Intimität, Körperlichkeit, Sex, Konsum: All das durchströmte schon immer die Musik von Prince. Ähnlich seiner expressiven Platte "1999" ist er auf "The Versace Experience (Prelude 2 Gold)" ganz in seinem Element. Hier thematisiert er aber obendrein den verhassten Knebelvertrag mit seinem Label Warner …

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  • Vor 7 Monaten

    Leider nur ein Remixalbum des "Gold experience", das hinter dem Original deutlich zurückbleibt. Keine Ahnung, warum hier auf die Songs so eingegangen wird, als ob es totale Neuerscheinungen sind; vor allem das angesprochene Shy weist kaum Unterschiede zum Original auf. 2/5

  • Vor 7 Monaten

    1992 mit Warner verlängern, einen Millionenvertrag im oberen zweistelligen Bereich dafür bekommen und sich dann ein halbes Jahr später beschweren, sich - fügen sie hier bitte das Simbol ein - nennen, ein Slave auf die Wange malen und während der Vertragszeit weitestgehend mittelprächtige Alben wie "Come" veröffentlichen. Nur um 18 Jahre später doch wieder zu Warner zurück zu kommen. Ich sag mal so: Aus der Sicht von Warner wäre ich mir da etwas veralbert vorgekommen.

  • Vor 7 Monaten

    Für den Fan nichts neues. Ein paar Remixe die interessant klingen. Es war ein Vorbote für Gold Experience.
    Nicht mehr und nicht weniger.