Trent Reznor will dich nicht mehr wie ein Tierchen bimsen. Er hat sich verändert. Das abgemagerte Drogenwrack von einst mutierte erst zum Steroid-Hulk. Nach all den Strapazen trägt der stolze Familienvater und Oscargewinner heute eine freundliche Wohlstandsplautze unter seinen dunklen T-Shirts spazieren.

Zurück zum Album
  • Vor 7 Jahren

    Korrekturen, falls gewollt:

    "Ein einem geistig und körperlich stabilen Leben mit einer neuen Familie. " (Ein = In)

    "Fast man dies alles zusammen,…" (=Fasst)

    "Im ersteren" (Im Ersteren?)

    " Dabei spielt Renzor" (=Reznor)

    "die erst in späteren Verlauf ein hartes, säuregetränktes Gitarren-Break unterbricht" (in = im)

    So, hab ich jetzt ne CD gewonnen? :D

    (Sorry für's Klugscheissen^^)

  • Vor 7 Jahren

    Zusätzliche Korrektur: "Das energiegeladene "Copy Of A" lässt über einem Swarmatron-Synthesizer den alten Wahn spüren, ohne das er letztendlich ausbricht." (ohne dass)

    Ja, die Platte klingt ab und an wirklich etwas langweilig, ähnlich wie schon das Album von "How To Destroy Angels". Trotzdem ist der Rezensent gleichzeitig unmotiviert und ungnädig, was sich auch in seinem dahingeschluderten Text zeigt. Die Produktion ist klasse und die neuen Facetten im NIN-Sound gefallen mir besser als die letzten Scheiben, die arg elektronisch und zeitweise etwas anstrengend waren. Für mich schafft das Album gerade noch so die 4-Punkte-Marke, mit etwas besserem Songwriting hätte es auch an den 5 kratzen können.

    • Vor 7 Jahren

      Du willst doch auch nur eine CD abgreifen, oder? Die "Back To Eurodance" ist nun aber schon weg.

    • Vor 7 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 7 Jahren

      Von einem Fehlerkorrekturwettbewerb mit CD-Gewinn wusste ich gar nichts, ich wollte nur die Liste von MalcolmStayne ergänzen, weil sie mir als relativ guter Hinweis darauf erschien, daß nicht besonders viel Zeit in die Rezension geflossen sein kann.

    • Vor 7 Jahren

      Da ist verdammt viel Zeit reingeflossen. Mehr noch als in manch andere. Trotzdem schleichen sich gerade bei langen Texten immer mal Fehler ein, die man selbst beim dritten drüber lesen nicht erkennt. Hätte ich diese Fehler gefunden, hätte sich aber auch nichts an dem Text und an meiner Meinung zu dem Album geändert. Ich habe es mir ziemlich genau zehn mal angehört, bevor ich auch nur den ersten Satz geschrieben habe und jedes einzelne Mal war ich am Ende enttäuscht. Das muss nicht deine Meinung sein. Wenn ich aber etwas anderes geschrieben hätte, hätte ich mich selbst belogen.

    • Vor 7 Jahren

      Zu dieser Fehlergeschichte: prinzipiell kommt das natürlich schon etwas kleinkariert. Auf der anderen Seite Schätze ich es sehr, dass ein Großteil der hier veröffentlichten Kritiken und Texte eben neben der schönen Formulierung auch fehlerfrei geschrieben und grammatikalisch korrekt sind, was mMn. auch die Qualität einer Rezension ausmacht und was laut.de von vielen anderen Musik-Portalen im Netz abhebt. Deswegen bin ich seit Jahren Leser und, ja, deswegen hab ich mich zu dieser Kleinkariertheit motiviert gefühlt.. Sorry, back to Topic!

    • Vor 7 Jahren

      Gar kein Problem. Mir ist lieber, jemand sagt etwas, als das so Fehler stehen bleiben. Deine Kleinkariertheit ist mir da sehr willkommen. :)

    • Vor 7 Jahren

      ja und nein...willkommen als hilfestellung zum verbessern immer; als rückschluss auf die motivation des autors nie. wer fängt denn an, bei druckfehlern in der zeitung dem jeweiligen autor inhaltliche schludrigkeit zu unterstellen? vielleicht gibt man die texte ja als diktat oder notensatz ab....formale hilfe ist erwünscht. der zusammenhang zu den geäußerten thesen muss getrennt betrachtet werden. alles andere wäre unredlich.

    • Vor 7 Jahren

      Ich hab ja nur von meinem Eindruck geschrieben und daß der schluderige Text in Verbindung mit der inhaltlichen Schluderigkeit Hinweise auf die Mühen des Verfassers sein können. Wenn ich einen Text verfasse, so versuche ich, zwischen Inhalt und Form keine all zu starke Diskrepanz entstehen zu lassen. Wenn er sich aber ernsthaft mit der Platte auseinandergesetzt und sie 10 mal angehört hat, dann ist die Vermutung ja entkräftet. Jeder arbeitet eben anders.

  • Vor 7 Jahren

    "... lahmen 'I Just Can't Get Enough'-Beats... ": wenn schon "New Life" ;)

  • Vor 7 Jahren

    wow. Beeindruckend schlechtes Rating. Das beste NIN-Album seit The Fragile. Die Produktion ist klasse und das Songwriting ist gut. Es sieht so aus als ob der Rezensent das selbe Problem hätte wie viele andere NIN-Fans. Das Album ist bei weitem nicht so aggressiv wie andere NIN-alben, aber darauf ist das Album auch gar nicht aus. Hätte man sich ein bißchen mehr auf das Album eingelassen (Zeit war da. Das Album erscheint ja offiziell erst am 3. September) hätte man gemerkt, dass Trent Reznor hier nicht mit der Brechstange hantiert und die Produktion in Kombination mit dem Songwriting mehr in den Fokus rückt. 4/5 oder 5/5.

  • Vor 7 Jahren

    das album trifft genau meinen geschmack. 5/5

  • Vor 7 Jahren

    und die rezi ist voll mit leerem gelaber ...

  • Vor 7 Jahren

    IMHO Die stärkste NIN Platte seit The Fragile. Trent Reznor war vielleicht nie der größte Songwriter, aber als Producer ist er halt immer noch top-notch. 5/5

  • Vor 7 Jahren

    Puh, scheine ich wohl der einzige Year Zero Fan zu sein. Aber Hesitation Marks ist erstaunlich stark und abwechslungsreich, auch wenn es sich wie eine Art Compilation anfühlt.

    • Vor 7 Jahren

      Ne, Year Zero war eine wirklich geile Platte. Was schlechtes hat Herr Reznor bisher auch nie auf den Markt gebracht, höchstens das HTDA-Projekt ist etwas lauwarm. Ich empfand es nur als etwas unausgewogen, mal etwas langweilig-poppig, dann plötzlich kamen geniale Soundungewitter wie "The Great Destroyer". Hab bis heute noch viele geniale Stellen im Kopf, aber mit Year Zero hat sich allmählich das Füller-Material von Herrn Reznor etabliert. So ganz erholen konnte er sich davon auch nicht mehr.

      Nach ein paar Hördurchläufen wächst mir Hesitation Marks aber wirklich ans Herz. Vielleicht hat sie doch 5 Punkte verdient!

  • Vor 7 Jahren

    "Year Zero" ist toll, egal was andere Sachen. 1-2 Filler, ja... aber der Rest... Klasse Album!
    Hier muss ich noch reinhören.

  • Vor 7 Jahren

    So wie sich die Rezension liest, scheinen die drei Punkte mit starker Tendenz nach unten bedacht zu sein.
    Kenne bisher nur die beiden Vorabsingles, aber es vermag reingehört zu werden.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Ich fand ja Year Zeros Electro Attacke einfach perfekt. Auch hat Reznor dort die geniale Idee gehabt, die persönlichen Songtexte durch politische zu ersetzen, da der Selbstzerstörungstrieb ein wenig schon auf With Teeth langweilte, was auch famos geklappt hat. Deshalb halte ich Hesitation Marks - zumindest in lyrischer Hinsicht - für einen Rückschritt. Aber außer Everything und Satelite sind die Songs zumindest musikalisch und vor allem produktionstechnisch überragend.

    • Vor 7 Jahren

      Klar YZ hatte auf jeden fall das beste Konzept und anspruchsvolle Texte, fand aber "With Teeth" allein wegen der vielen Melodien um einiges besser als YZ.

    • Vor 7 Jahren

      Beide haben Stärken und Schwächen, bin da aber jeweils bei 4/5. Was YZ angeht, sehe ich das ziemlich ähnlich wie catweazel. Das dürfte dann auch Rhymes gelöschte Frage beantworten. ;)
      Die Produktion von Hesitation Marks ist in der Tat ziemlich famos. Sehe ich genauso. Vielleicht an der ein oder anderen Stelle fast schon etwas zu gut und glatt. Aber ein sehr guter Sound. Mich würde ja mal die Audophile Version interessieren.

    • Vor 7 Jahren

      PS: Diese neue Kommentarfunktion verleitet mich zum Plaudern. So was aber auch.

    • Vor 7 Jahren

      @SK 4/5 geht in Ordnung ;) , habe nie behauptet das ich YZ schlecht fand nur das ich "With Teeth" besser finde aber jedem seine Meinung

    • Vor 7 Jahren

      Satellite erinnert mich eigentlich recht stark an Year Zero. Vielleicht solltest du dem Song nochmal 'ne Chance geben. Gerade Everything und Satellite fand ich beim ersten Hören unerträglich. Nach dem 10. Durchlauf liebe ich die aber auch.
      Everything passt übrigens von allen Songs am meisten zum fröhlicherem (?) Konzept des Albums.

  • Vor 7 Jahren

    YZ hatte zwar das bessere Konzept, und die besseren Texte als "With Teeth" aber WT hatte mehr Melodien, und hat mir persönlich besser gefallen als YZ.

  • Vor 7 Jahren

    hat jmd schon die alternate master version gehört und kann was zum sound sagen?

    • Vor 7 Jahren

      du meinst die audiophile master? jup, hab ich mir heut durchgehört, zwar "nur" auf nem nokia lumia 920 mit Teufel-Inears, aber kann die sagen, dass schon da viel mehr details zu hören sind...

  • Vor 7 Jahren

    Ich habe das Album zwar schon, werde es mir aber erst heute Abend ausführlich anhören. "Copy of a" bekommt aber definitiv schon mal 5 Sterne! Das dunkle im NIN Kosmos ist immer noch da, es lauert wie eine Bestie unter der Oberfläche und zeigt immer wieder seine entstellte Fratze.

  • Vor 7 Jahren

    Gefällt mittlweile sehr gut das beste Album seit With Teeth, vllt sogar besser als With Teeth. 4/5

  • Vor 7 Jahren

    "A Copy of a" klingt schon ziemlich gut. Aber wenn (wie der Rezensent sagt) die ganze Platte so ... emotionslos(?) hinzieht ... mal sehen ob das gefällt

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Kann die schlechte Rezension nicht nachvollziehen. "Everything" klingt im NIN Kosmos zwar tatsächlich wie ein schlechter Scherz, aber der Rest der Platte ist wirklich klasse und meiner Meinung auf ähnlichem Niveau wie "With teeth". An "the Fragile" kommt sowieso nichts mehr ran.