Wenn man sonst nichts zu tun hat, dann veröffentlicht man halt irgendwelche Studien zu Themen, die sogar für die RTL II Nachrichten zu unbedeutend sind. Ein Mangel an Relevanz war hier aber noch nie relevant, und obwohl bei diesem Thema auch nackte Hupen kaum eine Rolle spielen, wollen wir euch nicht …

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  • Vor 6 Jahren

    Schätze mal, diese Erkenntisse aus der Studie wurden von den Autoren aus den Mittelwerten abgeleitet. Wie immer wäre es hier interessant, die Standardabweichung zu kennen. Und was es mit dem manowarschen Größenwahn auf sich hat? Kompensation vielleicht? :wusrt: :D

    • Vor 6 Jahren

      Wo wir gerade dabei sind: Wenn man den Wert für Manowars Größenwahn als Ausreißer betrachtet, pendelt sich das Selbstbewusstsein der meisten Bands im gesunden Mittelmaß ein.

    • Vor 6 Jahren

      Aber nur wenn Selbstbewusstsein bei Bands normalverteilt ist. Gibt es denn da vielleicht ein Histogramm, was man sich ansehen könnte oder wurde eventuell ein Chi-Quadrat-Test gemacht? :D

  • Vor 6 Jahren

    Also ich kann das schon durch meine vielgestalten Erfahrungen mit Menschen, die solchen Lärm feiern, bestätigen. Aber wer hat schon ein gesundes Selbstbewusstsein, wenn er rumläuft wie der letzte Heckenpenner mit bierbesudeltem Bandshirt? Muss man sich ja nur den Parade-Ossi Cyclonos anschauen.

  • Vor 6 Jahren

    :D gerade die Möchtegern Gangsta haben es nötig von mangelnden Selbstbewusstsein bei anderen zu sprechen. Das ganze Hip Hop Gepose rührt doch aus einer gestörten Realitätswahrnehmung.

    • Vor 6 Jahren

      Was hat denn ein geringes Selbstbewusstsein mit einer gestörten Realitätswahrnehmung zu tun, Du Lurch?

    • Vor 6 Jahren

      das ganze Hip Hop Gepose rührt meist aus geringen Selbstbewusstsein/-wertgefühl ... Craze, die alte Dumpfbacke wird das aber sicherlich umgehend dementieren...

    • Vor 6 Jahren

      Im Prinzip kommt es auf den einzelnen Menschen an. Ich kenne genauso extrovertierte HipHoper wie Metaler, genauso schüchtere Gangster-Rap-Fans wie schüchtere Death-Metal-Hörer.
      Man kann auf Genre-Festivals schon größere Gemeinsamkeiten feststellen (HH-Festivals: viele achten präzise auf ihr Äußeres, dabei vor allem auf Sauberkeit ihrer Air Force Ones, Metal-Festivals: viele achten präzise auf ihr Äußeres, dabei vor allem auf rohe Abgefucktheit).
      Ich denke wir alle sollten das Genre-Pauschalisieren und beurteilen lieber nur als Scherz ansehen. :)

    • Vor 6 Jahren

      halts Maul Lauti :-D

    • Vor 6 Jahren

      metal is doch eh auf dem absteigenden ast. bei den kids nicht mehr angesagt, siechen die alternden helden dahin...in großstädten praktisch keine existente subkultur mehr. stattdessen stockkonservative spiesser die in der freizeit wild sein wollen und daher die siffkutte überschmeissen...oder die pc-nerds vom dorf, die mal so richtig aufbegehren wollen...alles langweilig

    • Vor 6 Jahren

      Wenn du schon so große Töne spuckst Sodhahn, dann solltest du auch erwähnen, dass du ja auch nicht müde wirst, zu betonen, wie die alten Hip Hop Helden immer mehr verblassen. Das hat nichts mit dem Genre zu tun sondern mit dem Alter. Du kannst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass du die ganzen Rapkiddies magst, welche denken sie sind ausm Ghetto weil sie Bushido hören oder?

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    "...die Opfer des Idiotens, der auf einem Deicide/Broken Hope-Konzert Fans mit einem Teppichmesser attackiert hat, sind allesamt über den Berg. Julio Serrano, dem sogar fast die Kehle durchgeschnitten wurde..."

    Sick, Alter...

  • Vor 6 Jahren

    Ich hätte jetzt gesagt dass der durchschnittliche Metal-Fan eher konservativ ist, aber geringes Selbstwertgefühl? Vielleicht relativ bodenständig und deshalb nicht abgehoben. Metaller sind auf jeden Fall mit die friedlichsten Leute, neben Jazzern. Die Gewaltbereitesten findet man nebenbei bei den Gangsta-Rappern und den Klassik-Heads. Unglaublich wie die Leute bei Wagner oder "Carmina Burana" ausrasten und jedem eins auf die Fresse geben wollen.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      das liegt daran weils uns zu doof ist mit den anderen zu streiten, vor allem wenns dann wieder heisst "warum hörst du son Krach"?
      geh mal auf ein reines Metalfest.

    • Vor 6 Jahren

      War ich auch, da fand ich es SEHR schlimm, dass der Männeranteil bei gefühlten 99% lag und am späteren Abend und in der Nacht sehr viel Agressivität zu erleben war. Da waren die Gestalten weniger geknickt als viel mehr Mackerhaft pseudo-männlich drauf.

      Eine Ansammlung von sovielen (betrunken) Männer war mit das schlimmste was ich Festival-technisch je erlebt habe.

      Aber Eisregen-Konzert war geil! :)

  • Vor 6 Jahren

    keine_ahnung und der lauti...Mongos unter sich.

  • Vor 6 Jahren

    Konservativ stimmt wohl. Mich nerven die zahlreichen ignoranten Metal-Fans, die ihren Sound als das Non-Plus-Ultra der Musikevolution abfeieren und alles andere als Schund verurteilen. Aber über den Tellerand schauen: No Way! Der "Drang nach Einzigartigkeit" ist ja auch so ne Sache. Gerade viele Metaler merken ja anscheinend nicht, dass sie nur Opfer einer gigantischen Marketingmaschinerie sind. Aberzum Glück kenne ich auch Außnahmen. Doch viele Metalfreaks nehmen sich und ihre Musik einfach viel zu ernst!

    • Vor 6 Jahren

      Ersetze in diesem Post Metaler durch "hipHoper", "Elektro-freaks" etc und des passt immer wieder.. so sind se, die Menschen. .)

    • Vor 6 Jahren

      Deinen Kommentar kann man ruhigen Gewissens auf alle Genre beziehen lieber Soundscan. Wie war das mit "über den Tellerrand schauen"?

    • Vor 6 Jahren

      Vor Allem ist der Post doch Murks. Die wirklichen "Freaks" eines Genres fallen doch nicht auf Marketingmaschen rein, weil sie viel tiefer in den Genres stecken und auch viele Dinge kennen und feiern, die mit Marketingmaschen eher wenig am Hut haben. Gerade so Typen wie lauti, die das "über den Tellerrand schauen" übertreiben und meinen in jedem Genre mitmischen zu müssen, DIE sind doch diejenigen, die tendenziell leicher auf Plastik Acts stehen.

  • Vor 6 Jahren

    Wie sagte Betrand Russel einmal so treffend: "Es ist ein Jammer, daß die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel."
    Das Paradebeispiel eines selbstsicheren Dummkopfes können wir ja hier immer anhand von Craze sehen.

    • Vor 6 Jahren

      Wie der lauti es feiert. Das ist immer ein Indiz dafür, dass ein Post Schwachsinn ist.

    • Vor 6 Jahren

      Tja wenn man selbst nur Posts fabriziert die keiner mag, dann muss man halt über die anderen her ziehen.

    • Vor 6 Jahren

      Wow, jetzt hast Du mich echt gekränkt. Wie soll ich nur mit dem Wissen leben, auf laut.de, dem Mittelpunkt meines Lebens, keine Freunde zu besitzen? :(

    • Vor 6 Jahren

      Ach dir fällt da schon was ein. Immerhin hast du ja viel Übung da drin. Aber ich denke der Lautuser würde gerne dein Freund sein.

    • Vor 6 Jahren

      Ja, will er, war er ja auch mal. Ich will aber nicht mehr, weil er ein Depp ist. Ihr denkt ja immer, dass ich lauti hier den garaus machen will, weil ich ein Troll bin. Das stimmt aber nur teilweise. Ich kenne lauti wohl besser als 99,5% der User hier und kenne auch seinen Background relativ gut aus erster Hand. Deshalb kann ich ihn ja nicht ernst nehmen...

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Du kannst uns gerne einweihen wenn du Hintergrundwissen zu Lauti hast ;)

    • Vor 6 Jahren

      Hab ich doch schon getan. Woher wisst ihr denn Alle, dass er der Timo aus der Eifel ist? ;)
      Ich hab da schon noch sehr viel mehr Infos, aber das will ich selbst diesem Typen nicht antun.

    • Vor 6 Jahren

      ehrlich gesagt, halte ich es für keinen guten stil - trotz aller reibereien - hier einen auf rosa v praunheim im outing-wahn zu machen. ich persönlich hätte zwar auch mal spaß an klarnamen vs muppetavas; aber gegen den willen des user (wem auch immer) hier private daten zu posten.....so sollten wir nicht miteinander umgehen. da istne grenze überschritten. "coole leute quatschen über themen; uncoole leute über personen" (eleanor roosevelt). wenn das hier schule machte, wäre das doch wirklich kein schöner trend. :predigersmiley: :)

    • Vor 6 Jahren

      Oooohhh da hätte ich aber einiges über den Dude zu erzählen :D Und noch zwei weibliche User ;) P.S. das mit timo aus der Eifel hab ich garnicht mitbekommen.

    • Vor 6 Jahren

      Also man muss ja auch dazusagen, dass er meinen Namen auch verraten hat, das ist nur irgendwie untergegangen! :D
      Ich finde es auch gut, dass der lautuser hier einen Schlussstrich ziehen will (zumindest für die nächsten 1-3h, länger klappts eh nicht), denn er ist ja der Inbegriff eines Muppetavatars.

    • Vor 6 Jahren

      harhar über mich weiss niemand bescheid harhar.

      nur das ich ein kleiner, perverser Schweizer bin.
      aber das ist ja nun nicht etwas, das ich verstecken will. :D

    • Vor 6 Jahren

      Mehr so der Inbegriff von 10 Muppetavatars. Gespielt von einem Puppenspieler. Der seine Stimme nicht verstellen kann. Und Parkinson hat.

    • Vor 6 Jahren

      ein kleiner, perverser Schweizer zu sein ist in der Tat kein Alleinstellungskerkmal. Davon gibt es einige.

    • Vor 6 Jahren

      zu wenige :(
      vor allem zu wenige mit zwei X-Chromosomen.

    • Vor 6 Jahren

      Ich weiß da nur von einem Fanboy, der Jeff Waters bei seinem Workshop im Musicstore leicht die Show gestohlen hat, aber da glänze ich ja leider nicht mit Insiderwissen, das hier noch irgendjemanden überraschen würde. :D

    • Vor 6 Jahren

      mir würde er fehlen.zusammen mit sodhahn und garret hat er so manch zähen arbeitstag halbwegs erträglich gemacht

    • Vor 6 Jahren

      Er ist doch eh spätestens morgen unter einem neuen, hirnverbrannten Nick wieder da. Er ist nach dem Internet und laut.de mindestens so süchtig wie nach HAZE!

    • Vor 6 Jahren

      @Morpho: Boah ja der Typ ging mir auch aufn Sack.

    • Vor 6 Jahren

      @Craze. Wenn deine brandheissen Infos über "Timo aus der Eifel" so wahr sind wie die Info dass ich aus dem Osten komme, dann kannst du sie gleich für dich behalten. :D

  • Vor 6 Jahren

    Ja die Heavy Metal Forschung bringt immer wieder erstaunliches zu Tage, das ich als Ottonormalhörer so über mich auch noch nicht wusste. So hat ein Herr Dietmar Elflein herausgefunden das dem Metal eine „gewisse Hoffnungslosigkeit und Schwermut eingeschrieben ist, weil die musikalische Beherrschung von Power, die "virtuose Kontrolle der Macht", eben auf der rein spielerischen bzw. symbolischen Ebene verbleibt, und folglich ein indirektes Eingeständnis der eigenen Ohnmacht enthält.“

    Ach ja, Mille und Ki.Ka Sendung. Sein Gesicht spricht Bände:
    „Hilfe, ich war besoffen als ich dem zugestimmt habe. Holt mich hier raus!“

  • Vor 6 Jahren

    Geoff Tate kriegt so langsam den Innsmouth-Look. :D

  • Vor 6 Jahren

    Kurz und bündig.
    i liked the tits.

  • Vor 6 Jahren

    diesen ganzen lärmliebenden fettzotteln müsste man man mal erklären dass es nötig ist, sich öfters die haare zu waschen und nicht einmal im jahr wenn bei wacken wieder die biergetränkten schweißzelte vollgeregnet werden

  • Vor 6 Jahren

    ach goth....alle paar jahre kommt so ein psychoschmand....vor ner dekade waren es die goths....vor 5 jahren die emos....jetzt der metal...und bald ist dann hiphop dran....dennoch bleibt es schwachsinn, kunstrichtungen und deren freunde zu klischeesieren....

    • Vor 6 Jahren

      wobei die Emos natürlich schon ziemlich emotionsgeladen daherkommen :D
      ne is klar was du meinst.

    • Vor 6 Jahren

      Gibt's eigentlich noch Emos? DAS sollte uns die Forschung mal sagen! Die haben doch auch den Quastenflosser wieder gefunden. Und der galt Millionen von Jahren als ausgestorben.
      Bei der Goth-Kultur sehe ich aber schwarz (hihi). Die haben sich leider die letzten Jahre sehr in Richtung Style und Fashion entwickelt und sind gerade bei den Jüngeren keine musikzentrierte Subkultur mehr. Schade eigentlich.

    • Vor 6 Jahren

      manchmal fressen eben die kinder ihre revolution und nicht umgekehrt....

    • Vor 6 Jahren

      wobei man sagen muss, dass das nunmal auch eine kulturelle Entwicklung sein kann (und eben ... ist).
      ich meine... wenns einem persönlich nicht so zusagt mag das schade sein. Aber eine Subkultur wird durch jene definiert, die sie ausüben.
      Wenns ab morgen heisst, das Metaller alle Justin Bieber toll finden müssen, ... bin ich eben kein Metaller mehr.
      Genrebezeichnungen sind nur Namen und das ist nur Schall und Rauch.

    • Vor 6 Jahren

      Naja bei den Gruftis war es wenigstens noch so, dass die meisten Anhänger dadurch ihren Hang zum melancholischen, düsteren ausleben konnten. Bei den Emos hingegen kann ich nicht ander als anzunehmen dass 90% der Leute Fakes und Poser waren, die einfach nur einen neuen Trend gesucht haben, dem sie nachrennen können.

    • Vor 6 Jahren

      ach ... das heisst die Emos sind heute die Hipster. Alles klar.

    • Vor 6 Jahren

      Die Emobewegung hat sich in 2 Teile gespalten. Die einen wurden Hipster die Kacke wie Touche amore abfeiern und die anderen haben sich mit dem bunten Tapetenroller bis unters Kinn mit Tattoos zugetackert und hören Suicide Silence. :D

  • Vor 6 Jahren

    @ Sodhahn: [metal is doch eh auf dem absteigenden ast. bei den kids nicht mehr angesagt, siechen die alternden helden dahin...in großstädten praktisch keine existente subkultur mehr. stattdessen stockkonservative spiesser die in der freizeit wild sein wollen und daher die siffkutte überschmeissen...oder die pc-nerds vom dorf, die mal so richtig aufbegehren wollen...alles langweilig].

    Würde ich so nicht unterschreiben. "Der" Metal (wenn man das überhaupt verallgemeinern kann) hat sich ja im Laufe der Zeit auch ziemlich gewandelt. Klar, sowas wie Iron Maiden oder Judas Priest ist vielleicht nicht mehr so angesagt, dafür gibt es halt andere Richtungen, wie etwa Metalcore, Post-Hardcore, Mathcore, Screamo, Sludge etc. Den Erfolg von Metal konnte man übrigens noch nie in Verkaufszahlen von CDs messen, sondern in der Anzahl der Konzerte und Auftritte. Die größten und erfolgreichsten Musikfestivals der Welt beherbergen meist Hardrock oder Metalbands. Zudem haben Bands wie Maroon, Heaven-Shall-Burn und andere auch wieder politische bzw. gesellschaftliche Themen in die Musik gebracht. Und in den Großstädten die ich kenne, haben Spielarten des Metals durchaus noch eine lebendige Undergroundszene. Aber natürlich gibt es auch die von Dir erwähnten Spießer und PC-Nerd-Landeier.

  • Vor 6 Jahren

    Metal vs. HipHop wie in der Schule. Kinder trinkt erstmal eure Schoggi-Milch brav aus. So doch noch Senf von mir: Jede Anbiederung an ein Subgenre (Goth, Metaler, Gangster etc.) resultiert aus Selbstzweifeln, dann bräuchte man die Maskerade nicht - ausser zur närrischen Zeit. Hab das auch mal näher ausgeführt, wie ich das meine, aber das ist die Buchstaben nicht wert
    Und nichts gegen Metal-Shirts - mein Opeth-Shirt trage ich gern in meiner Freizeit.^^

  • Vor 6 Jahren

    Einige Sozialissenschaftler haben einfach zuviel Zeit :D Müßig ist's, weil wir nach meinem Empfinden in der Tat kaum "waschechte(!) Metaler" hier haben. Zumindest weiß ich von den meisten, denen es hier immer mal wieder untergeschoben wird, dass sie vielleicht mal "damit angefangen haben", als der eigene Musikgeschmack selektiver wurde, aber größtenteils sind das heute musikinteressierte Audiophile, die ihre Favs in vielen Bereichen verbuchen. Weil sie Musik hören, um Stimmungen zu unterstreichen, auszulösen oder darin zu baden. Und beim Soundtrack des eigenen Lebens macht's auch die Mischung - beschnitten wirkt ein Leben auf mich, dessen Höhen und Tiefen sich scheinbar nur mit Musik aus einem Genre untermalt werden können. Ohne zum Schluss noch mal um mich schlagen zu wollen - aber einige der hiesigen HipHop-Fans wirken da auf mich deutlich verbissener, weniger fähig, über den Tellerrand des eigenen Genres zu blicken und oft auch sich selbst aus vorwiegend anderen als musikalischen Gründen der Szene zuordnend. Lest mal mit, was Nutzer wie baudelaire z.B. abseits von HipHop kennen und schätzen. Der wirkt auf mich z.B. wie ein wenig klischeehafter HipHop-Fan auf mich, mit einem ziemlich breiten Spektrum an popkulturellen Referenzen über die eigene "Hauptvorliebe" HipHop hinaus.
    Wie hier bereits geschrieben wurde geschieht die strenge eigene Zuordnung zu irgendeiner Subszene und die gleichzeitige scharfe Abgrenzung zu anderen Subszenen oft vornehmlich aus anderern Gründen als der reinen Vorliebe für die dort bevorzugte Musik.

    • Vor 6 Jahren

      Jo, solche vor Fehler strotzenden Beiträge kommen heraus, wenn man seinen Scheiß mal NICHT vorm absenden Probe liest. Just Sayin'.

    • Vor 6 Jahren

      wär jetzt mit ner Editierfunktion viel besser du Schlumpf. :D

    • Vor 6 Jahren

      Tja ich bin halt das Produkt einer wilden Orgie mit Beteiligung von Schlaubi, Clumsy, Muffi und Schlumpfine.

    • Vor 6 Jahren

      Schlumpfine ist halt schon ne geile Sau.

    • Vor 6 Jahren

      Ich HASSE Blondinen.

    • Vor 6 Jahren

      ich mag brünette und Schwarzhaarige auch lieber. Blondinen sind so 08/15. Die mag irgendwie jeder xD

      aber s gibt auch solche die mir da sehr gut gefallen.
      wohlgemerkt geht's hier natürlich nur um Äusserlichkeiten. Z.B. wenn man ... ich sag jetzt mal, einen Porno sucht.

    • Vor 6 Jahren

      Das heisst du magst Blondinen nicht, weil andere sie mögen? Mir ist die Haarfarbe prinzipiell egal. Das ganze muss Stimmen. Aber unterbewusst ziehts mich wohl eher zu Blonden hin. Also was das Aussehen angeht. Find es als Blondine selber doof dass die Naturblonden vom Aussterben bedroht sind.

    • Vor 6 Jahren

      Redheads sterben aus. Und spätestens wenn es soweit ist, will ich auch nicht mehr auf diesem Planeten leben.

    • Vor 6 Jahren

      keine Ahnung, ich hab nur gemerkt, dass es extrem viele zu Blonden Frauen hinzieht.
      was ich eben nicht so habe ... aber es stimmt, das Gesamtbild muss stimmen.
      Vielleicht liegts auch daran, dass meine Mutter schwarze Haare hatte, und man kennt ja Freud (ich glaube der wars).
      Ein Mann findet Frauen attraktiv, die seiner Mutter gleichen, und eine Frau findet Männer attraktiv, die ihrem Vater gleichen. :D

    • Vor 6 Jahren

      Morpho: Was ist so schlecht daran, wenn Rothaarige ausgestorben sind? Ausserdem: auch in dir können Rothaargene schlummern die du dann an deine Kinder weitergibst. Wird schwer da rauszufinden ob die wirklich aussterben.

    • Vor 6 Jahren

      Na ja, jeder Mensch hat gewisse Vorlieben, was das Aussehen seiner Wunschpartnerin/seines Wunschpartners betrifft. Das Aussehen natürlich nicht alles ist, weiß ebenso jeder erwachsene und emotional reife Mensch - denn er hat sich bereits auf Beziehungen eingelassen, in denen Aussehen nicht das alleinige Entscheidungsmerkmal war. Und kam so auch schon mit einer blonden, helläugigen Frau zusammen, obwohl mir eigentlich viel häufiger dunkelhaarige Frauen mit riesigen dunklen Augen auffallen.
      Was allerdings keine meiner bisherigen Partnerinnen wussen, weiß und wissen darf, ist, dass sobald ich eine attraktive Naturrothaarige mit grünen Augen kennenlerne, sofort den Schleudersitz aus meinem aktuellen Leben nehmen werde um mit ihr zwei Tickets nach Ambrosia zu lösen. Mit Zwischenstopp in Interzone.

    • Vor 6 Jahren

      was habt ihr nur mit den Rothaarigen? Die haben keine Seele und sind Hexen, das weiss doch jeder!

    • Vor 6 Jahren

      Nicht jede Rothaarige, Caf. Naturrothaarig. Sehr gern grüne oder dunkle Augen, noch lieber in angedeuteter Mandelform. Ansehnliche, symmetrische Physiognomie, vorzüglich mit leicht überhöht hervortretenden Wangenknochen.
      Emma Stone ist leider blauäugig und ihren Filmen oft schlecht rothaarig gefärbt, zeigt aber trotzdem (abgesehen von bisher eher durchschnittlichen Schauspielqualitäten, imho!), dass eine Jahrhundertschönheit bei einer Rothaarigen herauskommen kann, wenn es die Genetik gut mit ihr meint...

    • Vor 6 Jahren

      Gerade die fehlende Seele macht den Reiz aus.
      Soulmeister beschreibt meinen Traum erschreckend detailliert. :D

    • Vor 6 Jahren

      dito, Morpho. Bin in der Tat doch froh, dass du in Köln und Umgebung wilderst. Stay out of my territory... please. :D

    • Vor 6 Jahren

      ist immer noch der Punkt, dass das alles Hexen sind.

    • Vor 6 Jahren

      Noch schlimmer als das. Rothaarige verbind ich meistens mit Öko´s :-O

    • Vor 6 Jahren

      oh wow, Soulburn's erster kommentar trifft 100% auf auf meine musikalische Entwicklung was Metal und co angeht zu. Irgendwie beunruhigend.

    • Vor 6 Jahren

      wenn wir schon bei klischees über rothaarige sind darf natürlich der klassiker " je rostiger das dach, desto feuchter der keller " net fehlen.übrigens,cafi hat recht, sind wirklich des teufels saat

    • Vor 6 Jahren

      2 Rote stehn im Wald allein, dass wird wohl das Fegefeuer sein. ^^

    • Vor 6 Jahren

      vor allem als Schweizer der in dem erzkonservativ katholischsten Kanton (84%) aufgewachsen ist. Heil Papa Franz, tot allen Hexen (sicherheitshalber allen Frauen allgemein - aber wo bleibt da mein Spass?)

    • Vor 6 Jahren

      nuja, falls pyromanisch veranlagt, dürfte der spass bestimmt nicht zu kurz kommen.aber die zeiten sind ja vorbei.zumindest in der stadt ...

    • Vor 6 Jahren

      aber auch nur da :D

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Was ist an dem Bret Michaels Clip denn so schlimm :D Sieht man doch direkt dass der Kerl sich nicht alzu ernst nimmt. Und Alter, er nennt sich Bandana Bret

    • Vor 6 Jahren

      Dass der sich in den Clip nicht erst nimmt ist mir schon klar und das find ich auch absolut positiv. Den Clip macht es dadurch nicht besser und den Muffstoff erst recht ned.