Die Zeichen stehen auf Expansion. Mit seinem dritten Soloalbum "Who Built The Moon“ sucht Noel Gallagher neue Territorien. Nur wenige Wochen nach dem Debüt-Album seines Bruders Liam führt der 50-Jährige das fort, was er auf "Chasing Yesterday" bereits andeutete – nämlich die Lust zum Experiment.

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  • Vor 3 Jahren

    ..freue mich jetzt schon drauf ! ..der Opener hört sich vielversprechend an !

  • Vor 3 Jahren

    also die Single knallt schon einmal richtig!

  • Vor 3 Jahren

    Holy mountain kommt doch eigentlich eher hierher:
    https://www.youtube.com/watch?v=xTo79sPCVXA
    im klauen war er ja schon immer groß

  • Vor 3 Jahren

    black & white sunshine ist toll, der titeltrack noch genehmigt. restalbum? 50 minuten lang tuten, blasen und frisierter sound, an dem nix dranhängt. das ist schon beleidigend, wie wenig der herr songwriter von seinem können in dieser platte abruft. liam hat vielleicht nur schwarzbrot anzubieten, aber der macht wenigstens das beste draus.

    • Vor 3 Jahren

      Das muss ich leider bestätigen. Liams Album ist zwar kein Meisterwerk, aber in sich stimmig. Noel dagegen irrlichtert musikalisch durch die Gegend. „Black&White Sunshine“ und „Holy Mountain“ sind die einzigen starken Songs.

  • Vor 3 Jahren

    Leider sind nur "Holy Mountain" und "She taught me how to fly" wirklich geil, der Rest ist ziemlich uninteressant. Liam hat echt das bessere Album gemacht.

  • Vor 3 Jahren

    "Bekannt für Remixes" "seine Komfortzone zu verlassen und mit leeren Händen ins Studio zu kommen"

    Das erklärt einiges! Keine Ideen, kein Song zündet, einfach langweilig das Album. Höchstens 2/5 und Halbwertzeit von gehört und vergessen. Wäre Noel besser liegen geblieben und hätte die "Komfortzone" nicht verlassen. Möchte das Album mir nicht erarbeiten.......Liam aufleg 2017, auch wenn der Typ unsympatisch ist, hier ist es das Album. Gott Brandi, Gehörbrille demnächst putzen, ja?

    Gruß Speedi

  • Vor 3 Jahren

    Hammer Album, sein bisher bestes nach der Auflösung von 2009. Dieser ständige Vergleich mit Liam nervt mich, beide haben dieses Jahr herausragende Alben veröffentlicht und jedes ist auf seine Weise fantastisch. Und wenn ich mir "As you were" und "Who built the Moon?" So anhöre braucht es auch keine Oasis Reunion. Das Kapitel Oasis wurde 2008 mit "Dig Out Your Soul" herausragend abgeschlossen und die neuen Projekte gefallen mir sehr gut.

  • Vor 3 Jahren

    Nicht sein bestes, aber definitiv sein interessantestes Album. Ich mag es sehr, wie er sich zunehmend von seiner alten Band befreit und dabei auf Erwartungen pfeift. Noel ist Solo weitaus spannender, als alles, was nach „(What‘s The Story) Morning Glory“ kam. Der letzte Absatz der Kritik bringt es auf den Punkt. Oasis braucht es nicht mehr. Auch von mir 4/5.

  • Vor 3 Jahren

    Noel beweist mal wieder sein Können, Speedi sein Geschmacks-Defizit; also alles beim Alten. 4/5 gehen klar.

  • Vor 3 Jahren

    Ich habe Ihn bei Oasis lange vereehrt, aber das hier ist selbst für ein U2-Vorprogramm zu schlecht.
    Werde jetzt mal was trinken, vielleicht hilft`s.

  • Vor 3 Jahren

    der Eine ist künstlerisch so irrelevant wie der Andere

  • Vor 3 Jahren

    You know we can't go back ist anders als in der Rezension behauptet nicht aufm Debüt von Noel erschienen...

  • Vor 3 Jahren

    tja,die brüder sind beides musiker,letztendlich ist es aber nur der eine,nämlich noel,der die kjünstleriche begabung komplett besitzt!womit noel im album ja fast schon sensationell überrascht hat,gelingt nur den wenigsten,eben denen die musik aus 100% reiner kunst entstehen lassen! wem das mit 50 einfach so gelingt, ohne aus der not oder zwang oder aus einem trend heraus dann dann ersteht da ein stil der nicht durch plötzlich entstandenen glücklichen zufallen einem glücklichen in den schoß fällt.ist auch otmals ein erklärbarer grund warum hass unter brüdern manchmal immer extremer wird...aus sozialneid wenn ein bruder eine gabe des bruders erkennt welche man verzweifelt an sich selbst nicht entdecken kann...das noel natürlich nicht damit rechnen kann bei all seinen fans ausschließlich 10 von 10 punkten erreicht,sondern womöglich auch sehr viele auch jahrelang treue anhänger zutiefst enttäucht vom album sind oder in direkter familien konkurenz stehn,hab ich schon sowas für kompletten schrott hält...genau solche seit tag 1 von oasis fans die komblett anspruchslos einfach auf eine art kopie aus den letzten 20 jahren gehofft hatten oder gar nicht´s anderes musikalich für möglich halten weil sie nicht wissen was den unterschied ausmacht,wie ein musikalischer künster ein album produziert worauf er achtet und was einem musiker dem künstleriche gestalltung komplett fehlt wie da produziert wird,was ja nicht zwingend weniger sonder eher in heutigen Zeiten mehr erfolg beinahe schon quarantiert??? die musik von heute muss einfach nur ähnlich klingen wie die von vor 20 jahren!!!das ist,wenn man von anspruch sprechen will das wirklich einzige was wertschätzung angeht! in deutschland auf alle fälle noch um einiges extremer als wohl fast überall sonst auf der welt!!! nicht nur in europa!!!

  • Vor 3 Jahren

    noel trumps liam . Sorry sein album ist besser - liam kling so als wäre es immer noch 1995 und oasis hätte sich nie aufgelöst - der hat ausser das lied - Death in Las vegas mit Scorpio Risisng nichts besonders mehr zu bieten