Devin Townsend – "Empath"

Ebenfalls ein Kandidat, die Jahrespolls 2019 zu stürmen: Devin Townsend. Der hat nun endlich offiziell sein neues Soloalbum "EMPATH" angekündigt. Es erscheint ebenfalls am 29. März via InsideOutMusic.
In den kommenden Wochen wird Devin seine Fans mithilfe einer Videoserie …

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  • Vor 2 Jahren

    "...Da diese Platte anders als alle meine bisherigen ist.."

    Das glaube ich erst wenn ichs höre.

  • Vor 2 Jahren

    Nachdem er seine Band zwecks Neuausrichtung gefeuert und sich für seine Verhältnisse irre lang verschanzt hat, trau ich's ihm sogar zu, aber bisher hat er ausser den offensichtlichen Country & Ambient - Ausreissern nix abweichendes mehr seit Synchestra gemacht - mit Ausnahme vielleicht vom erstaunlich sparsamen Ki und dem ersten Ziltoid (da war's einfach der Trashfaktor).

    • Vor 2 Jahren

      "Außer Country und Ambient-Ausreißern, Ki und Ziltoid" sind immerhin 6 abweichende Alben seit Synchestra, wenn ich richtig zähle: The Hummer, Ziltoid, Ki, Ghost, Ghost II, Casualties ;-) Dagegen stehen dann 6 andere Platten – wobei es auch mutig ist, Deconstruction mit Epicloud und Konsorten gleichzusetzen...

    • Vor 2 Jahren

      Will ich meinen - Deconstruction triumphaler Höhepunkt einer eher wankelmütigen Phase

    • Vor 2 Jahren

      Sehr sympathisch übrigens das oben verlinkte Video. Erfreulich, wie ausgelaugt und vollkommen frei von operettenhafter Inszenierung (unter der auch seine Musik zuletzt arg leidet) er dort spricht.

    • Vor 2 Jahren

      @trashfly: The Hummer hatte ich noch schwach im Hinterkopf, aber Ghost 2 ist mir völlig neu, war das ne Deluxe-Bonus-CD? Aber ja, doch bisschen was.

      @schwinger: Deconstruction tatsächlich Peak der ersten vier Scheiben (alleine "Praise the Lowered", ein Buildup für die Geschichtsbücher), aber ich fand Ki persönlich spannender. Was den Kommentar zum Video angeht, stimm ich zu.

    • Vor 2 Jahren

      Späte Antwort, aber...ja, die Ki ist schon faszinierend. Konnte die Platte jahrelang nicht leiden, hab sie fast schon symptomatisch-exemplarisch für seinen Weg zur (relativen) Beliebigkeit empfunden...aber mittlerweile höre ich sie wieder öfter und muss die Stimmung, die Produktion und vor allem das Konzept des Songwritings doch sehr bewundern. Ein vollkommen radikaler und bis ins Detail konsequent durchgezogener Stilbruch. Phantastisches Drumming. Unterm Strich doch ein kratzbürstiges, geniales Album.

  • Vor 2 Jahren

    Ich bin höchst gespannt - auch wenn ich nicht alles von ihm mag ist er einer der talentiertesten und vielfältigsten Musiker unserer Zeit.