"Man muss nicht perfekt sein, um den Arsch hochzukriegen und was zu tun!" So oder so ähnlich ließe sich die Botschaft aus der spielfilmlangen Dokumentation "Wildes Herz" auf den Punkt bringen, die seit heute landesweit in ausgewählten Programmkinos zu sehen ist. Der Protagonist: meist gut gelaunt, …

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  • Vor einem Jahr

    Ja, Monchi. Vater Bauunternehmer. Mutter zahnärztin. Repräsentant der weißen, privilegierten oberen Mittelschicht. Wohlstandskind durch und durch. Aber er hat ja soo viel positives erreicht angesichts seiner schlimmen Herkunft. Ich hoffe, es wird dann bald HIV positiv

    • Vor einem Jahr

      Aha....Also doch nur ein verzogener Wichtigtuer der aber als Ex-Hool wahnsinnig authentisch ist? Ja die schlimmen Zustände in der Hool Szene sind allgemein bekannt. Wer es da raus schafft ist natürlich ein Vorreiter in Sachen pc. Zuhause ist.....ähm...Südtirol? Ach nee...Rostock....bin verwirrt.
      Passable Rockband der man doch bitte keine größere Bedeutung zugestehen sollte!

    • Vor einem Jahr

      @torque
      ja, schon. aber stellt heutzutage ja leider auch kein garant mehr für ein flottes ableben da, siehe den analpirat aus der lindenstrasse.

    • Vor einem Jahr

      jungge leg doch mal ne andere pladde auf

  • Vor einem Jahr

    Was ein lächerlicher Artikel...“mitmischen“, „Vorbild“?

    Was heißt denn mitmischen? Mit Steinen auf Polizeibeamte werfen?

    Leute aufm U-Bahnhof halbtot prügeln, weil sie gerade auf ner Pegida-Demo waren?

    Paar Autos anzünden?

    Linksextremisten-Nix anderes sind die Pfosten.

    Als ob es in der heutigen nen Akt der Rebellion wäre, gegen Nazis zu sein. „Man hätte es ja so schwer in der Jugend in Meck-Pomm.“

    Genau, weil die Leute dort alle ne Hitlerbüste im Wohnzimmer stehen haben und Andersdenkende am Laternenmast aufhängen. Mir kommen die Tränen...

    So richtige Rebellen sind das. Genau wie Charly Hübner oder der Verfasser dieses Artikels.

    • Vor einem Jahr

      Was n lächerlicher Kommentar.....leere Behauptungen und aus der Luft gegriffene Unterstellungen um die eigene Aussage zu stützen, dazu weinerlichkeiten wenn jene die Hass betreiben mit Hass begegnet werden (was keine Entschuldigung der Tätlichkeit als solches ist, aber es gibt schlichtweg zuviel Ton und Bildmaterial die gegenteiliges beweisen als dass man bei pegida noch von einer klassischen Demonstration reden könnte.... Des sind schlichtweg nazis die flennen wenn se net 24/7 Zucker in den arsch geblasen bekommen, braucht man net drum rum reden)....

      Was genau stört dich denn an dem Film? Oder dem Regisseur?

    • Vor einem Jahr

      Welche Behauptungen? Am Ende der Sätze, auf die du dich offensichtlich beziehst, stehen Fragezeichen. Es handelt sich somit weder um Behauptungen, noch um Unterstellungen.

      Lesen kannst du ja offensichtlich aber dann hört es auch auf. Mich stört die Band und der Artikel. Auf den Film beziehe ich mich nicht. Denn den habe ich nicht gesehen. Ich beziehe mich auf die Aussagen aus dem Artikel, welche zum Teil, dem Film entstammen sollen.

      Somit kannst du deine abschließende Frage, die mit Sicherheit darauf abzielt mich zu „entlarven“, da ich am Ende reuig zugeben muss den Film nicht gesehen zu haben, stecken lassen.

      Der Rest ist meinem Ausgangskommentar zu entnehmen.

    • Vor einem Jahr

      Nix. Er hat ihn ja nicht gesehen.

    • Vor einem Jahr

      bester Kommentar "Unregistered"!! wirklich thumbs up dafür

    • Vor einem Jahr

      "Welche Behauptungen? Am Ende der Sätze, auf die du dich offensichtlich beziehst, stehen Fragezeichen. Es handelt sich somit weder um Behauptungen, noch um Unterstellungen."

      Oh super. Dann hänge ich das nächste Mal, wenn ich irgendwelche hetzerischen Posts oder dreiste Unterstellungen machen möchte, einfach ein Fragzeichen an die Ende meiner Sätze. Dann kann mir keiner mehr was! Wusste nicht, dass das so einfach ist.

    • Vor einem Jahr

      Andre, gib nicht auf, im Internet findest auch du irgendwann Freunde.

    • Vor einem Jahr

      Gleep Glorp. Du hast mich. War klar, dass irgendwann einer dahinterkommt. Chapeau

  • Vor einem Jahr

    Die SA hat damals sowas ähnliches gemacht, deren vorbildlicher Widerstand würde mich viel eher interessieren. Mitmischen statt meckern.