Mehr als drei Jahre nach ihrem letzten Album kehren Kings Of Leon mit "Going Nowhere" zurück und treffen den Zeitgeist.

Nashville (dük) - Mitten in der weltweiten Coronakrise und still und leise melden sich die Alternative-Rocker von Kings Of Leon mit einer minimalistischen Single und einem ebenso minimalistischen Musikvideo zurück. Fast vier Jahre sind seit dem letzten Output der Amerikaner vergangen.

Obwohl der Song bereits seit 2009 in der Mache ist, scheint er doch gut in die gegenwärtige Situation zu passen. "And it's a long hard road until I can get to you and I'll be holding on, hoping the sun comes shining through. I'm going nowhere", singt Caleb Followill gefühlvoll, begleitet allein von der Akustikgitarre. Das Gefühl, still zu stehen und sich nirgendwohin zu begeben, ist aktuell wohl weiter verbreitet denn je. In der Videobeschreibung wendet sich die Band, die aus drei Brüdern und deren Cousin besteht, dann auch mit einer kurzen Nachricht an die Fans: "Stay safe. Stay home. We will see you as soon as we can".

Das Musikvideo zu "Going Nowhere" ist ein in schwarz-weiß gehaltener One-Take, bei dem die Kamera ohne jegliche Schnitte langsam an den auf einem Sofa sitzenden Sänger heran- und wieder hinauszoomt. Minimalistische Visuals für einen minimalistischen Song.

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Kings Of Leon

Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Kings Of Leon,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen)

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laut.de-Porträt Kings Of Leon

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