Manche Auftritte werden zu legendären Live-Momenten. Andere werden legendär, weil niemand so recht weiß, wie er darauf reagieren soll. Genau in diese Kategorie fällt der Besuch von Ikkimel im "MoMa"-Studio des ZDF, wo die Berliner Künstlerin ihren Song "Fußballmänner" präsentierte.

Der Track …

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  • Vor 13 Tagen

    Nicht dass das Frühstücksfernsehen Publikum repräsentativ für den normalen Teil Deutschlands ist, aber ist halt auch Zeichen dafür dass dieser frauenverachtende Müll abseits der linken Bubble und deren Internet Community halt vor allem eins ist: total irrelevant.
    Grüße gehen raus

    • Vor 13 Tagen

      Was ist der „normale Teil Deutschlands“?

    • Vor 13 Tagen

      Sowohl die ü50 Rentner als auch Ikkimel sind normal. Trotzdem finde ich beides nicht gut.

    • Vor 13 Tagen

      Deutschland. Aber Normal.

    • Vor 13 Tagen

      "Sowohl die ü50 Rentner als auch Ikkimel sind normal."
      "Nicht dass das Frühstücksfernsehen Publikum repräsentativ für den normalen Teil Deutschlands ist"

      Wat denn nu?

    • Vor 13 Tagen

      Der Vorwurf, dass Ikkimel frauenverachtend ist, ist neu, oder?

    • Vor 13 Tagen

      Vantage Vor 5 Jahren

      Musik für arbeitslose Antifamitglieder

      Vantage Vor 5 Jahren

      Lustig, ich hatte mir nach Absenden des Kommentars selbst noch überlegt ob es das "arbeitslos" vor "Antifamitglied" überhaupt bedarf. Aber danke, tatsächlich ein gutes Beispiel für einen Pleonasmus.

      Was Helene Fischer für die 5 Sterne Bewertung fehlt ist die Hommage an die queere Befreiungskultur oder so ähnlich. Damit kommt die genauso talentlose Beyonce mit der gleichen Müllmusik aus der Dose auf 5/5.

      Vantage Vor 3 Jahren

      Capslock bei dir denkt man du hast ein hartes Leben.

      Vantage, deine Löschung hätte schon vor Jahren in die Wege geleitet werden sollen.

    • Vor 13 Tagen

      Danke @pedro
      Hätte es aber nicht gebraucht.
      Das grenzdebile blaue Herzchen war klar ersichtlich.
      Aber was zum Teufel hat er gegen ü50 Männer?

    • Vor 13 Tagen

      "Was Helene Fischer für die 5 Sterne Bewertung fehlt ist die Hommage an die queere Befreiungskultur oder so ähnlich." Danke für den Hinweis. Mit "Regenbogenfarben" hat sie die ja jetzt.

    • Vor 13 Tagen

      "Aber was zum Teufel hat er gegen ü50 Männer?"

      Selbsthass...

  • Vor 13 Tagen

    Boah, wie provokativ.
    Wobei … irgendwie erinnert mich das an den Auftritt von DAF bei Bios Bahnhof.
    Legende:
    https://youtu.be/2QLoZv6QX_o?feature=shared

  • Vor 13 Tagen

    Dass Erling Haaland trotz des Viertelfinaleinzugs noch Zeit hat, im deutschen Fernsehen mit einer Frauenrap-Parodie aufzutreten. Der Mann ist ein Phänomen.

  • Vor 13 Tagen

    Ich finde solche Provokationen immer gut. Besonders, wenn die Männers blöd aus der Wäsche gucken. Aber schade drum, dass der Song an sich lahm ist und so die Aktion begrenzt cool bleibt

    • Vor 13 Tagen

      Es ist schon geil, wie die Faschos im Netz völlig durchdrehen und wieder die GEZ Zwangsgebühr thematisiert wird.

      Anstatt sich die Affen freuen, dass den Laden mal jemand auseinander nimmt.

      Song ist auch nicht meins, aber immerhin Kritik an bierbäuchigen Fußballfans…

    • Vor 13 Tagen

      viele brüder sind auch fussball fans und brennen für psg und jetzt für marokko

    • Vor 12 Tagen

      Ich denke auch, dass Ikkimel ihre Zeit hierfür bestens aufgewendet und verwertet hat. Kann nur weitere Auftritte empfehlen - für Publikum und Künstlerin ein Gewinn.

  • Vor 13 Tagen

    Fühlen sich die leute im MoMa jetzt provoziert, gelangweilt oder empfinden sie das einfach nur als cringe?

    Diese art von texten hat es halt auch schon vor 25 Jahren von rappern und sicherlich auch rapperinnen gegeben, selbstredend eher im underground. Der damalige 25 jährige orgifan sollte doch nicht wirklich überrascht sein.

    Vorsorglich weise ich bereits jetzt darauf hin, dass das ZDF-MoMa underground ist, weshalb es absolut logisch ist heads und orgifans von damals heute dort zu verorten.

  • Vor 13 Tagen

    Das ist einfach großartig. Das Publikum, das innerlich tot ist, das spießige Bühnenbild, der dünnne Sound, Ikkimel die einfach ins Playback reinkichert, die Moderatoren die noch irgendwas zu retten versuchen. Einer der besten ÖR-Deutschrap-Momente, auch wenn es nicht ganz an die Talkshow mit Alice Schwarzer und Orgi drankommt.

    • Vor 13 Tagen

      Playback würde heißen, dass das Mic aus ist, sie lacht hier in ihre Doppelspur rein.

    • Vor 12 Tagen

      "Playback" heißt ja nicht zwingend Vollplayback, oder?

    • Vor 12 Tagen

      Ne; das heißt nur dass das Lied Playback ist. Ist ziemlicher Standard in solchen Sendungen. Das Mikro ist aber trotzdem an, für Ansagen, bisschen Gesang usw.

      Selbst bei irgendwelchen Festivals gibts häufig Halbplayback für so 15 Minuten Acts, da spart man sich einfach viel Zeit für Soundchecks.

  • Vor 13 Tagen

    Bin ich froh, dass ich aus Deutschland ausgewandert bin:)

  • Vor 13 Tagen

    Hatte da irgendwie mehr erwartet, mehr Krawall wie in den Talkshows der Neunziger.
    Stattdessen cleane Studioatmosphäre (bis auf Ikkimel selber vermutlich) und höflicher Applaus zu der dünnen Provokation.

  • Vor 13 Tagen

    Es gab da wohl gleich zwei Auftritte mit dem gleichen Song und der zweite hat deutlich mehr direkte Publikumsaufnahmen. Wussten wohl, dass sie da ziemliches Meme-Futter haben und haben dann das ganze einfach nochmal gemacht:

    https://www.youtube.com/watch?v=0Gxa3V2lAys

  • Vor 12 Tagen

    Ich habe mich gerade wirklich gefragt was Ikkimel im Museum for modern Arts soll. Aber ins Morgenmagazin passt sie doch ganz gut rein. Nach der Ansage der Moderatoren hätte ich aber doch etwas erwartet. Aber das ist ja wirklich einfach Nix.

  • Vor 7 Tagen

    Wie genau hätte denn das Publikum reagieren sollen, wenn ein mittelmäßig witziger Song mit mittelmäßiger Soundqualität in einem unpassenden Setting vorgetragen wird? Mir ist nichts weiter aufgefallen, das das Prädikat "legendärer Live-Moment" verdienen würde.