oh ohs" von den Donots dann nicht auch sauer aufstoßen? Kritik nur als Mittel zum Zweck oder wie?
      Klar kommen die Chart-Erfolge von Pur oft im glatten Pop-Gewand daher, daran kann man sich stören. Dann aber bitte auf faire Art und Weise.
      Abseits der Pur-Schnulzen hat Engler textlich einiges drauf, gerade weil deutsche Texte schwierig sind. Er hat sich schon in den 80ern bei Hesse-Gedichten bedient ("Im Nebel"). Campino hat auch mal versucht Hesses "Im Nebel" zu vertonen und hat dabei eine ziemlich fade Vorstellung geliefert (wobei inzwischen gibt es glaub ich ne zweite Version). Engler hatte bereits auf dem Debüt-Album seiner Band Hesses "Im Nebel" erweitert und fortgeführt und ein ganz eigenes Stück draus gemacht.

      Für mich wird das Rezensieren ad absurdum geführt, wenn man CDs nicht mit Vorgänger-Alben vergleicht und nicht in der Band-Historie einsortiert.

      Ich mein es wird so gewesen sein: "Wer von euch armen Säuen macht jetzt die PUR-CD-Kritik?" Dann spielen sie Schnick-Schnack-Schnuck. Der Verlierer hört sich dann einmal jeden Song an und versucht aus den Songtiteln eine "Geschichte" zu erzählen. Das ist keine Kritik, das ist oberflächlich und leicht durchschaut.
      Am Anfang hat sich der Rezensent noch durchaus Mühe gegeben, während er dann ab der Mitte des Albums einfach nur noch die Song-Titel aufzählt. Bei dieser Kritik wird nichtmal im Ansatz versucht zu erkennen, dass zb. beim letzten Stück "Immer wenn ich traurig bin" zu erkennen, dass es eine Reminiszenz an Heinz Erhardt ist.

      Der beste Song des Albums "Die Welle" wird nicht mal erwähnt, dabei bricht der durchaus aus dem üblichen Pur-Schema aus und kann sich hören lassen. Hier frag ich mich: Hat der Rezensent das Lied übersprungen, fand er es zu langweilig um es zu erwähnen oder war es zu gut um es runterzumachen?

      Ich kann es ja verstehen, dass die Alben von verschiedenen Autoren zerrissen werden und dementsprechend Vergleiche mit früheren Alben nicht stattfinden (wobei das jetzt auch keine Hexerei wäre). Aber dann bitte mit Herz und Verstand und nicht dermaßen dahingeklatscht, dass es einem vorkommt der Autor hätte die Kritik in der Mittagspause auf dem Klo geschrieben.

    • Vor 5 Jahren

      :rolleyes: Es hört nie auf.

    • Vor 5 Jahren

      "Dafür gerieten seine Texte aber sehr oberflächlich. Wenn ich die "ohohohohs" bei Pur kritisiere, sollten mir die "oh oh oh oh ohs" von den Donots dann nicht auch sauer aufstoßen? "

      Da würd ich dir Recht geben.

      "Eure 10 Gebote
      Nur Horoskope
      Kalendersprüche
      Da mach ich nicht mit
      Ich geb meine Zukunft zurück" (Donots)

      Texte müssen ja nicht zwingend tiefsinnig sein, aber dann sollte man sowas (s.o.) auch bei den Donots kritisieren. Da seh ich nämlich textlich keinen Unterschied zu Pur.

    • Vor 5 Jahren

      p_joe Danke für deine differenzierte Beiträge. Das wird wohl bei jeder Rezi ein wenig das Problem sein. Wird die Bewertung von einem "Fan" gemacht fällt es zu gut aus. Mag die Mugge bzw. Band nicht sieht es schlechter aus. Entlarvend ist es dann durchaus in der Begründung.

  • Vor 5 Jahren

    Naja, die Donots müssen nun beweisen, das sie besser sind und das nächste Album nicht zur billigen Kopie des letzten wird. Allerdings glaube ich das nicht... Was Pur angeht: Texlich und musikalisch sind die ja nun echt eingefahren. Da kann man ein Album aus vor dem Millenium mit heute problemlos nebeneinander stellen, würde keinem auffallen.

    Nochmal zu den Donots: Platte Texte? " ...trägst die Kravatte eng, wie ein Strick. Immer gut gekleidet für den großen Augenblick. Fällst gekonnte die Treppe runter und nimmst zu viel auf deine Schultern". - Junger Mann zum Mitleiden gesucht
    oder
    "Im Kopfkino läuft mal wieder nur Scheiße..."
    findest du platter als das Kram von Pur?

  • Vor 5 Jahren

    Furchtbarer Schwabenschleim

  • Vor 5 Jahren

    In diesem Falle gilt mal wieder: Abtreibungen können Leben retten!