Bei der diesjährigen Verleihung wird Grande wegen Zoff mit dem Produzenten nicht auftreten. Kendrick, Drake und Childish Gambino kommen auch nicht.

Los Angeles (end) - Für die Verleihung am kommenden Sonntag ist sie zwei Mal nominiert. Ein Auftritt war im Gespräch, aber jetzt gibt Ariana Grande per Twitter bekannt, dass sie nicht erscheinen wird. Grund dafür ist ein Streit mit Grammy-Produzent Ken Ehrlich, der laut Grande fälschlicherweise behauptete, dass sie es nicht mehr rechtzeitig schaffen würde, eine Performance auf die Beine zu stellen. Die Sängerin twitterte, dass sie "über Nacht eine Performance zusammenstellen könne" und sich von Ehrlich in ihrem Selbstausdruck und ihrer Kreativität eingeschränkt sieht.

Neben Grande werden auch die Rapper Childish Gambino, Kendrick Lamar und Drake nicht auf der Bühne in Los Angeles stehen. Offizielle Statements für ihr Fehlen gaben die Rapper bisher nicht ab. Kendrick ist für acht Awards nominiert, Gambino für fünf und Drake für sieben.

Drake hatte bereits vor zwei Jahren in seiner Radiosendung 'Ovo Sound' Kritik an den Grammys geäußert: "Obwohl 'Hotline Bling' kein Rap-Song ist, schaffen es die Veranstalter nicht, mich in ein anderes Genre außer Hip Hop zu packen".

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Drake, Kendrick Lamar und Ariana Grande

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