Tarek prophezeit düstere Zeiten, ist aber auch unter den skeptischen Blicken von AfD-Politikern "nach wie vor der Boss".

Berlin (bal) - Deutschland, 2021. Für Tarek K.I.Z. scheint es nicht rund zu laufen: "Das Album ist gefloppt, das war wohl nichts / Keine Goldene, keine Radiohits / Von den Kritikern ernte ich Hohn und Spott / Beim Konzert krieg ich faules Obst an' Kopf", prophezeit er in seinem neuen Song "Nach Wie Vor". Scheint ihn aber nicht zu stören, gelassen verkündet er: "Ich bin nach wie vor der Boss."

Im dazugehörigen Video wird Tarek durch einen wütenden Mob hindurch einem Tribunal zugeführt. Dieses besteht, klar erkennbar, aus den AfD-Granden Gauland, Weidel und Höcke. Spoiler: Das Ganze endet blutig, "Kill Bill"-Kampfszenen inklusive.

Die Veröffentlichung seines Solo-Debüts hat Tarek schon einmal verschoben. "Golem" ist jetzt für den 31. Januar versprochen.

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K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) K.I.Z.,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler)

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