Eigentlich passt Lady Gaga doch wunderbar nach Springfield. Ein Mix aus Katzenlady, Krusty, Lurleen Lumpkin und Prinzessin Kashmir – warum nicht? Simpsons-Fans auf IMDB sehen das anders: "Lisa Goes Gaga" hält derzeit den Negativrekord in der Bewertungsskala aller Simpsons-Folgen.

Gerade mal 4,9 …

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  • Vor 6 Jahren

    Überrascht mich, dass gerade diese Simpsonsfolge am beliebtesten ist. Ich hätte da eher auf Homer bei der Marine getippt. Nukular!

  • Vor 6 Jahren

    Ich fand immer "Kap der Angst" überragend. Hieß die so...?!

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Kannst du lesen, wildfang?

      "Ganz oben in der Liste steht dagegen "Homer The Smithers" aus der siebten Staffel mit einer Wertung von 9,1."

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sancho sich darauf bezogen hat.

  • Vor 6 Jahren

    Die Amigos wären fast von 'nem Reh getötet worden, und laut.de kommt mit Lady Gaga um die Ecke?!

  • Vor 6 Jahren

    Die Simpsons sind generell beschissen geworden. Der Shark wurde schon vor langer Zeit gejumpet, in Sachen Satire und/oder Gesellschaftskritik, welche die Simpsons immer mehr sein wollen, hat das sehr viel flottere und mutigere South Park die Nase vorn. Und bieder ist es auch geworden. Bei South Park würde man Lady Gaga sicherlich nicht eine so positive Plattform bieten.
    Naja, bis zur vielleicht zehnten Staffel mag ich die Simpsons aber nach wie vor sehr, sehr, sehr gerne.
    Lieblingsfolge: Die Trilliarden Dollar Note

    Fidel Castro: Darf ich mal sehen?
    Mr. Burns: Man sieht mit den Augen, nicht den Händen.
    Fidel Castro: Ach bitte. Wir sind hier doch alle Amigos.
    Mr. Burns: Jetzt hätte ich sie gerne zurück.
    Fidel Castro: Was zurück?

    oder

    Mr. Burns: Wir würden gerne in ihrem sozialistischen Paradies leben. Alles was wir wollen ist ein Sonderstatus aufgrund unseres märchenhaften Reichtums.

    • Vor 6 Jahren

      Ich kann die Leute die dauernd sagen müssen, dass die Simpsons schlechter geworden sind nicht mehr hören. Schon mal dran gedacht, dass die Tatsache, dass die Simpsons als Gesellschaftssatire immer schlechter werden, weil die Gesellschaft schlechter wird?1?!ß111ß!?
      Aber bei South Park geb ich dir recht. Nur haben die das Problem dass vielen der satirische Kern dank des Fäkalhumors nicht auffällt. Da bilden die Simpsons nunmal ein "familienfreundlicheres" Gegenstück. Ausserdem finde ich bei den Simpsons die zynischen Spitzen genau deswegen so viel lustiger. Wenn Bart den Weihnachtsmann fragt, warum er denn dieses Jahr nichts geschenkt bekommt, schliesslich war er doch brav und hat niemanden auf Facebook zu Tode gemobbt ist das schon viel schärfer als wenn Cartman das sagen würde.

    • Vor 6 Jahren

      Ach, das hat einfach beides unterschiedliche Zielgruppen, da ist (nach meinem Geschmack) so 'ne Vergleicherei etwas daneben.

    • Vor 6 Jahren

      Sag ich doch...

    • Vor 6 Jahren

      Wenn die Gesellschaft schlechter geworden ist, müssten die Simpsons doch eigentlich mehr Material haben und folglich besser werden, nicht? South Park kriegt es schon seit 17 Jahren hin, die Qualität zu halten und sie sogar noch zu steigern.

      Nein, die Simpsons versuchten irgendwann, bei den seelenlosen Witzparaden wie "Family Guy" mitzuhalten. Früher wurden echte Geschichten erzählt, welche von den Charakteren getragen wurden. Nicht nur das, die Gesellschaftskritik war auch viel bissiger und offener. Man kann heute froh sein, wenn man heute in einer Episode einmal schmunzeln darf. Hauptsache, blöde B-Promis kriegen noch eine kleine Sprechrolle, Homer macht sich zum Vollhonk und es gibt viele Schnitte zu schlechten Witzen.

    • Vor 6 Jahren

      @sancho
      halt dein dummes maul
      @jana, ragism
      99% agree
      lieblingsfolge: last exit to springfield

    • Vor 6 Jahren

      Sancho, das was du da schriebst, SOLL Bart aber gar nicht sagen. Klar, die Serie ist aktueller geworden und die Figuren haben sich entwickelt, aber gerade bei der Familie Simpson ist manches Verhalten kaum noch mit dem der alten Zeiten vergleichbar. Das Problem ist, dass sie sich FÜR die Zeit entwickelt haben und nicht MIT der Zeit. Bei SP ist das anders. Und wenn etwas drastischeres passiert, dann hat das vielmehr mit der nerdigen Dramaturgie zu tun, sowas im Sinne von: "Fuck it, es ist so. Und zwar ab JETZT!" Entweder man liebt es oder man hasst es, aber diese Option wird dir gegeben. Bei den Simpsons sitze ich dann vor dem Bildschirm und frage mich warum die Figuren nicht mit mir die heutige Zeit erleben, sondern mir lediglich das Abbild dieser zeigen, indem sie sich stereotyp aufführen.

    • Vor 6 Jahren

      Wow Metoolica hat nach dem letzten Verriss wirklich keine Argumente mehr. Jetzt zeigt sich dein wahres ich. Wenns mit dem Denunzieren nicht mehr klappt wird wieder einfach beleidigt. Hast du eigentlich mal irgendein Problem, dass du angehst lösen können? Oder bist du wirklich der Versager für den ich dich halte, der sich Mut machen muss, in dem er im Internet irgendwelche Fremden beleidigt?

      @Jana: Warum soll Bart das nicht sagen? Die Simpsons haben immer gewisse Spitzen rausgehauen. Wie gesagt ich mache denen nicht mal den Vorwurf, denn sie haben sich nach 25 Jahren weiterentwickelt. Und jetzt verrate ich dir noch was: du auch! Als Kind hättest du sowas wie South Park vielleicht garnicht geschaut aber jetzt gibt es dir genau den Humor den du erwartest und Simpsons sind nicht mehr das was du willst. So einfach ist das. Ich merke ja auch, dass ich viel weniger Simpsons gucke als früher, gerade die neuen Folgen bekomme ich kaum noch mit. Aber ich kann mich immernoch darüber amüsieren auch wenn sie anders sind als die früheren Folgen. Deswegen bin ich vorsichtig bei Aussagen wie "sie sind schlechter geworden". Es ist vielleicht einfach nur nicht mehr was ich erwarte ;)

    • Vor 6 Jahren

      Ich will dir da kein Unrecht geben. Ich schaue beide Serien seitdem ich 9 bin, die Simpsons haben mich natürlich weitaus mehr abgeholt, während South Park, wo ich tatsächlich chronologisch vorgegangen bin, mich eben mit dem krassen Fäkalhumor und den Schimpfworten der ersten Staffeln begeisterte. Hinsichtlich des entwickelten Humors hast du da aber wahrscheinlich Recht.
      Ich mag ja die Simpsons auch nach wie vor, verschiedene Dinge wie "verdammter Flanders", "nukular" haben es in meinen und in den Sprachschatz vieler anderer geschafft, bestimmte Szenen wie Moe, der eine einzige in Parfüm schwimmende Pflaume in einem Männerhut serviert der Mr. Burns, der in der Dunkelheit tanzt und singt, weil er die Sonne verdunkelt hat, haben sich für immer in mein Gedächtnis gebrannt.
      Und ich kann auch heute noch darüber lachen - und die Simpsons waren damals sehr viel zahmer.
      Natürlich haben sie sich entwickelt, aber das war damals organischer und langsamer. Heute wirken die Figuren nur noch wie Fremdkörper für mich, die der ersten Staffel übrigens ganz genau so, welche wie ich schrieb der Zeit angepasst wurden und nicht umgekehrt.

    • Vor 6 Jahren

      Auch du hast mit deinem geschriebenen Recht. Aber ich denke, solange es immernoch möglich ist, sich die alten Staffeln anzugucken und auch jüngeren Generationen diese zu zeigen ist es halb so schlimm. Ich meine bei Star Wars bekommst du mittlerweile nicht mal mehr die Urversion zum Kauf. Wenn ich nicht noch glücklicherweise alle drei Teile auf VHS, aufgenommen von Pro 7 1993 hätte, dann würde mich das schon ärgern.

      P.S. Deine Beispiele lassen mich schon wieder in Melancholie versinken. Können wir aus diesem Thread nicht einen "unsere Lieblings-Simpsons-Szenen" Thread machen?

  • Vor 6 Jahren

    Die letzten zwei South Park Staffeln waren leider auch ziemlich schlecht...

    • Vor 6 Jahren

      Seh ich nicht so. Ab der 10. Staffel gab es noch einmal einen krassen Aufwärtstrend, der nur leicht abgeflacht ist. Das Niveau ist immer noch erstklassig.

    • Vor 6 Jahren

      Komischerweise finde ich South Park mittlerweile dann am schlechtesten, wenn sie in zu krassen Fäkalhumor abdriften. Aber das Spiel ist der Hammer :)

    • Vor 6 Jahren

      So oft gibts doch gar keinen Fäkalhumor. Kommt mir zumindest nicht so vor. Vielleicht liegts daran, daß ich darin eher die Abscheu der SP-Macher vor bestimmten Personen oder Situationen sehe als nur den Ekeleffekt.

      Okay, aber ihrer kindischen Freude an perversem Unsinn lassen sie ab und zu auch mal freien Lauf :D

    • Vor 6 Jahren

      Verglichen mit alten Staffeln wirken die neuen Folgen etwas lieblos. Es werden einfach 2 gegenwärtige events miteinander kombiniert und das wars. Der wirkliche Witz der alten Episoden geht oft verloren, und es gibt wenige direkte Lacher.

      Natürlich schätze ich die Satire, und ich finde sie machen das immer noch richtig gut, jedoch war früher meiner Meinung nach das Verhältnis ausgewogener. Also mehr Comedy und weniger Satire.

      Trotzdem sehe ich die Serie immer noch gerne.

    • Vor 6 Jahren

      Ich versteh das mit dem Fäkalhumor nicht. Das war früher so, ist aber heute doch nur im Ausnahmefall, z.B. wenn SP mal wieder selbstreferenziell wird. Ich denke, dass sich der Schwerpunkt deutlich verlagert hat. Die Serie hat sich sinnvoll eingependelt, ist aufgrund der unproblematischen Prodktionszeit immer aktuell und wird dies auch bleiben, während die Simpsons z.B. deutlich nachließen, als sie zwanghaft aktuell wurden.

    • Vor 6 Jahren

      Find ich auch, Fäkalhumor kam früher definitiv öfter vor.

  • Vor 6 Jahren

    Staffel 1-10 sind (durchweg) auf einem Niveau das nicht viele Serien vorweisen können.
    Die aktuellen Folgen langweilen mich ungemein, aber hey 25 Staffeln sind auch einfach mehr als genug, die Kuh is gemolken, der Zug ist abgefahren.
    Immerhin viele Serien schaffen es nicht einmal mich 10 Staffeln lang zu unterhalten (HIMYM).
    Meine Lieblingsfolge: How I Spent My Strummer Vacation (unbedingt auf englisch schauen). Ironischerweise aus Staffel 14.

  • Vor 6 Jahren

    Meine Lieblingsfolge ist glaub ich (es gibt so viele) Akte Springfield.

  • Vor 6 Jahren

    Die Lady-Gaga-Folge ist tatsächlich (evtl. sogar mit Abstand) die schlechteste Folge. Sie konzentriert sich zu sehr auf den Gaststar, ohne ihn dabei aber wie typisch und elementar für die Serie, auf's Korn zu nehmen, sondern im Gegenteil inzeniert wie einen Heiligen.
    Das passt nicht ins Konzept der Serie, die Selbstironie prallt von Lady Gaga ab.

    Die Simpsons sind seit einem viertel Jahrhundert stets am Puls der Zeit. Ich denke, sie als gemolkene Kuh zu bezeichnen und sie mit herkömmlichen Serien zu vergleichen, macht wenig Sinn.
    Dafür leben die meisten Menschen schon zu lange mit dieser Familie und wenn irgendwann mal der Tag kommt, an dem sie abgesetzt werden, gönne ich mir einfach mal einen waschechten Trauertag.

    In diesem Sinne: Danke an alle, die uns diese wundervolle Serie geschenkt haben :)

    • Vor 6 Jahren

      Dem kann ich nur zustimmen!

    • Vor 6 Jahren

      Ich fände es besser, wenn man uns die Erinnerung an eine geniale Serie lässt und nicht zu einem Punkt steuert an dem es dann heißt: "Die Simpsons? Diese Serie, die mal richtig gut gewesen sein soll? Ach komm, das war NIE so."
      Ich glaube, dass die Simpsons sich nach und nach selbst zerstören. Das Konzept ist mittlerweile so verfremdet, die Entwicklung hat der Serie nicht gut getan. In Deutschland hat es bereits irgendwie begonnen, als Marge eine neue Stimme bekam. Norbert Gastell ist übrigens auch nicht mehr der jüngste. Spätestens wenn die Originalsprecher aus den USA das zeitliche segnen (was ich keinesfalls hoffe), sollten die Macher sich ein Herz fassen, die Serie absetzen und eine TV-LEGENDE unsterblich werden lassen anstatt sie eigenhändig zu dekonstruieren.

    • Vor 6 Jahren

      Warum müssen Leute, die eine Serie nicht mehr mögen immer für andere sprechen und sagen, dass die Serie sich zerstört?

  • Vor 6 Jahren

    Ist sowas ernsthaft eine Meldung wert?

  • Vor 6 Jahren

    hab mal in einer Zeitung ein Poträt von der Sprecherin von Lisa gesehen, sie spricht auch Kenny von S.P. (da hält sie sich die Hand vor den Mund.); im Oomph!-Forum gibt es viele Fans, die einen S.P.Avator in Form von Dero,Flux und Crap haben. ich glaube, Oomph! würden super sowohl in Simpsons als auch in S.P. passen und es wären super Folgen mit Topbewertungen.

  • Vor 6 Jahren

    Ich mag nach wie vor "Stark Raving Dad". Das war mal ein lässiger Star-Gast-Auftritt und ein ganz anderes Kaliber als der Gaga-Shit.
    Auch gut: "Radio Bart" mit Sting und Dustin Hoffman als Lisas Aushilfslehrer.
    Sind aber alles Folgen der 2. und 3. Season (Jahr 4 & 5 haben mir auch noch gefallen) - da kannste mal sehen, wann die Show ihre beste Zeit hatte und wie lang das alles her ist... wundert mich selbst, daß ich mich daran noch erinnere und trotzdem noch keine grauen Haare am Sack habe.

    • Vor 6 Jahren

      Ich könnte 100 Seiten mit Simpsonserinnerungen füllen :D Apropos Gastauftritt (ich weiß leider nicht wie es im O-Ton heisst): Billy Corgan, Smashing Pumpkins. - Homer Simpsons, immer freundlich...
      Ich meine der Wortwitz sollte selbst im deutschen klar werden^^

  • Vor 6 Jahren

    "Wer deutsch spricht, kann kein schlechter Mensch sein" gehört zu meinen Favoriten.

  • Vor 6 Jahren

    "smithers, lassen sie die rolling stones umbringen" dicht gefolgt von "bleibt von meiner kühlbox weg, smashing pumpkins" "komm schon, frampton kein mensch brauch so viele wassermelonen"

  • Vor 6 Jahren

    Kent Brockman: vor der Küste ... ist ein Öltanker ausgelaufen und hat rund 10.000 Liter Öl verloren. - Lisa: Oh nein! - Homer: Ach keine Sorge Lisa, da wo der her kommt gibts noch genug Öl.

  • Vor 6 Jahren

    Ich liebe die Simpsons (Lieblingsfolge: "Homer's Enemy") und gucke auch die aktuellen Staffeln noch um einiges lieber als "Family Guy" u.a., aber - aus aktuellem Anlass - mal 'ne andere Frage in die Runde: Sind hier irgendwelche HIMYM-Gucker am Start? Stimmen zum großen, überfälligen Finale?

    • Vor 6 Jahren

      SPOILER!
      Gutes Finale. Mehr Game Of Thrones ging innerhalb von HIMYM nicht. Die realistische Ansatz gefällt mir besser, als das immer selbe Ende mit drei auf immer und ewig verheiratete Pärchen. Einen Extrapunkt bekommen sie von mir dafür, das sie damit vielen Fans, die genau so etwas erwartet haben, vor den Kopf gestoßen haben.

    • Vor 6 Jahren

      SPOILER 2:
      Der Twist war viel zu gewollt und voraussehbar, fand ich arg enttäuschend.

    • Vor 6 Jahren

      "Dann will ich auch mal" aka SPOILER 3:

      Ich bin insgesamt überraschend zufrieden, auch wenn einiges (Scheidung, Tod, Barneys Rückfall in alte Zeiten und seine urplötzliche Läuterung) recht hastig abgehandelt wurde. Gab aber auch einige sehr schön gelungene Momente (u.a. viele Anspielungen auf die ersten Staffeln, die Verabschiedung, das erste Treffen mit TM, der ganze Schluss - wenn man mal von Robins bescheuerter Cleopatra-Perücke absieht :D).

      Das Hauptproblem ist imho aber, dass die Serie einfach mindestens zwei, wenn nicht sogar drei oder vier Staffeln zu lang lief. Dadurch war ich schon längst übersättigt und ein wirksamer Überraschungseffekt oder gar Abschiedsschmerz konnten sich kaum einstellen. Auch die Entscheidung, die letzte Staffel hauptsächlich im Rahmen einer Hochzeit, die dann nach drei Jahren schon wieder geschieden wird, stattfinden zu lassen, kann man fragwürdig finden. Und ich bin mir nicht ganz sich, ob der Titel der Sendung und das Konzept mit dieser finalen Wendung angesichts der Entwicklungen der letzten Staffel(n) nicht doch ein wenig verfehlt wurden.

    • Vor 6 Jahren

      Da Lob ich mir doch die Macher von Breaking Bad. Nach 5 Staffeln ist Schluss. Basta!

    • Vor 6 Jahren

      Ja, im Prinzip gibt es auch kaum eine Serie, bei der eine längere Laufzeit künstlerisch bzw. inhaltlich gerechtfertigt ist. Von den "Sopranos" (6 Staffeln) und den "Simpsons" (Ja, da gibt es wohl viel Widerspruch...) vielleicht mal abgesehen.

    • Vor 6 Jahren

      sopranos hätte ich auch noch länger gucken können, großartige serie.aber mit dem tod von james gandolfini muss man ja leider die hoffnung auf eine eventuelle fortsetzung begraben.

  • Vor 6 Jahren

    Ich fand die Folge auch schlecht, vor allem weil diese Industrie-Marionette gefühlt mehr "Screentime" hatte, als andere, gute und vor allem echte Musiker vor ihr. Einmal und nie wieder...