Bereits nach dem Eröffnungskonzert ihrer Welttournee in Barcelona ließen U2 zwar 90.000 glückliche Fans, aber auch erboste Bewohner und Behörden zurück. Der Grund: Die irische Rockband absolvierte einen zu lauten Soundcheck, hielt sich auch beim Konzert nicht an die Lautstärke-Vorgaben und spielte …

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  • Vor 10 Jahren

    U2s Gigantomanie ist ja bekannt, aber sie sehen sich mittlerweile eben auch als größte Rockband des Planeten an, also denken sie, sie müssen wohl auch die aufwendigste Show bieten.
    Ob es so toll ist, bleibt Geschmackssache.
    Byrne in allen Ehren, aber er sollte Kollegenschelte lieber sein lassen, finde ich.

  • Vor 10 Jahren

    @Freddi (« Die sind ja ire. »):

    :boring:

  • Vor 10 Jahren

    Das ist eine beachtliche Leistung, denn man muss wirklich einiges tun, um die Iren gegen sich aufzubringen. Normalerweise feiern die alles ab, was aus ihrem Land kommt.

  • Vor 10 Jahren

    wahrscheinlich gabs zuwenig bire!

    :rayed:

  • Vor 10 Jahren

    finde ich nicht so beachtlich.

    80 spießer als einwohner und behördenhansel finden sich immer und überall auf der welt. das läßt ja keine ernsthaften rückschlüsse auf die gesellschaft zu.

    den byrne mag ich eigentlich sehr gern. aber diesese gesabbel ist doch nur dumtüch.

    das nutzen und ausreizen der technischen dimensionen so krampfig in verbindung mit afrika zu setzen, ist seiner intelligenz nicht würdig.
    erst recht nicht gegenüber leuten, die mehr für den schwarzen kontinent getan haben/tun als alle schauspieler/popstars weltweit vorher zusammen in jahrzehnten.

    ich persönlich empfinde die gigantomanie auch als eher unästhetisch....aber daraus einen objektiven vorwurf zu machen...neeee

  • Vor 10 Jahren

    na immerhin wurden sie umsonst u2-lärmbelästigt

  • Vor 10 Jahren

    Diese "Aber aber - in Afrika hungern Kinder"-Leute sind schlimm, wo ist der hate fred?

  • Vor 10 Jahren

    U2 und kein Ende. Errinnert mich an die aktuelle Dienstwagenaffäre um Ulla Schmidt.
    Scheinbar lässt sich von U2 und Bono alles negativ auslegen. Die einen Jammern die Tickets sind zu teuer, den anderen ist die Bühne zu gigantisch. Das klingt fast schon Paradox. Eine ausgefallene Bühne kostet nunmal Geld. Oder soll U2 die Tickets verschenken? Wer U2 günstig und auf einer Standard-Bühne sehen will ist 20 Jahre zu spät dran.
    mfg

  • Vor 10 Jahren

    @guelei1 (« das "denkmal" u2 bröckelt in ihrer heimat ja ohnehin schon seit längerem »):

    Ich war eine Woche vor und während der 3 Konzerte in Dublin (wenn auch leider nicht auf dem Konzert selbst) und dort ist rein gar nichts von einer sinkenden Begeisterung zu spüren. Gefühlt jeder zweite trägt ein U2 T-Shirt und an allen Straßenecke dringt ihre Musik aus Pubs und Geschäften, begleitet von mitsingenden Menschen. Das jeden Abend die Coverbands auf den Straßen und in den Pubs ihre Lieder spielen versteht sich da fast schon von selbst.
    Ich persönlich hatte mit U2 vorher nie wirklich etwas am Hut, aber seit dieser Woche finde ich sie richtig klasse :cool:

  • Vor 10 Jahren

    u2 is schlecht.

    nur was für die heutigen ü50 möchtegern jungen leute.

    vllt. war u2 bei ihren ersten alben noch kreativ und aufregend.
    mittlerweile sind sie nur noch reiner, langweiliger pop!

  • Vor 10 Jahren

    das hat aber konkret nix mit dem thema zu tun.

  • Vor 10 Jahren

    Wieso? Geht doch um Lärmbelästigung... :D

  • Vor 10 Jahren

    Die Überschrift ist scheiße!

    "Iren protestieren" suggeriert, dass das irische Volk wie ein Mann und 2,6 Frauen aufsteht und sich beschwert.

    Korrekt wäre gewesen: Anwohner beschweren sich ...

    Dass die Anwohner Iren sind, ist, glaube ich, nicht der Quell des Problems.

    Dasselbe Schema wie bei rassistischen Zeitungsüberschriften, wenn ein 20-jähriger türkischer Klempner einem deutschen Nazi ein Messer in den Bauch rammt:

    "Türke ersticht deutschen Jugendlichen"

    Nein, korrekt wäre gewesen: "Klempner ersticht polnisch-ungarisch-deutschen Arbeitslosen".

    Ähm. Oder so.

  • Vor 10 Jahren

    @crunker (« u2 is schlecht.

    nur was für die heutigen ü50 möchtegern jungen leute.

    vllt. war u2 bei ihren ersten alben noch kreativ und aufregend.
    mittlerweile sind sie nur noch reiner, langweiliger pop! »):

    Wow. Da scheinen sehr viele Leute über fünfzig ins Konzert zu gehen. Mit Hüftgelenk und Zweitgebiss sozusagen. Idiot.

    Ansonsten hat der Anwalt schon alles relevante gesagt. Über den Talking Heads Frontmann war ich auch sehr negativ überrascht, dem hab ich mehr intelligenz zugetraut.

  • Vor 10 Jahren

    @guelei1 (« @anwalt & olsen
    das problem sind nicht diese 80 iren sondern der ire an sich. den „gott status“ den u2 in ihrer heimat einmal hatten, ist längst verflogen. zu gross der unmut über verkaufte v.i.p. tickets deren erlös nach afrika geht, anstatt es den eigenen bedürftigen landsmännern zugute kommen zu lassen. zu gross der hass auf bono den „steuerflüchtling“. u2s musik wird in irland geliebt, verehrt, vergöttert...aber speziell bono ist für die iren fast schon sowas wie ein „feindbild“ geworden. »):

    ...deswegen rennen auch 240.000 Iren hin oder ? Vollpfosten trauriger - denken dann posten. Setzen sechs Schmock!

  • Vor 10 Jahren

    @musication (« @guelei1 (« das "denkmal" u2 bröckelt in ihrer heimat ja ohnehin schon seit längerem »):

    Ich war eine Woche vor und während der 3 Konzerte in Dublin (wenn auch leider nicht auf dem Konzert selbst) und dort ist rein gar nichts von einer sinkenden Begeisterung zu spüren. Gefühlt jeder zweite trägt ein U2 T-Shirt und an allen Straßenecke dringt ihre Musik aus Pubs und Geschäften, begleitet von mitsingenden Menschen. Das jeden Abend die Coverbands auf den Straßen und in den Pubs ihre Lieder spielen versteht sich da fast schon von selbst.
    Ich persönlich hatte mit U2 vorher nie wirklich etwas am Hut, aber seit dieser Woche finde ich sie richtig klasse :cool: »):

    Endlich mal ein Beitrag mit Klasse!

  • Vor 10 Jahren

    Die Anwohner hatten auch nicht gegen die Band protestiert, sondern darum, dass erlaubt wurde, mitten in der Nacht die Bühne abzubauen. Das hätten die bei jeder anderen Band genauso gemacht.