Am 18. November erscheint mit "Hardwired ... To Self-Destruct" ein Doppelalbum von Metallica. Den Track "Hardwired" gibt es bereits zu hören.

(joga) - Am 18. November erscheint das neue Metallica-Album "Hardwired... To Self-Destruct". Auf ihrer Webseite kündigte die Band gestern an, die von Greg Fidelman produzierte neue Scheibe werde auf zwei CDs beinahe 80 Minuten Musik enthalten.

Parallel zur Ankündigung veröffentlichten Metallica mit "Hardwired" den ersten Song vom neuen Doppelalbum. Der Track erinnert an "Damage Inc." von "Master Of Puppets". Schön auf die Nuss. Mit dem Gitarrensolo im Mittelteil galoppiert das Quartett ähnlich ambitioniert durch die Heide wie weiland in den Achtzigern.

Da darf man doch hoffen, dass es in diesem Stil weitergeht. Wer das Album auf der Bandwebseite vorbestellt, bekommt "Hardwired" als kostenlosen Download geschenkt.

Hardwired ... To Self-Destruct Tracklist:

Disc One

  1. Hardwired
  2. Atlas, Rise!
  3. Now That We’re Dead
  4. Moth Into Flame
  5. Am I Savage?
  6. Halo On Fire

Disc Two

  1. Confusion
  2. Dream No More
  3. ManUNkind
  4. Here Comes Revenge
  5. Murder One
  6. Spit Out The Bone

Disc Three (Deluxe Edition)

  1. Lords Of Summer
  2. Riff Charge (Riff Origins)
  3. N.W.O.B.H.M. A.T.M. (Riff Origins)
  4. Tin Shot (Riff Origins)
  5. Plow (Riff Origins)
  6. Sawblade (Riff Origins)
  7. RIP (Riff Origins)
  8. Lima (Riff Origins)
  9. 91 (Riff Origins)
  10. MTO (Riff Origins)
  11. RL72 (Riff Origins)
  12. Frankenstein (Riff Origins)
  13. CHI (Riff Origins)
  14. X Dust (Riff Origins)

Fotos

Metallica

Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug) Metallica,  | © laut.de (Fotograf: Alex Klug)

Weiterlesen

laut.de-Porträt Metallica

Ob der kleine Lars Ulrich in seinem mit Deep Purple-Postern beklebtem Zimmer in Kopenhagen schon daran gedacht hat, einmal die größte Heavy Metal-Kapelle …

19 Kommentare mit 26 Antworten

  • Vor 4 Jahren

    "Auf ihrer Webseite kündigte die Band gestern an, die von Greg Fidelman produzierte neue Scheibe werde auf zwei CDs beinahe 80 Minuten Musik enthalten."

    Uuuh...Poser! Das passt auch auf eine CD :o

  • Vor 4 Jahren

    Metallica dürfen sich jetzt auflösen. Was für ein langweiliger Song, der verzweifelte Versuch wie früher zu klingen. Nur leider mit beschissenem Drumsound, langweiligigen Riffs und erschreckend schwachem Gesang.

    • Vor 4 Jahren

      Tja, als sie nicht wie früher klingen wollten und dafür frei nach ihren Gemüt gespielt haben, hats ja auch niemanden gepasst (St. Anger)... meiner Ansicht nach klingt der Track aber besser als das Zeugs auf Death Magnetic, könnte aber auch daran liegen dass ich da die Produktion daneben fand.

    • Vor 4 Jahren

      Die DM-Produktion geht gar nicht. Die von St. Anger war zwar auch übel, aber auf andere Weise.

      Den Song hier kann man sich gut anhören. Ist nach erstem Hören zwar auch nichts weltbewegendes, aber als Opener und Lebenszeichen ganz nett.

    • Vor 4 Jahren

      @Radioschädel: Das stimmt allerdings, insofern haben Metallica es leicht. Ich fand, das Death Magnetic einige gute Riffs hatte, aber die Songs zu überladen sind. "All Nightmare Long" könnte problemlos um ein paar Minuten gekürzt werden und es wäre ein gutes Lied.

  • Vor 4 Jahren

    Nach "We're so fucked" and "go" hab ich ausgemacht. Langweiliges Lied, hoffe auf einen Verriss.

  • Vor 4 Jahren

    Geiler Song, kein Umhau Effekt aber schöner, straighter, schnörkelloser Thrashmetal.
    Genau so weitermachen

  • Vor 4 Jahren

    ...mit ein bisschen "Battery" und "Metal Melitia" machen Metallica die Peinlichkeiten der letzten 30 Jahre nicht unvergessen. Wenn ich Lars in dem Video sehe, würde ich am liebsten auf den Bildschirm einschlagen. Natürlich klingt das Schlagzeug mal wieder total scheisse, der Text ist albern und James' Gesang ist furchtbar. Auch, wenn Hetfield noch immer zu meinen Heroes gehört - sein Gejaule ab dem Black Album hält kein Schwanz aus. Leider versaut er live durch seine gesanglichen Neuinterpretationen (Yeah-hey-hahhh!!!) auch die alten Songs, wodurch mit jegliche, weiteren Konzerterlebnisse versaut wurden. Schade. Natürlich ist es schwer, die ersten drei (meinetwegen auch vier) Alben zu toppen - aber diese schlecht zu kopieren ist auch keine Lösung.

  • Vor 4 Jahren

    Derartig uninspiriert, klingt als hätten sie im ein Übungsstück zum Triolen anschlagen rausgehauen.