Mit "The 2nd Law" schlagen Muse neue Wege ein. Sie klingen nicht mehr unverwechselbar nur nach sich selbst, sondern auch mal nach Queen oder Schlimmerem, so die Reaktion in einigen Foren auf die Songs, die bereits zu hören waren.

Im Interview mit laut.de erklärt Bassist Christopher Wolstenholme mit …

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  • Vor 8 Jahren

    Selbst ich als Queen-Hasser höre aus Panic-Station eine ziemlich dreiste Bedienung an Another One Bites The Dust.
    Supremacy wäre ein klasse Bond-Song

  • Vor 8 Jahren

    wow, einerseits iwie cool, aber andererseits muss ich wohl doch noch etwas klarkommen mit dem stilbruch :/

  • Vor 8 Jahren

    Erster Eindruck: Hilfe, was ist das denn? Danke Jungs für 5 gute Alben, jetzt kann ich euch leider nicht mehr folgen. Danke für 7 geniale, unübertroffene Konzerte seit 1999. Machts gut und Danke für den Fisch, das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Album wieder.
    Zweiter Eindruck: Animals haut mich von den Socken, Liquid State erstaunlicherweise auch. Chris Lead-Stimme gefällt mir. Die 3 vorab veröffentlichen Stücke fand ich doch eigentlich ganz gut, die finde ich auch immer noch gut. Panic Station ist nicht ganz ernst gemeint, oder? Explorers hätte nicht wirklich sein müssen. Ist mir das jetzt zu glatt produziert? Geben wir dem ganzen noch eine Chance.
    Dritter Eindruck: Schaun wir mal. Seien wir mal open-minded. Diesmal mit Kopfhörer und nicht über Lautsprecher.

  • Vor 8 Jahren

    Ich habe nur 2 Lieder gehört, weil ich lieber die Platte in der Hand habe und dann alles höre am Tag des Release. Leider kann man bei diesen Prelistenings nur so schwer widerstehen.

    Ersteindruck: ''Supremacy'' und ''Save Me'' ( mit leichtem Porcupine Tree Einfluss ? ) haben mich umgehauen. Aber eine genaue Meinung kann ich mir erst nach mehreren Hördurchläufen machen.

  • Vor 8 Jahren

    Das wird so verdammt hart da bis Freitag nicht reinzuhören...

  • Vor 8 Jahren

    "Im Interview mit laut.de erklärt Drummer Christopher Wolstenholme..." - Ähm, Christopher Wolstenholme ist der Bassist der Band. Da wurde wohl ein Redakteur schlecht gebrieft! ;)

  • Vor 8 Jahren

    Wow, Save Me klingt wirklich nach 'ner Prise Porcupine Tree - die Stimme vom Bassisten hat mich echt überrascht (im positiven Sinne)

  • Vor 8 Jahren

    Panic Station ist "Queen" meets "Prince" oder was?^^

  • Vor 8 Jahren

    @Quetschkommodeee (« Erster Eindruck: Hilfe, was ist das denn? Danke Jungs für 5 gute Alben, jetzt kann ich euch leider nicht mehr folgen.
    Dritter Eindruck: Schaun wir mal. Seien wir mal open-minded. Diesmal mit Kopfhörer und nicht über Lautsprecher. »):

    Verdammt du hast mir meine Einleitung geklaut. ;)

    Vierter Eindruck: Nein kein Album zum Vergessen, Muses "neuer" Sound wirkt bei vielen Stücken regelrecht beschwingt(Big Freeze, Follow Me). Matthew Bellamy ist weiterhin die Diva, aber diesmal nicht in seine Gitarre so sehr verliebt sondern er hat an seiner Stimme gearbeitet. Ja auch der Bassist durfte mal ran, ob er das auch live darf bleibt abzuwarten. Insgesamt ein solides Album, max. 2 Ausfälle (Survival, Panic Station), der Rest überrascht dann doch eher und ja 3-4 Highlights sind auch drin. Kinders was wollt ihr mehr? Letzte Green Day Schrott, letzte Killers Schrott, und Muse sind weiter vorne dabei, alles gut. ;)

    Gruß Speedi

  • Vor 8 Jahren

    naja ganz schön viele stilbrüche, und nicht immer gelingt das.
    Fängt super an aber spätestens bei Follow me bekomm ichs kotzen

  • Vor 8 Jahren

    "follow me" ist so ziemlich das schlimmste, was ich in letzter zeit gehört habe. der rest hört sich unerwartet gut an.

  • Vor 8 Jahren

    "Save Me" klingt wirklich ein bisschen nach PT. Nur ohne den Progressive-Anteil.

  • Vor 8 Jahren

    Dritter Eindruck: Allgemeines Unverständnis, mag auch an der Uhrzeit gelegen haben und an meinem sich, mich und unser Bett vollkotzendem Kind - dritter Durchlauf wurde abgebrochen.
    Vierter Eindruck: Ich befinde mich kurz vor dem Trauerprozess um ehemals grandiose Band. Matt ist bei Supremacy knapp vor der Selbstparodie, ansonsten war man wohl pissed, das man den Bond-Song nicht machen durfte? Und was bitte sind das für Lyrics? Madness ist immer noch ein äusserst clever gemachter Popsong, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mein doch nicht so kranker Jüngster tanzt Windelpogo auf dem Sofa zu "Panic Station", verdammter Ohrwurm das ist, das Ding. Das Teil reiht sich eigentlich nahtlos ein bei so herrlichem Quatsch wie Supermassive Black Hole oder Knights of Cydonia. Da ich schon wieder Repeat drücken muss, komme ich grade über Track 3 nicht hinaus.
    Ich weiss nicht, ob das noch was wird, mit mir und The 2nd Law. Anmials lässt mich aber nach wie vor demütig in die Knie gehen, schon alleine deswegen wird das Album gekauft. Follow me und Explorers sind für mich Totalausfälle.

  • Vor 8 Jahren

    Bin auch nach dem vierten Mal Repeat ins Bett gefallen und ich füge hier nun beim fünften Durchhören und nun auch hinhören hinzu, die Dinger die rausfallen wechseln von Mal zu Mal, verdammt das Album hat eigentlich keinen Totalausfall. Unglaublicher Stilmix man findet natürlich Muse noch, aber auch Queen, Prince, Tool, Alan Parson eher als PT. Sorry Leute alle die vorher wegen dem Survivel das ganze Album so abgeschrieben haben, sind nur Miesmacher. Wirklich sehr unterhaltsam und ja ich leg mich nun fest, eines der stärksten Alben des Jahres.

    Gruß Speedi

  • Vor 8 Jahren

    Als Fan der tollen Songs "Time is running out" oder "Maps of the problematic" komme ich bei dem neuen Album von Muse nicht ganz auf meine Kosten. Gut finde ich die Songs Supremacy, Madness und Follow me. Das andere ist (nach kurzem reinhören) "ganz nett", haut mich aber nicht vom Hocker.

  • Vor 8 Jahren

    "Liquid State" hört sich für mich noch am ehesten nach den alten Muse an. Ansonsten scheint da für mich nichts dabei zu sein. Schade.

  • Vor 8 Jahren

    Fünfter Eindruck: BLAM! Jetzt haben sie mich doch wieder erwischt, nachdem ich mich von allen Erwartungen gelöst habe. Es ist sehr anderes, ja, das war aber so angekündigt. Besser als 10 Jahre lang das gleiche Album in verschiedenen Variationen aufzunehmen ist dieser Weg allemal.
    Mein Partner versteht nicht, was ich habe: "Wieso, das Zeug ist überkandidelt, hyperemotional, hochpathetisch und kitschig bis über die Schmerzgrenze hinaus. Was willst du denn, Weib, ist doch alles wie gehabt bei Muse?"
    Ulysses, aber Animals und Supremacy sind doch die "alten" Muse? Das ist jetzt nur anders produziert und arrangiert.

  • Vor 8 Jahren

    Hab mich irgendwie in "Big Freeze" vernarrt ;)

  • Vor 8 Jahren

    Habs jetzt ein paar mal durchgehört und finde es auf jeden Fall schon mal besser als das letzte Album.

    @Mysterious: Big Freeze ist bis jetz auch mein Lieblingssong, nur bekomm ich beim Hören Bonos Bild nicht aus dem Kopf :D

  • Vor 8 Jahren

    ou mann muse...vielseitigkeit doesn't make a good album! da schreibt der wolstenholme ernsthaft bessere songs als bellamy...ohje. isolated system und save me mag ich ja noch am liebsten. leute - panic station? michael jackson?? mann! und survival klingt ja immernoch nach einem einzigen scherz. naja, das album brauch ich nicht. jetzt sinds bei muse mehr kacksongs als gute...also live auch geschichte, sehr schade!