Wiesn-Wirt Sepp Krätz hat Michael Jacksons Vater Joe eine Reservierung in seinem "Hippodrom"-Festzelt beim laufenden Oktoberfest verweigert. Joe Jackson habe "unbedingt" einen Platz reservieren wollen, berichtet Krätz heute in einem Interview mit stern.de: "Das habe ich sofort abgelehnt!"

In dem …

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  • Vor 12 Jahren

    @kajsa747 (« @GODSpeed (« Mhm ja, die schmeissen ständig grundlos Leute aus den Zelten und Ausländer sind auf der Wiesn natürlich auch nur äußerst ungern gesehen... »):

    So ein Schmarrn! Ich glaub, mit den ganzen ausländischen Touries, Australiern, Italienern, usw. machen die da das beste Geschäft, warum sollte man sie also rausschmeißen? Es sei denn natürlich, jemand bietet durch unangemessenes Verhalten einen Grund zum Rausschmiss. (Und ja, ich kenn ein paar, denen das schon passiert ist und das waren keine Ausländer!) »):

    Ironie ist nicht dein bester Freund oder?

    Und ich hätte genauso gehandelt wie der Oktoberfestonkel. Das einzig Unsympathische an der ganzen Geschichte ist, dass er mal den Pocher reingelassen hat...

  • Vor 12 Jahren

    Richtig gehandelt. So ein Arsch muss nicht auf dem Oktoberfest sein. Obwohl es ja seine Sache ist, wie er trauert und was er macht.

  • Vor 12 Jahren

    Nja es gibt Ausländer (Japaner / Italiener) und Ausländer (Schwarze, Türken)... (NICHT MEINE MEINUNG, nicht falsch verstehen bitte)
    kA ob da was dran ist, aber nur weil Japaner reingelassen werden muss das ja nix heissen.

    Ich glaube die Begründung war es das er das nur macht um sich selbst darzustellen und der Wirt darauf keine Lust hat.
    Also, der Wirt glaubt nicht dass er wegen des Events da ist, denn sowas macht man nicht wenn man trauert, sondern um ine Show draus zu machen.

    So hab ichs zumindest verstanden

  • Vor 12 Jahren

    @Yoshi (« Ich glaube die Begründung war es das er das nur macht um sich selbst darzustellen und der Wirt darauf keine Lust hat.
    Also, der Wirt glaubt nicht dass er wegen des Events da ist, denn sowas macht man nicht wenn man trauert, sondern um ine Show draus zu machen.

    So hab ichs zumindest verstanden »):

    Word!

    Auch wenn die wieder mal achso politisch korrekten Papa-Jackson-Versteher hier korrekt anmerken, dass sich niemand seine Trauer (oder besser hier: Nicht-Trauer) vorschreiben lassen muss. Darum geht es aber nicht.

    Der Zeltbetreiber kann eben entscheiden welche (Promi-)Reservierung er genehmigt und welche nicht. Genügend andere wird er wohl zur Verfügung gehabt haben und hat eine Auswahl getroffen/treffen müssen. Ob das was er sagt, nun wirklich der ausschlaggebnede Grund für die Absage war oder es einfach nur seine (privaten, aber nachvollziehbaren) Gedanken zu Papa JAcksons Verhalten sind, ist doch eigentlich nebensächlich.

    Zudem, Ich glaube auch nicht dass dieser Mann überhaupt trauert, ganz im Gegenteil. Da sein Unterhalt und sein "Fame" darauf aufbaut ein "Vater von..." zu sein, ist der Todesfall seines Star-Sohnes für ihn ein Glücksfall.
    Und der wird ausgekostet und ausgelebt, denn er bringt ja auch ne Menge Geld ein. Da steckt man seine Hackfresse als momentan World's Most Famous Daddy eben in jede Kamera und geht zu jedem noch so abstrusen Event.

    Der Wirt hat recht: was will so einer auf einem bajuwarischen Volksfest wo der einzige Inhalt darin besteht, zur Humpa-Musik zu schunkeln und sich die Fresse hackedicht zuzuschütten?
    :conknerv:

    Kreative Trauerarbeit, oder was? :lol:

  • Vor 12 Jahren

    Jeder baut sich selbst ne Moral wenn ich jeden ankacken müsste der meines erachtens falsch handelt würd ich nimmer fertig werden ... Wenn Joe Jackson auf den Wiesn rocken will solls mir egal sein und dem Wirt doch auch...

  • Vor 12 Jahren

    @Fear_Of_Music (« Der Zeltbetreiber kann eben entscheiden welche (Promi-)Reservierung er genehmigt und welche nicht. Genügend andere wird er wohl zur Verfügung gehabt haben und hat eine Auswahl getroffen/treffen müssen. Ob das was er sagt, nun wirklich der ausschlaggebnede Grund für die Absage war oder es einfach nur seine (privaten, aber nachvollziehbaren) Gedanken zu Papa JAcksons Verhalten sind, ist doch eigentlich nebensächlich.

    Zudem, Ich glaube auch nicht dass dieser Mann überhaupt trauert, ganz im Gegenteil. Da sein Unterhalt und sein "Fame" darauf aufbaut ein "Vater von..." zu sein, ist der Todesfall seines Star-Sohnes für ihn ein Glücksfall.
    Und der wird ausgekostet und ausgelebt, denn er bringt ja auch ne Menge Geld ein. Da steckt man seine Hackfresse als momentan World's Most Famous Daddy eben in jede Kamera und geht zu jedem noch so abstrusen Event. »):

    Ach bitte.... der Wirt ist ein Arsch und Wichtigtuer, sonst gar nichts... wenn er Joe Jackson nicht haben will, soll er das sagen und nicht "falsche" Trauer vorschieben! Es geht den ein Scheissdreck an ob Joe's Sohn gestorben ist! Alleine die Tatsache, dass er sich damit brüstet Joe Jackson abgelehnt zu haben, sagt doch schon einiges aus!

    Und ich will hier Joe Jackson nicht verteidigen, aber keiner von Euch weiss wies in ihm, betreffend dem Tod seines Sohnes aussieht!

    Aber immer die Fresse aufreissen und andere aburteilen, auch wenn man keine Ahnung hat, ist ja Euer liebster Zeitvertreib!

  • Vor 12 Jahren

    Wessen Zeitvertreib?
    Mal nicht so verallgemeinern oder im Zweifel den Thread lesen!
    Es sahen hier einige dies genauso wie du.
    Nette Promo für einen Wiesnwirt. Mehr nicht.

  • Vor 12 Jahren

    quae anos caud quipsimanitam nomis issundare. sinne diximeri ipicat ant, quod oc quae reri satum in acestria fec.

    in issato si ver contem poent, no pluptatel deo intera nobiliquodicilla, ne pus essedit omne explacessequitis seque contusquant, intuamossenditus densum torsputimoriam.

    . utus eistion maxisquiam pro partiam ipsanquiuctatem idedrobiscierae Gram. Nonsundetem', hi tarestiamit. niene ali cur aut postam nam et sundarimus fuginia eambratur.

  • Vor 12 Jahren

    daraufhin Joe so: "Iz it 'coz I'm black?"

  • Vor 12 Jahren

    Zitat (« Wer aber nicht wisse, was sich gehört, solle sich zur Selbstdarstellung "doch bitteschön eine andere Plattform suchen" »):

    Ach Gottchen, ein "Wiesnwirt" (mal lieber nicht nach funktionaler Dimension fragen) betreibt Reputationsmanagement in Boulevardmedien. Lächerlich.

  • Vor 12 Jahren

    @Yoshi (« Ich glaube die Begründung war es das er das nur macht um sich selbst darzustellen und der Wirt darauf keine Lust hat. »):

    klassischer fall von ein esel schimpft den anderen langohr...

  • Vor 11 Jahren

    Mal Abgesehen, dass JJackson nicht oft Korrekt gehandelt hat / Handelt?

    Was geht das den Wiesn_Nazi an?