Hell, yeah! Fans der Truppe um Charles Thompson aka Black Francis aka Frank Black dürfen sich beruhigt zurücklehnen. "Beneath The Eyrie" geht locker als das stärkste Post-Reunion-Album im Katalog der Pixies durch. In seinen besten Momenten knüpft es zum Teil sogar an vergangene Glanzzeiten an.

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  • Vor einem Jahr

    Noch kein Kommentar zur "wichtigsten Band aus den USA"? Na gut, wie relevant sind die USA heute musikalisch auch noch? Verstehe.

    Gute Scheibe. Ist tatsächlich die beste seit langem!

  • Vor einem Jahr

    Ich bin auch total begeistert, hat aber ein paar Anläufe gebraucht. Auch die hier geschmähten letzen beiden Songs finde ich klasse, Daniel Boone ist einer meiner Highlights.

  • Vor einem Jahr

    Ich konnte mich nach vier Anläufen immer noch nicht mit dem Album anfreunden.

    Der erste Titel ist ziemlich kraftlos und dümpelt mehr vor sich hin anstatt eine Ansage zu machen wohin die Reise geht.
    Der zweite Titel (Graveyard Hill) wäre da weitaus besser geeignet als Opener.

    Catfish Kate ist ein ganz netter Track, an dem man ruhig noch was feilen könnte. Danach kommt eigentlich nicht mehr viel. Silver Bullet ist noch einer der letzten Highlights der Platte, obwohl es gegen Ende leider nicht so ballert wie vom Redakteur beschrieben. Gerade beim letzten Teil des Songs vermisse ich Frank Blacks knarzige Stimme die sich die Seele aus dem Körper schreit.

    Von der Produktion ganz solide, aber ich gebe dem Autor recht, das eventuell die Live Versionen der Songs vielleicht besser klingen. Ich fand Weezer's Pacific Daydream live auch deutlich besser als das Studio album.
    Von mir gibt's momentan nur zwei Sterne, aber ich gebe dem Album noch mal ein paar Durchläufe.