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5 Fragen an Ecca Vandal

Vom 19. bis 22. September findet in Hamburg das Reeperbahn Festival statt. Unter den mehreren hundert dort auftretenden Acts ist auch die Australierin Ecca Vandal. Erst kürzlich absolvierte sie ihre allererste Europa-Tournee – im Vorprogramm von Incubus. Von den großen Hallen gehts fürs Reeperbahn Festival aber zurück in kleine Clubs: Am Freitag, 21. September wird Ecca gleich zwei von ihnen abreißen: um 17:30 Uhr das Molotow und später, kurz nach Mitternacht den Nochtspeicher. Hardcore, Punk, Alternative Rock, Pop und ein Schuss Hip Hop stehen auf der klanglichen Speisekarte.

1. Was ist dein liebstes Bandshirt?

Black Flag! Ich trage es dauernd.

2. Welches Album hatte den größten Einfluss auf dich als Musikerin?

"Evil Empire" von Rage Against The Machine.

3. Wann sollten Musiker sich öffentlich zu politischen Angelegenheiten äußern?

Ich denke, es ist wichtig, seine Stimme zu erheben, wann immer man kann. Wenn du dich einem bestimmten Thema verbunden fühlst, ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen. Ich habe zum Beispiel einen Song über Flüchtlinge – im Hinblick auf die weltweite Krise, vor allem aber darauf, was in Australien passiert. Und ich spreche viel über Frauenrechte.

4. Welchen nicht-musikalischen Künstler bewunderst du und warum?

Da nehme ich Björk – ihre Kunst geht weit über Musik hinaus. Sie ist visuell, sie ist audiosensorisch ... sie integriert viel mehr in ihre Kunst als nur Musik allein.

5. Was sollten unsere Leser über dich wissen?

Wenn ihr zu einer meiner Liveshow kommt, könnt ihr einfach Spaß haben und loslassen. Und ich höre, die Leute machen das auch.

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