Gut zwei Wochen vor der 27. Echoverleihung am 12. April erhitzt die Zeremonie die Gemüter: Wegen Antisemitismus-Vorwürfen gegen Kollegah und Farid Bang hat sich der Ethikrat des Musikpreises eingeschaltet. Den beiden Rappern droht unter anderem wegen der Line "Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen", …

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  • Vor einem Jahr

    ... die Kandidaten sind ja das reinste Gruselkabinett...
    Echo = Rocky Horror KOTZ Show für ??? ...
    abgesehen mal von den minderbemittelten Texten der Herren Kollegah/Farid.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Eine so ekelhaft kapitalistische Scheißveranstaltung hat einen eigenen Ethikrat?

  • Vor einem Jahr

    "Wer ist der Härteste im Land, jetzt geh'n Wolken auf
    Mein Album ist das Deutsch-Rap-Holocaust
    Wer ist der Härteste im Land und mein Kampf beginnt
    Denn ab heute weht in Deutschland ein and'rer Wind"

    ♥ ♥ ♥

  • Vor einem Jahr

    Ist das dein Ernst D.G.Eneriert dass du diesen Menschen supportest ? Weißt du überhaupt was der Holocaust ist? Hast du im Ansatz eine Ahnung über was dieser Mensch sich LUSTIG macht? Menschen die verhungert sind, verbrannt wurden, abgeschlachtet und wie Dreck behandelt - hundert tausende an Menschen? Und glaubst du nur weil Zeit vergangen ist gibt es irgend ein Recht sich über so etwas irgendwie so zu äußern? du bist das unterste an Mensch und es wiedert mich an mir eine spezies mit dir zu teilen. Ich will nicht eine gemeinsamkeit mit sowas abartigem wie dir oder irgendjemandem der sowas feiert zu tun haben ihr seid verblendet und ihr seid asozial. Ihr solltet euch schämen! schämen für solche Gedanken und für solche Worte. Ich wünsch dir nichts schlechtes weil ich so nicht bin oder denke aber du bist für mich kein Mensch mit Moral oder Intelligenz oder sonst irgendetwas. Über Ausländer beklagen die Vergewaltigungen starten, angeblich, aber drüber lachen dass DEUTSCHE unzählige Menschen ermordet haben. Das nenn ich mal Ironie und Dummheit in hohem Maße.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    dass kolle, farid, bushido und etliche weitere knechte einer heruntergekommenen asi-ethik ihr antisemiten-al capone-ding machen, ist eigentlich nicht mal das schlimmste. solche leute sind ja erkennbar das letze in ihrem wirken.

    schlimm ist nur deren effektivität und dass deren fukking publikum das anscheinend ganz normal findet
    und
    mit spaß als willentliches werkzeug mitspielt, statt auf distanz zu gehen
    und
    mit den eigenen idolen mal tacheles zu reden.

    • Vor einem Jahr

      Wer A sagt muss auch B sagen.
      Sprich, wenn der Islam ein Teil von Deutschland ist, dann ist auch zwangsläufug der damit einhergehende Antisemitismus ein Teil von Deutschland.

    • Vor einem Jahr

      Wenn schon kleine Mädchen gemobbt werden, weil sie jüdisch sind oder nicht an Allah glauben, dann läuft einiges verkehrt... Bei der Geburtenrate wird das alles noch wesentlich schöner werden...

    • Vor einem Jahr

      es ist ja bekannt, dass ich den totalitären systemen nahosts sehr kritisch gegenüber stehe. aber moslembashing ist keine lösung, weil:

      1. https://diekolumnisten.de/2018/03/26/islam…

      und

      2. https://diekolumnisten.de/2017/11/21/durch…

      ...natürlich kein lesebefehl. nur, falls interesse besteht.

    • Vor einem Jahr

      Wer sich mal ernsthaft inhaltlich mit dem Islam und seinen Aussagen (und vor Allem mit seiner Geschichte) beschäftigt, kann nicht anders, als zu dem Ergebnis zu kommen, dass es sich um eine religiös eingefärbte politische Weltanschauung handelt, die mit ihren auf die weltliche Gesellschaftsordnung zielenden Inhalten unserer durch das GG geprägten und bestimmten Freiheitlich Demokratische Grundordnung diametral entgegen steht. Einen rein geistlichen Islam, der quasi die lutherische Zweireichelehre kopiert, kann es nach islamischen Selbstverständnis nicht geben. Es hilft nichts, sich hier auf irgendwelche Schwärmer einzulassen, die vor diesem Selbstverständnis des Islam die Augen verschließen. Die in islamischen Ländern gelebte Realität und der dortige Umgang mit ideologischen und religiösen Minderheiten und Gruppen zeigen doch sehr deutlich und unwiderlegbar, dass der Islam mit einer freiheitlich geprägten Gesellschaft wie der unseren nicht kompatibel ist.

    • Vor einem Jahr

      ich versteh schon, was du meinst. bzgl der autoritären strömungen bin ich da auch absolut be dir.

      wasdu sagst, ist in der tat ausdruck des archaischen verständnisses, das jede moderne auslegung blockiert. steht ja auch alles in den links.

      dennoch halte ich es ebenso für überheblich, die durchaus vorhandenen reformatorischen ansätze als bloße "schwärmerei" ab zu tun. das spricht nicht für jene "wer sich ernsthaft inhaltich beschäftigt"-kompetenz, die du bei dir siehst und von anderen einforderst.

      der sufismus rumis und seine variante in elfenbeinküste/gambia etwa gehen einen ganz anderen weg als etwa der wahabismus. ebenso verweise ich um die reformatorischen deutungen marokkos oder tunesiens, die auch eine deutlich entwickeltere zivilgesellschaft haben als etwa riad etc.

      dass diese es schwer haben gegen die nationalistischen und klerikalfaschistischen varianten des hauses saud oder der teheraner frauenfreunde - geschenkt. dennoch existieren sie und werden es nur schaffen, wenn man sie - töpfchen/kröpfchen.mäig nicht ignoriert. das ist auch im sinne israels. nicht umsonst gibt es mit marokko/tunesien nicht die probleme wie mit den anderen genannten.

    • Vor einem Jahr

      @Merkava:
      Nun ja, so gesehen gehört das Christentum auch nicht zu Deutschland, denn in der Bibel steht auch genügend Scheißdreck drin, der gegen das Grundgesetz verstößt, und wenn man sich mal ernsthaft mit dem Christentum und vor allem mit seiner Geschichte beschäftigt, dann gewinnt man auch nicht gerade ein vorteilhaftes Bild von ihm.
      Gruß
      Skywise

    • Vor einem Jahr

      strenggenommen hast du recht. unsere germanischen götter waren andere. aber ich würde trotzdem gerne skywises Bibelexegese hören :koks:
      die wirklich grausamen und archaischen vorfälle/regeln/gebote, in der bibel, stehen im AT. Anlässlich dieses wochenendes sei aber darauf hingewiesen, dass das AT durch das NT, dem leben und sterben von Jesus von Nazareth, überwunden wurde.
      Und Jesus redet zwar a) in Gleichnissen, die einer Auslegung bedürfen aber b) spricht er überwiegend von Feindesliebe, Vergeben, Nächstenliebe, dem Verbot über den nächsten zu richten usw damit bricht er auch z.T. die mosaischen gebote
      mag sein, dass er (anfangs) überwiegend für die Juden Wunder gewirkt hat, aber wenn auch etwas zögerlich, hilft er auch der heidin aus syrophönizien.
      Ziemlich sicher aber ruft er nicht unverhohlen zu Mord und Totschlag auf...

    • Vor einem Jahr

      @D.G._Eneriert:
      Sind sie Bestandteil der Bibel oder nicht? Die Bibel wurde mehrfach kanonisiert. Wenn die Sachen im Alten Testament nicht zum christlichen Glauben gehören würden - warum sie dann immer noch beibehalten, obwohl sie doch angeblich "überwunden" sind? Zur Sicherheit, damit man den Sohnematz unbescholten durchprügeln kann (immerhin laut AT ein Zeichen der väterlichen Liebe? Um die Kindern mit dem wie ein Kesselflicker fluchenden Gott gründlich fürchten zu machen? Die Frau kommt übrigens auch im Neuen Testament nicht unbedingt gut weg, sondern wird in vielen Fällen immer noch als Mensch zweiter Klasse behandelt oder zumindest als jemanden, der im Hintergrund zu stehen hat.

      Einer der wesentlichen Punkte ist aber genau der, den Du genannt hast: das Christentum nach Jesus Christus richtet seinen Blick AUF ANDERE. Es wird immer davon gesprochen, daß man selbst für andere da sein soll, sein Hab und Gut anderen zur Verfügung stellen soll, und in der Apostelgeschichte ist davon die Rede, daß es kein Eigentum geben solle, daß es nichts gäbe, auf das jemand einen Anspruch erheben solle, sondern daß alles allen gehöre. Ein krasser Widerspruch zum Grundgesetz und den daraus resultierenden Regelungen z. B. in Sachen Erbrecht, das einem Eigentum sichert.
      Und sei Dir mal mit dem ollen Jesus nicht allzu sicher. Der hat auch so seine Prinzipien.
      "Wer einen einfachen Gläubigen ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden." (Mt 18,6)
      Auch bezüglich der Eltern hat er so seine ganz eigenen, nicht ganz lebensbekräftigenden Vorstellungen:
      "Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!" (Mt 15,4)
      Na ja, und auch sonst geht er nicht gerade zärtlich mit der menschlichen Hülle um, wenn er meint, daß es besser wäre, sich die Hand abzuhacken, als mit einer durch sie verursachten Sünde durchs weitere Leben zu gehen. Jesus ist aber grundsätzlich kein Anstifter zu Mord und Totschlag, sein Mittel ist eher das der Einschüchterung bezüglich der Strafe nach dem Tod, weil Fegefeuer und Gericht und Verdammnis und so.
      Gruß
      Skywise

    • Vor einem Jahr

      es gehört zur geschichte. das eine geht aus dem anderen hervor. wenn du hermeneutik betreiben willst, musst dich auch immer auf das vorgehende beziehen. und nichts desto weniger ist es überwunden.
      das fegefeuer ist eine erfindung der katholiken. das gab es bei jesus nicht. wie gesagt, es ist einerseits Auslegungssache, die durch übersetzung aus einer anderen sprache erschwert wird. luther übersetzte bei jesus alles mit "hölle". allerdings werden da zwei begriffe gleich übersetzt und vermengt. Jesus redet in der wortwörtlichen übersetzung meist von "Gehenna", was soviel wie feuersee bedeutet. Das bezieht sich aber auf ein tal vor den toren jerusalems, wo die toten verbrannt wurden und irgendwelche schizo-juden ursprünglich ihre kinder verbrannt haben. es war also ein real existierender ort. ein krematorium, wenn du so willst.
      ein einziges mal redet jesus von jenseits und zwar im lazarus gleichnis. da ist von "Sheol" die rede. das totenreich der hebräer. allerdings ist, wie gesagt in der aktuellen glaubensauffassung, lazarus ein GLEICHNIS welches NICHT WORTWÖRTLICH auszulegen ist.
      eben, es ist auslegungssache. und nichts anderes hat J.C gesagt. alleine die frage ob "aiōnios" einen zeitlich abgeschlossenen oder zeitlich offenen raum beschreibt, beschäftigt theologen seit sehr langer zeit.

    • Vor einem Jahr

      "Die Frau kommt übrigens auch im Neuen Testament nicht unbedingt gut weg, sondern wird in vielen Fällen immer noch als Mensch zweiter Klasse behandelt oder zumindest als jemanden, der im Hintergrund zu stehen hat"

      der frau kommt in vielen stellen des NT erhebliche bedeutung zu. an vielen wichtigen Ereignissen waren v.a. erst die frauen dabei. und selbst wenn. trotz grundgesetz war "vergewaltigung in der ehe" auch lange nicht strafbar. also kam die frau auch im GG bzw im StGb nicht gut weg

    • Vor einem Jahr

      @D.G._Eneriert:
      Sicher gehört es zu Geschichte, aber ich bezweifle, daß es "überwunden" ist, immerhin gibt es Ansichten aus dem Alten Testament, die Jesus bekräftigt, wenn er auch nicht mit allem konform geht (Stichwort: Steinigung einer Ehebrecherin). Darüber hinaus spricht er an keiner einzigen Stelle davon, daß sein Papa doch gar nicht so ein wütender Menschenschlächter sei, sondern er fügt dem Bild des rächenden Gottes "nur" eine weitere Komponente hinzu, nämlich die des liebenden und gütigen Vaters, tatsächlich ist es aber immer noch ein- und dieselbe Figur, die mit den armen Schweinen im Alten Testament umsprang, wie dort eben festgehalten.
      Gruß
      Skywise

    • Vor einem Jahr

      hehe, schöne diskussion zwischen euch beiden. ich mach heute nicht mit. eben noch die demnächst kommenden behemoth und rainbow verarztet. und wenn man statt "elfenbeinküste" schon "effenbergküste" schreibt und das 2 min lang auch noch hockomisch findet, ist man definitiv überarbeitet.

      ich steige jetzt auf den osterberg, suche nach eggy pops und mache mit der gattin den bushmills auf. bis nächste woche, jungs :)

    • Vor einem Jahr

      Wutwut, torque läuft ja heute zu argumentativer Hochform auf.

      Aber eure Diskussion zeigt ja letztendlich auch ganz gut, dass es so etwas wie DIE EINE Auslegung des Christentums nicht gibt und das verschiedene Personen unter "dem Christentum" und was dazu gehört etwas völlig anderes verstehen. "Der christliche Glaube" ist ja letztendlich nicht nur das, was in der Bibel steht, sondern alle die Anschauungen, die alle Mitglieder der christlichen Religion ihm zuschreiben. Und da Menschen und Anschauungen vielfältig und widersrpüchlich sind, gilt das gleiche irgendwo auch für's Christentum. Ein radikaler Evangelikal in den USA at ja teilweise komplett andere Ansichten als ein moderner, aufegeklärter Protestant hier in Deutschland und diese Ansichten sind auch oft nicht miteinander kompatibel, obwohl vielleicht beide Personen diese aus ihrem christlichen Glauben ableiten. DAS EINE Christentum gibt es in der Form und in der Realität schlicht und einfach nicht, genauso wenig wie es eben DEN EINEN Islam gibt. Insofern bewegt man sich mit solchen Formen der Argumentation halt immer sehr schnell auf sehr glattes Eis.

    • Vor einem Jahr

      @dein_boeser_Anwalt:
      Jo, dann mal eine schöne Eierfeier und viel Spaß!
      Gruß
      Skywise

    • Vor einem Jahr

      Alle Religionen verbieten! Diese Diskussionen sind vollkommen überflüssig weil jeder Recht und jeder Unrecht hat.
      Auch das Christentum wurde vor einigen hundert Jahren hier und da mit "sanfter Hand" eingeprügelt.
      Dies wurde zwar schon länger abgestellt doch nur um von anderen Religionen fortgeführt zu werden.
      Ich zeig mit keinem Finger auf andere wenn ich früher selber Scheisse gebaut habe. Einfach alle Religionen verbieten dann wird auch niemand benachteiligt bzw. bevorzugt!

    • Vor einem Jahr

      @Scientologe:
      Netter Kommentar, ausgerechnet unter so einem Nick :D
      Das Problem ist, daß durch die Religion und den dazugehörigen Institutionen sich je nach Einfluß auch Möglichkeiten ergeben haben, an denen man normalerweise scheitert. Bleiben wir mal beim Christentum bzw. bei der katholischen und evangelischen Kirche. Nicht nur, daß es soziale Einrichtungen gibt, die von der Kirche betrieben werden und die Menschen Unterstützung bieten, es existieren auch weiterführende Möglichkeiten wie meinetwegen im Bereich Fairer Handel. Wenn Deutschlands Kommunen zunehmend dazu gebracht werden, gefälligst umweltverträglich einzukaufen und keine Produkte aus ... was weiß ich, meinetwegen ausbeuterischer Kinderarbeit zuzulassen, haben sie das gigantische Problem, daß sie selbst organisatorisch nicht in der Lage sind, die Lieferketten zu kontrollieren, weil - es gibt keine einzige staatliche Institution, die für so etwas zuständig ist, immerhin ist es kein deutsches, kein europäisches, sondern ein internationales Problem. Durch das Vorpreschen vor allem der katholischen Kirche (Stichwort: GEPA) entwickelte sich der Faire Handel und eine entsprechende Transparenz, und auf diese Strukturen und Erfahrungen können die Kommunen nun wiederum zurückgreifen und ihrerseits aktiv werden. Ohne die Religionen und ihre Institutionen wäre das nicht so ohne Weiteres möglich.
      Wie gesagt - nur ein Beispiel. Gibt auch noch einige andere. Das ist ein Thema, das man differenzierter betrachten muß.
      Gruß
      Skywise

  • Vor einem Jahr

    Das es überhaupt einen Ethikrat braucht um diese Ölpest der Tonkunst zu bannen zeigt mir wieviel Gosse denn guter Musikgeschmack unterwegs ist.
    Heute kannst du ne tote Katze auf die Bühne legen, dazu ein paar vorpubertäre Provokationen statt Text und gewisse Herrschaften jubeln, finden das cool , geben für solch Hirnschrott gar noch Zeit&Geld aus...