Sind wir ehrlich: Kobi Farhi und seine Band hätten längst den Friedensnobelpreis verdient. Wohl keine Band ist bei arabischen wie israelischen Metalfans so anerkannt, so sehr um Versöhnung und Dialog bemüht. Nach ihrem Meisterwerk "The Never Ending Way Of Orwarrior" geht die musikalische Reise nun …

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  • Vor 7 Jahren

    So etwas hatte ich nach den beiden Tracks, die ich bisher von dem Album gehört habe, leider schon befürchtet.

  • Vor 7 Jahren

    Schade, die drei Preview-Songs hatten diese Entwicklung aber schon angedeutet. Nach dem überambitionierten "The Neverending Way of ORwarriOR" also das genaue Gegenteil. Scheint fast so, als müssten ORPHANED LAND der Größe und Magie von "Mabool" weiter nachrennen - ob sie das Werk irgendwann nochmal toppen können?

  • Vor 7 Jahren

    War das ein Versehen, dass die Rezension vor gut 2 Wochen schonmal online war? ;)

  • Vor 7 Jahren

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  • Vor 7 Jahren

    Kann die Kritik nach den ersten Eindrücken nur bestätigen. Unverkennbar ist das zwar Orphaned Land, allerdings minus jedweder Komplexität. Könnte mir vorstellen, dass das Teil im arabischen Teil der Welt richtig gut ankommen wird.

  • Vor 7 Jahren

    Also die werden ja immer größer und so eine Entwicklung war irgendwie abzusehen. Die immer neuen Fans wollen eben orientalischen FOLK METAL und den liefern Orphaned Land ohne Frage ab. Im Vergleich zu ORwarriOR oder gar Mabool stinkt All Is One zwar ab, aber Songs wie Fail sind trotzdem noch richtige Bretter. Ich gönne der Band den Erfolg mehr als jeder anderen.