Vocals, Guitar, Bass, Keyboards: Karl Sanders. Liest sich immer wieder beeindruckend, zumal der Kerl ja auch noch den Großteil des Songwritings und der Texte übernimmt. Wenn man sich Sanders mittlerweile aber anschaut, dürfte die Speisekarte ähnlich aussehen: Kuchen, Burger, Pommes, 8-Liter-Eimer …

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  • Vor 7 Jahren

    Find das Album deutlich schwächer als den direkten Vorgänger. Die Drittstimme auf dem Album zerrt manchmal auch ganz schön an den Nerven...

  • Vor 7 Jahren

    Hab ich von ein paar anderen auch schon gehört, find ich aber gar nicht.

  • Vor 7 Jahren

    Kleine Korrektur: Das Album heißt "At the GATE of Sethu". Habe ich komischerweise schon bei einigen Reviews falsch geschrieben gesehen, obwohl es doch dick auf dem Cover steht.

    Zur Musik: Habe bisher nur die 2 Vorab-Tracks gehört und bin noch nicht wirklich begeistert.

  • Vor 7 Jahren

    Achja: Im offiziellen Nile Forum schreibt Karl Sanders regelmäßig mit den Fans und hat auch schon Stellung zu den bisherigen Kritiken über den Sound des neuen Albums bezogen. Neil Kernon ist im Forum ebenfalls aktiv. Für diejenigen, die es interessiert:

    http://www.nilechat.net/phpBB3/viewtopic.p…

    (direkter link zum Thread über das neue Album)

  • Vor 7 Jahren

    @miho (« Kleine Korrektur: Das Album heißt "At the GATE of Sethu". Habe ich komischerweise schon bei einigen Reviews falsch geschrieben gesehen, obwohl es doch dick auf dem Cover steht.

    Zur Musik: Habe bisher nur die 2 Vorab-Tracks gehört und bin noch nicht wirklich begeistert. »):

    Die Schreiberlinge haben es eher mit den Ohren, denn mit den Augen.

    Die beiden Tracks sind aber nicht so toll. Ziemlich Gewohnheitskost, dazu noch irgendwo anstrengend.

  • Vor 7 Jahren

    So schlecht wie es gemacht wird ist das Album nicht. Der Sound ist etwas schwach auf der Brust. Abzüglich einen Stern für die flache Produktion gebe ich 3 Stars.

  • Vor 7 Jahren

    was ist eigentlich das am besten geeignete album zum einstieg, wenn man vorher noch nichts von nile gehört hat?

  • Vor 7 Jahren

    Legacy of the Catacombs - da hast einen Querschnitt ihres Schaffens. Bestes Album für mich, ist ihr letzter Output "Those Whom the Gods Detest". Kannst auch mit In Their Darkened Shrines anfangen von 2002 (?) - mit den epischen Unas Slayer of the Gods

  • Vor 7 Jahren

    Ich hab mit Ithyphallic angefangen und bin seitdem ziemlich begeistert, obwohl das Album bei vielen nicht so gut ankam.

  • Vor 7 Jahren

    Ich hab mit Ithyphallic angefangen und bin seitdem ziemlich begeistert, obwohl das Album bei vielen nicht so gut ankam.

  • Vor 7 Jahren

    Achso zu diesem Album muss ich sagen, dass die Drittstimme wirklich sehr Gewöhnungsbedürftig ist, gestehe der Band aber zu mal zu experimentieren. Kaufen werde ich mir das Album aber erstmal nicht.

  • Vor 7 Jahren

    ich finds irgendwie noch interessant. Vor allem die Altägyptisch angehauchten Texte mit ... so irgendwie "ägyptischen" Riffs tönt noch cool. Pagan goes South irgendwie. Why not, auf jeden fall spannend.

  • Vor 7 Jahren

    dieses gewisse Flair macht Nile wie auch Behemoth zu einem größeren Genuss als der übliche Death-Metal, der wirklich dermaßen einschlummern ist. Necros Christos eine Band aus Berlin geben, die ähnlich Atmosphäre schafft. Absu haben glaublich auch so einen Ancient-Touch.

  • Vor 7 Jahren

    Nach dem 5. oder 6. Durchlauf habe ich nun ein erstes Bild der Scheibe in mir. Tja, auch ich bin verwöhnt von der für mich besten Deathmetalband derzeit. Und die beiden Vorgänger waren göttlich.

    Ja, der Sound nervt, kenn ich besser bei Nile.
    Und All können was bei Nile, also möchte ich auch alle hören.

    Nur die Drums des gesamten Albums sind geiler wie die masse der DeathmetalBands. Ja, dem ist so.

    Es ist weiterhin ideenreich, verfrickelt, brettert wie Sau, kommt aber nicht an die beiden letzten Alben heran.