Wenn man sich so ansieht, was Xatar zuletzt auf Zweitlabel Kopfticker gesignt hat und jetzt auch über Allesodernix veröffentlicht, scheint das Bonner Camp als Bastion für G-Funkigen Gangstersound wohl endgültig gefallen zu sein. Auf "38" verkauft man Kalim, der 2014 noch nach 90er-Westküste geklungen …

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  • Vor 3 Jahren

    Empfinde den Stil auch eher als Rückschritt, aber würde nicht ganz so hart mit ihm zu Gericht gehen.
    Der Track an sich ist immernoch besser als der große Rest der letzten Monate und in gewisser Hinsicht hat er den Grundstein dafür schon mit dem letzten Album gelegt.

    Hatte halt leider auch den Eindruck, dass er mit "Odysee" seinen (eigenen) Stil gefunden hatte und fände es schade, würde er den nun aufgeben, aber naja.

  • Vor 3 Jahren

    Odysee war Bombe. Hoffe auf stärkere Lieder auf dem neuen Album.

  • Vor 3 Jahren

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  • Vor 3 Jahren

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  • Vor 3 Jahren

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  • Vor 3 Jahren

    Ich weiss gar nicht, welchen Punkten ich in diesem Artikel widersprechen soll. Um genau zu sein, fast Allen.
    Klar doch, Kalim ahmt also den Musikstil der 187er nach, den sie nicht mal selbst haben, und der ist weit weg entfernt von Trap. Dass ich nicht lache! 187 Beats und Rhythmen hören sich eher wie Aggro Beats von 2007 an. Nicht, dass ich die Jungs sehr feiere, aber dieser Kontext von Kalim zu den 187ern ist völliger Quark. Vielleicht haben die 187er hier und da paar Trapnummern, aber grundlegend ist ihr Sound weit weg entfernt von Trap. Bei der KMN Gang dagegen, kann man von Trap sprechen.
    Der Artikel stempelt Kalim zusammenfassend als opportunistischen Künstler ab, der sich aus Geldgier dem aktuellen Rap-Musikstil angepasst hat und wirft ihm vor, ein Uralt-Genre von vor 10 Jahren nicht mehr zu betreiben. Trap Musik kommt gerade erst mal seit einem Jahr in Deutschland auf, und Kalim soll sich wie "jeder andere Trap Künstler" in dieser krass ausgeprägten, deutschen Traplandschaft, anhören. Mkeeey.
    Alles ist ja so schlecht an Kalim und er braucht gerade den Hype der angeseheneren Rapper um sich über Wasser halten zu können. Mkeeey. Alles schlecht, sogar das Video. Das Video ist fantastisch und absolut nicht Klischeehaft! MikeDuke hat wieder mal eine harausragende Leistung abgeliefert.
    Und um den Artikel über das 38 Song/Video von Kalim, der 187 als Vorreiter für Kalims Musiksstil bezeichnet, nicht allzu negativ und subjektiv ausklingen zu lassen, schließt er halbherzig und zugleich hämisch mit dem Satz ab: "Mal abwarten, was "Thronfolger" am 22. September so bringen wird."
    Also ich finde Kalims neuen Track, samt Feature und vor allem dem Video, sehr gelungen und schwelge nicht in der alten G-Unit, Dr. Dre, Snoop und was-weiss-ich Zeit, so geil sie auch war.

    Shame on you Mr. Artikeltyp!