Bereits seit einem Jahr schüren Periphery mittlerweile die Erwartungshaltung im Proglager. Vom Opeth/Steven Wilson-Freund über die Fanschar von Devin Townsend bis hin zu den Djent-Jüngern warten alle gespannt auf den lang ersehnten "Juggernaut"-Zyklus. Letzterer kommt als fetter Doppelschlag. Die …

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  • Vor 6 Jahren

    Schlagzeug und Gitarre klingt gut, aber der Gesang der zwischen schlechtem Nu-Metal und Prog-Ei-Quetscher schwankt und die Synthies gefallen mir garnicht.

  • Vor 6 Jahren

    Wahnsinnsplatte, mehr gibt es da nicht zu sagen.

  • Vor 6 Jahren

    Die Vocals schwanken wirklich zwischen gut über annehmbar bis ihn zum fremdschämen, trotzdem: Ich kann nach dem ersten probehören keinen schlechten Song finden, das Album ist schön heterogen, Langeweile kommt da nicht auf.

    • Vor 6 Jahren

      Die Vocals sind Geschmackssache, vor allem wenn der Herr nach Emo/Screamo klingt. Vergleiche unbedingt mal die Vocals vom ersten Album mit den zwie Nachfolgern... Das sind Welten. Inzwischen kann ich mir PERIPHERY mit garkeiner anderen Stimme mehr vorstellen.

  • Vor 6 Jahren

    Wer die mag, sollte auch mal in die viel zu unbeachteten Disperse und auch Textures reinhören.

  • Vor 6 Jahren

    Gerade Textures haben ja garnichts mit Periphery zu tun... Sind dennoch ebenfalls klasse.

    • Vor 6 Jahren

      Korinthenkacker...ich hör durchaus Parallelen. Aber wenn du dir tatsächlich einen spitzfindigen Battle über Genremerkmale liefern willst, ruf mein 18-Jähriges Ich an.

  • Vor 6 Jahren

    Ich habe mich extra für diese Rezension angemeldet und kann mich nur wundern: Wer Periphery hört, muss doch Spencers Stimmlage kennen. Die kann man zwar sehr oberflächlich als "Emoscheiße" abstempeln, ist aber extrem klar, wechselhaft und passend. Die Alben sind sensationell konstruiert, passen harmonisch ineinander und haben imo sogar fünf Sterne verdient.

    • Vor 6 Jahren

      na herzlich willkommen. schön, dass du da bist. :) ...aber eigentlich sind wir uns dann doch einig. genau das stehrt auch in der rezi....bis auf die 5 punkte. ps: ich vermute, die verbreitete ablehnug des sängers rührt daher, dass er dieselbe stimmlage wie kaulitz hat. so könnte der th typ klingen, hätte er an seiner stimme gearbeitet. dennoch können viele nicht auf die gedehnten vokale als stilmittel. es vermittelt nicht wenigen den eindruck des quengelns oder nölens. ändert natürlich nix an der erbrachten leistung sotelos.

    • Vor 6 Jahren

      Danke! :)

      War schon lange stiller Mitleser, musste hier aber nochmal was sagen. Ebenso muss ich jetzt auch was zur Stimmlage nochmal sagen: der Kaulitzvergleich hinkt aus meiner Sicht schon, weil der aus meiner Sicht schon relativ deutliche Defizite hat und nie auch nur ansatzweise in Spencer Sotelos Region ranreichen kann.

      Sotelo hat meiner Meinung nach eine unfassbare "vocal range", kann schnell und gut zwischen hartem Shouting und Singen umschalten und glänzt für mich vor allem durch sein präzises Glissando. Es ist nur schade, dass in einer Rezension eines Prog-Metal-Albums man die Stimmlage verteidigen muss, bei Circus Maximus/Dream Theater und ähnlichen Bands beschwert sich ja auch niemand.

    • Vor 6 Jahren

      Eigentlich sind sich hier alle einig, dass Die Stimme des alten ranzigen Brie ziemlich scheiße und der größte Schwachpunkt von Dream Theater ist.

    • Vor 6 Jahren

      Jop. Unterschrieben, Morph!

    • Vor 6 Jahren

      Lüge! Über das Eunuchengeheule à LaBrie hab ich mich oft genug ausgelassen, wie auch allgemein über die Seelenlosigkeit dieser Truppe.

    • Vor 6 Jahren

      Coole Leute hier! :D Habe mich auch nicht so sehr mit Dream Theater auseinander gesetzt, weil ich die Briestimme ziemlich schlimm finde (wobei sein Soloprojekt dank Peter Wildoer und Marco Sfogli schon wieder ziemlich gut ist).

    • Vor 6 Jahren

      woah, hab auf der hauptseite zunächst "lautuserin" aus dem augenwinkel gelesen...jetzt bin ich fast enttäuscht :D

  • Vor 6 Jahren

    klingt auf jeden Fall reinhörenswert. :)

  • Vor 3 Jahren

    periphery passen für mich mittlerweile perfekt in die sparte "metal-band, die ich oberflächlich irgendwie immer hören kann, es sei denn, mir ist nach deepem zeug" bzw. nach musik, die mich absolut fesselt und emotional mitreißt (weswegen ich musik eigentlich höre..). "periphery II" hatte letztgenannten effekt auf mich gelegentlich, aber seit "juggernaut" sind periphery für mich, im positiven sinn, seichte unterhaltung. auf der habenseite stehen deshalb ihre hymnenhaftigkeit und ihr mut zur emotion, wenn auch 'dezent' übersteigert, und einige melodien zum niederknien.. hab zudem echt echt respekt vor dem virtuosen wechsel von gesang und shouting, aber mein puls geht genau dann in die höhe, wenn periphery zu einem polyrhythischen gitarrengewitter ansetzen, was sie halt einfach zu wenig tun..