Ehrlich, Kollege Kabelitz ist schuld. Eigentlich sollte ich mich ja mit dem Sound City-Soundtrack beschäftigen, aber dann regte mich zuerst Dave Grohl auf, weil der den Spitzensong "Mantra" aus dem Film in der Album-Version unnötig verfoofightert, und dann schreibt Kabelitz in seiner Bowie-Kritik …

Zurück zur News
  • Vor 11 Jahren

    yeah, Enger!!
    NIN mit eric avery gefällt mir auch sehr gut!
    tool ticket schon gekauft!

  • Vor 11 Jahren

    Der eine von Nickelback sieht aber aus wie der Andere von beverly Hills 90210...

  • Vor 11 Jahren

    Was zum Teufel hat den Frei.Wild mit M.I.A. zu tun?! :D Was geht denn jetzt ab?

  • Vor 11 Jahren

    Wer Tool einmal live gesehen hat, weiß warum sie so zu den Fans stehen...ham eine ähnliche 'Beziehung zu ihrer Anhängerschaft wie Bob Dylan. Am Ende zählt aber dann doch die Musik und nicht die Kommentare und Missachtung auf der Bühne.

  • Vor 11 Jahren

    @bigfoofightersfan (« Wer Tool einmal live gesehen hat, weiß warum sie so zu den Fans stehen...ham eine ähnliche 'Beziehung zu ihrer Anhängerschaft wie Bob Dylan. Am Ende zählt aber dann doch die Musik und nicht die Kommentare und Missachtung auf der Bühne. »):

    Da bräuchte ich bitte mehr Erläuterung. Was hat denn Dylan für ne Beziehung zu seinen Fans?

  • Vor 11 Jahren

    also Tool sind ja Live personenmässig eher sehr defensiv. Da sind halt 4 Leute auf der Bühne und machen Musik.
    Die Lichteffekte und die Filmchen die sie abspielen lassen, passen allerdings. Wer natürlich seine "idole" sehen will ... der ist da falsch. Die Show (und die musikalische Qualität) ist allerdings sensationell.

    Dylan ist halt ein unglaublicher unsymphat Live (so kam er mir rüber). Ziemlicher egomane der einfach spielt, was er will. Grade wenn die Fans ein bestimmtes Stück möchten, tut ers vermutlich genau deshalb absichtlich nicht.
    Aber auch Dylan ist Musikalisch sicher recht stark (auch wenn er mir persönlich nicht gefällt). Ich denke, beide Interpreten ziehen eine klare und strikte Linie zwischen sich und die Fans, grade Tool betonten mal, das es primär um die Musik gehen soll, und der ganze Personenkult drumherum ihnen eigentlich mehr auf die Eier geht.

    Dylan hab ich allerdings nur einmal gesehn ... war so mein Eindruck.

  • Vor 11 Jahren

    Ey, Dylan! Spiel mal "It's Raining Men"!

  • Vor 11 Jahren

    Der Bob kuckt äußerst ungern das Publikum an und reden tut er schon gar nicht mit dem Mob. Überhaupt spielt Dylan seine Hits gerne so verändert das selbst Hardcorefans kaum erkennen können was da gerade wieder fürn Welthit läuft^^ Maynard mag es etwas kreativer...er zieht sich live z.B. gern ne Gasmaske über und spielt während der Show lieber Ball mit der Crew hinter Danny...^^

  • Vor 11 Jahren

    so kann mans auch nennen ^^

  • Vor 11 Jahren

    für alle, die etwas Post-Metal auf die Ohren haben wollen: http://wearesoleilnoir.bandcamp.com/

    kann ich nur empfehlen!

  • Vor 11 Jahren

    ähnliche news waren schon vor mind. einem jahr auf toolband.com zu lesen...auch mit fotos aus dem loft.
    würde da nicht zu viel drauf geben

  • Vor 11 Jahren

    @TheBeast666
    da ist durchaus was dran (auch wenn ich Tool ebenfalls großartig finde), dass Toolfans die Band größer reden als sie ist, was wohl auch der Grund ist, weshalb Tool auf Konzerten so abweisend wirken.
    Als ich z.B. auf songmeanings.de mal die Bedeutung des Textes von "Jimmy" nachgucken wollte stieß ich plötzlich auf dämlichste Verschwörungstheorien von Toolfans, die glaubten, der Song sei Anspielung auf 9/11, nur weil das Wort "Eleven" ein paar mal vorkommt. Das Lied ist wohlgemerkt von 1996...

  • Vor 11 Jahren

    @Gentleman Junkie (« @TheBeast666
    da ist durchaus was dran (auch wenn ich Tool ebenfalls großartig finde), dass Toolfans die Band größer reden als sie ist, was wohl auch der Grund ist, weshalb Tool auf Konzerten so abweisend wirken. »):

    Verstehe ich nicht. Denkst du, Sie sind arrogant (da abweisend), weil ihre Fans sie so bedingungslos supporten? Kann dir da nicht ganz folgen.
    Aber TOOL sind eben Everybodys-Darling (ähnlich wie das "alten" Opeth), sodass die nie gehatet werden, solange sich irgendwo so weiter vermarkten, wie die Fans es wollen. Aber wehe, wenn das nächste TOOL-Album Dubstep-Elemente enthält. Mir schwant Böses!

  • Vor 11 Jahren

    Tool sehe ich als ähnlich überbewertet und zu Unrecht auf einem Trohn wie Radiohead. Gute Bands, keine Frage - aber dieses Bramborium drumherum ist ätzend.

  • Vor 11 Jahren

    @JaDeVin
    Ich meinte, dass Tools abweisende Haltung gegenüber den Fans wohl daher kommt, dass diese sie völlig überzogen zu Göttern stilisieren (ob Tools Reaktion so richtig ist steht auf einem anderen Blatt). Dass sie arrogant sind habe ich nirgendwo geschrieben.

  • Vor 11 Jahren

    @Gentleman Junkie (« @JaDeVin
    Ich meinte, dass Tools abweisende Haltung gegenüber den Fans wohl daher kommt, dass diese sie völlig überzogen zu Göttern stilisieren (ob Tools Reaktion so richtig ist steht auf einem anderen Blatt). Dass sie arrogant sind habe ich nirgendwo geschrieben. »):

    das hat einer von ihnen (weiss nicht mehr, Carey?) in einem Interview ja auch mal angeschnitten, dass ihnen das gehörig auf die Nüsse geht. Und das es genau deswegen sehr wenig Fotos / Videos usw. von ihnen gibt.

    Btw. Tool wollen mit ihren Texten nie was konkretes aussagen, dass allgemeingültigkeit hätte. Wer da Verschwörungstheorien reininterpretiert, wird die Band eh nicht ganz erfassen. Für jeden kann es etwas anderes bedeuten, thinkin' mans metal.

  • Vor 11 Jahren

    @Gentleman Junkie (« @JaDeVin
    Ich meinte, dass Tools abweisende Haltung gegenüber den Fans wohl daher kommt, dass diese sie völlig überzogen zu Göttern stilisieren (ob Tools Reaktion so richtig ist steht auf einem anderen Blatt). Dass sie arrogant sind habe ich nirgendwo geschrieben. »):

    Okay, nehmen mir als das englische Wort "pretentious" - das trifft das, was du meinst. Im deutschen wohl am ersten mit "überheblich" zu übersetzend, aber nicht "arrogant" in dem Sinne, wie da Wort im Deutschen verbunden ist. Das liebe oder hasse ich im Englischen - es gibt für jedes etwas ein ganz spezielles Wort, wofür man im Deutschen einen Nebensatz zu braucht.