Taylor Swift kündigte kürzlich ihr neues Album "1989" an. Einen ersten Vorgeschmack auf den Longplayer liefert sie mit dem Video zur Single "Shake It Off", in der ordentlich das Tanzbein geschwungen wird.

Darin bedient sich Swift verschiedener Tanz-Kulturen: Es wird getwerkt, Ballett getanzt, gecheerleaded …

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  • Vor 6 Jahren

    Bitte "offensive" nicht mit offensiv übersetzen (false friends here) :)
    Ich finde man kann schon feststellen das das Video Stereotype festigt. Alle Ballettänzer sind weiß (ok meinetwegen fast alle), die die am meisten ihren Hintern "shaked" ist schwarz.

    Es wäre gut gewesen das mal umzudrehen.

  • Vor 6 Jahren

    Ach, diese ganze Debatte nervt mittlerweile echt nur noch. Natürlich gibt es gewisse Dinge, welche man unterlassen soll, aber diese übertriebene politische Korrektheit ist doch wohl eher kontraproduktiv.

  • Vor 6 Jahren

    Ich denke "politische Korrektheit" (welche übrigens einfach ein anderes Wort für "nicht Stereotypisierend oder rassistisch ist") ist solange angebracht wie es in der Welt Menschenfeindlichkeit in Form von Rassimus/Sexismus oder Homophobie gibt, gerade im anbetracht der Lage die gerade in den USA vorherrscht, kann man seine Aussage verstehen.

    • Vor 6 Jahren

      Nur dass in der Popwelt diese Stereotypen häufig von schwarzen Künstlern selbst aufgegriffen und positiv gedeutet werden. (siehe R'n'B und HipHop Videos)

      Übertriebene politische Korrektheit ist übrigens eine Art der Selbstzensur und dass das seit geraumer Zeit gesellschaftlichen Aufwind erfährt finde ich bedenklich. Wir lullen uns damit in einen kollektiven Zustand der Leugnung (nach der Logik: Was man nicht anspricht ist kein Problem) und am Ende wird das Vorraussetzen dieser Korrektheit selbst ein Werkzeug der Diskriminierung. Naja.

    • Vor 6 Jahren

      sehe ich nichmal anders. Übetriebene pol. Corectness ist nicht minder rassistisch, als der Rassismus selbst.
      "N-Wort" durch "Nigger" ersetzen hilft niemandem. Der Fascho wird halt offiziell dann einfach "N-Wort" sagen.
      Das Umdenken muss im Kopf und nicht auf der Zunge passieren. Solange man sich aber über irgendwelche Wörter aufregt ... solange wird man nicht gegen das wahre Problem ankämpfen können.

      Ich mein, wir schauen lieber dass der Negerkönig zum Südseekönig wird, statt mit dem Geld eine Antirassismuskampagne zu starten gelle?

    • Vor 6 Jahren

      Die Leute, die eine rassismusfreie und genderneutrale Sprache nutzen möchten, gehen davon aus, das Sprache das Bewusstsein (mit) formt. Aus Negerkönig Südseekönig zu machen, ist also eine aktive Antirassismuskampagne.

    • Vor 6 Jahren

      Ich bin kein Sprachwissenschaftler, aber Anhänger von Performativitätstheorien (Butler) würden dir widersprechen. Natürlich ist es besser Geld in Antirassismuskampagnen zu stecken, als Astrid Lindgren Bücher nach vermeidlichen Rassismen zu durchsuchen. Aber der wiederholende Gebrauch von semantisch negativ aufgeladenen Begrifflichkeiten verändert auf Dauer eben doch das Bewusstsein Einzelner, oder das von Gruppen. Insbesondere wenn der Gebrauch Ausdruck gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Heitmeyer) ist.

    • Vor 6 Jahren

      Oder das was Strulle sagt...

    • Vor 6 Jahren

      @klong: "Aber der wiederholende Gebrauch von semantisch negativ aufgeladenen Begrifflichkeiten verändert auf Dauer eben doch das Bewusstsein Einzelner, oder das von Gruppen."

      Kannst du mir dazu eine handfeste Studie geben?

      Ich halte wortbasierten Antirassismus für ganz zweifelhaftes Fischen im trüben Wasser, was die Beziehung Denotat - Konnotat angeht und als Ansatz sehr naiv. Hat die Prostituierte ein positiveres Konnotat als die Hure? Wie war das bei den alten Römern? Ist Sexismus in englischsprachigen Ländern ein kleineres Problem, weil die Sprache weniger Genusindikatoren benutzt?

      Rassismus (und in Verlängerung menschliche Sprache) auf die Wortebene herunterzubrechen ist eine krasse Vereinfachung des Themenkomplexes und wird von Interessengruppen als Allheilmittel stupide durch die Öffentlichkeit getrieben, u.a. weil es leicht zu vermarkten ist.

    • Vor 6 Jahren

      @ Tinco: Studie wird gesucht. Niemand hat behauptet, dass Rassismus allein auf der Wortebene stattfindet, aber eben auch da. Und nur weil mit der PC Keule viel Schindluder getrieben wird, heißt es noch lange nicht, dass alles Falsch ist.

    • Vor 6 Jahren

      Falsch-falsch

    • Vor 6 Jahren

      Vielen Dank für's suchen.
      Tatsächlich glaubt niemand, dass Rassismus nur auf Sprachebene existiert, es gibt aber durchaus Anzeichen, dass einige Initiativen die Lösung von Rassismus primär auf der Wortebene sehen - und genau da liegt mein Problem. Es gibt eine Wechselwirkung zwischen rassistischem Wort und rassistischer Bedeutung, aber dass die in beide Richtungen ähnlich stark ausgeprägt ist - dafür fehlen mir jegliche Fakten.

    • Vor 6 Jahren

      Uff, dabei dann viel Glück. Die Messung solcher Einstellungsveränderungen kann eigentlich nur mit intransparenten, projektiven Verfahren halbwegs valide erfolgen... Und selbst da mangelt es häufig schon an Auswertungs- und Interpretationsobjektivität.

      Schau mal nach Studien, die zu diesem Zweck bspw. brauchbare Variationen eines Impliziten Assoziationstests angefertigt haben und diese in einer Veränderungsmessung eingesetzt wurden...

    • Vor 6 Jahren

      Bitte schleunigst um den konkreten Link dahin, wo Sprache als Allheilmittel vermarktet wird.

    • Vor 6 Jahren

      /die konkrete Linkin

    • Vor 6 Jahren

      @Strulle: Verzeih mir diese etwas übertriebene Rhetorik, aber ich hatte z.B. gerade im feministischen Bezug das hier im Kopf: http://feministisch-sprachhandeln.org/leit…

    • Vor 6 Jahren

      Kleiner Nachsatz: Wenn wir keine rassistischen Konzepte in Worte mehr fassen müssten, würde sich das Sprachproblem von selbst lösen, denn diese Richtung der Anpassungsfähigkeit von Sprache ist sehr gut belegt. Daher meine Befremdung gegenüber dem Thema allgemein, ich verstehe einfach die Sinnhaftigkeit/Wissenschaftlichkeit des umgekehrten Ansatzes nicht.

    • Vor 6 Jahren

      @Tinco: bzgl. Deinem Link: mir ist schon klar, dass manche dieser Sprachkonzepte skurril wirken können, und mir ist auch klar, dass viele Menschen, die sich mehr oder weniger professionell mit diesem Thema beschäftigen, einem damit ganz schön auf den Sack gehen können. Nichtsdestotrotz sind manche dieser Konzepte auch durchaus praktikabel. Z.B. über Kolleg_innen zu schreiben. Das ist in bestimmten Bereichen, in denen ich arbeite, inzwischen Standart und tut nicht weh. Ich merke es tatsächlich schon gar nicht mehr. Und was die Sinnhaftigkeit angeht: Ich bin da auf jeden unten mit Austin (http://de.m.wikipedia.org/wiki/John_Langsh…) und überzeugt davon, dass bestimmte Formen sprachlicher Äusserungen Zustand der sozialen Welt verändern. Warum nicht versuchen, es irgendwie besser zu machen?

    • Vor 6 Jahren

      ... DEN Zustand der sozialen Welt ...

    • Vor 6 Jahren

      Wobei ich schon sagen muss: auweia, manche Konzepte, die da vorgestellt werden, sind wirklich ganz schön Banane.

    • Vor 6 Jahren

      Wenn derartige Theorien dann allerdings ihren Weg in die Öffentlichkeit finden, mit Geldern unterstützt und am Ende möglicherweise gar Gesetz werden, dann ist "versuchen, die Welt besser zu machen" für mich im nicht-privaten Skopus keine Grundlage sondern blinder Aktivismus unter pseudo-wissenschaftlichem Deckmäntelchen und das macht mich wütend, gerade wenn als Versuchskaninchen mal wieder die Sprache benutzt wird (siehe: Rechtschreibreform). Bevor ich derartige Sprachreformen unterstütze würde ich einfach gerne ein überzeugendes Indiz haben, dass die Methodik außerhalb der linguistischen Theorie erfolgsversprechend und nicht der Sozius einer diffusen Agenda ist.

      Tut mir leid, wenn das von meiner theoretischen Warte ein bisschen zynisch klingt, ich finde es ernsthaft bewundernswert, sich professionell dafür einzusetzen.

    • Vor 6 Jahren

      Ich denke "politische Korrektheit" sei sie noch so erzwungen führt zumindest in den Medien und dem "öffentlichen" Leben (Medien&Fernsehen) dazu das Menschen nicht zu sehr durch Sprache ausgeschlossen werden. Niemand wird statt dem N***** im Fernsehen "N-Wort" sagen. Es wird einfach unterlassen dieses Wort zu benutzen und durch ein Neutraleres ersetzt. Es geht glaube ich auch nicht so sehr um die Benutzung der Wörter durch die Mehrheit, sondern um die Verletzung der Minderheit. Als dunkelhäutiger Mensch würde ich nicht wollen das Menschen im Fernsehen das N-Wort sagen. Egal wie sie es meinen. Wenn sie Schwarzer sagen sollten (auch egal wie sie es meinen) wäre mir das lieber.

      @Soulburn: projektive Verfahren sind (selten bis) nie Valide.

    • Vor 6 Jahren

      Ich kann nebenbei empfehlen, Orwells 1984 mit speziellem Augenmerk auf die Newspeak zu lesen, da wird grob die Idee der Austin'schen Performativität pervers auf die Spitze getrieben. Ich trage schon lange keine Aluhütchen mehr, aber ganz substanzlos ist das natürlich nicht. Selbst wenn also die Sprachkonditionierung funktioniert, ist da das nächste Gegenargument ;)

    • Vor 6 Jahren

      @Tinco: Diese Theorien MÜSSEN ihren Weg in die Öffentlichkeit finden, sonst macht das Ganze ja keinen Sinn. Es geht auch gar nicht darum, irgendetwas gesetzlich festzulegen. Es ist ja auch nicht gesetzlich festgelegt, "Bitte" oder "Danke" zu sagen, das ist einfach gesellschaftlicher Konsens, und da möchte ich gerne hin. Was die Wissenschaftlichkeit angeht: Denkerinnen und Denkern von Austin über Butler bis Chomsky "Pseudowissenschaftlichgkeit" nachzusagen, finde ich etwas gewagt. Wenn für dich Wissenschaftlichkeit nur dann eintritt, wenn man etwas mit einer empirischen Studie belegen kann, wirst Du es mit einem Beleg für die Performativitätstheorien natürlich schwer haben. Aber kennst ja eh: traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn Du einen Beleg für die Thesen haben möchtest, gibt´s nur eins: selber ausprobieren und nach einer Weile auf die eigenen Denkstrukturen schauen.
      Was 1984 angeht: der Vergleich ist nicht passend. Im Newspeak geht es darum, die in 1984 bestehenden Verhältnisse zu sichern. In dem Fall, den wir diskutieren, geht es darum, ob Sprache die bestehenden Verhältnisse ändern kann.
      Das Minderheiten Sprache als Mittel zur Emanzipation nutzen, ist ja auch nix neues. Siehe das Ital English der Rastas (http://www.wikihow.com/Speak-Rastafarian-E…).

      @HeinrichWolf: Wenn Dich individuell die Verwendung des Wortes "Nigger" nervt, dann is das schon okay. Da musst du gar nicht ins Konjunktiv gehen und Dir die Rolle eines dunkelhäutigen Menschen simulieren. Die können da ganz gut für sich selber sprechen. ;)

    • Vor 6 Jahren

      Naja, wir sind an dem Punkt, an dem du mich scheinbar absichtlich missverstehen willst. Ich spreche weder Austin die Wissenschaftlichkeit ab noch bezog ich mich beim Newspeak-Beispiel auf die bestehenden Verhältnisse.

    • Vor 6 Jahren

      @Strulle:
      Ich denke schon das ich mich in den Konjuktiv begeben muss. Es lößt nämlich bei mir und bei dunkelhäutigen Menschen andere Gefühle aus. Bei mir führt es hauptsächlich zu Wut und Schaam, ich finde es gegen mich selber nicht verletztend.

      Ich denke auch nicht das wir als Mehrheit darüber entscheiden dürfen, wie eine Minderheit zu nennen ist.
      Man könnte ja gerne mal eine Umfrage unter dunkelhäutigen Deutschen machen ob es sie es ok finden "N*****" genannt zu werden.

      Ich denke, wir alle kennen das Ergebniss und daran könnte man sich dann ja auch halten.

      (was die Veränderung von Kulturgütern angeht das ist nochmal eine ganz andere Sache, ich denke es sollte "Kindergarten/Grundschul" Versionen der Bücher geben in dennen die Bücher "entschärft" sind. In einem angemessenen Alter sollte man sich damit außereinander setzen können.)

    • Vor 6 Jahren

      @Tinco: Nee, will ich gar nicht. Ich hatte das wirklich so verstanden. Ich bezog mich da auf Dein "blinder Aktivismus unter pseudo-wissenschaftlichem Deckmäntelchen".
      Und natürlich hast Du recht, wenn Newspeak die Austin'sche Performativität pervertiert. Ich sah das nur nicht als Gegenargument, weil... balabala.
      Und nebenbei: vielen Dank für die Diskussion. Ich wünschte, es gäbe hier öfters solche Threads.

    • Vor 6 Jahren

      @HeinrichWolf: Got your point.

    • Vor 6 Jahren

      Rhetorische Keulen sind zugegebenermaßen eine Schwäche meinerseits, ich versuche mich zu zügeln. Ich will nochmal kurz auf die Pseudowissenschaftlichkeit zurück:
      Ich finde es pseudowissenschaftlich, den Sprung von der Austin'schen Theorie zu einer realweltlichen Konsequenz (aktive Manipulation von Sprache) ohne hinreichende Evidenz zu machen, dass dieses Vorgehen tatsächlich hilft, effektiv Rassismen abzubauen. Es müssen mMn einfach empirische Grundvorraussetzungen durch Studien erfüllt werden. Ist das nicht vorhanden und beruft man sich nur auf die Theorie (die nicht ohne Grund eine solche ist) bleibt das für mich Aktivismus, dem man versucht, durch wissenschaftlich-theoretischen Unterbau Substanz zu verleihen. Hier greift natürlich meine Überzeugung, dass Sprache einen Eigenwert hat, den es zu beachten und gegen den es abzuwägen gilt.

      Ebenfalls vielen Dank für die gute Diskussion.

    • Vor 6 Jahren

      kopf zu, es zieht.

    • Vor 6 Jahren

      @Tinco Habe die Studie gesucht und gesucht und leider im Netz nicht gefunden. War ne Fallstudie vom Institut für Soziologie in Göttingen. Das muss so 2005/06 gewesen sein. Ich kenne da noch paar Leute. Die werde ich beizeiten nochmal darauf ansetzten.

    • Vor 6 Jahren

      Das moderne Iranisch ist eine Sprache völlig ohne grammatisches Geschlecht, man unterscheidet nicht einmal zwischen "er" und "sie". Trotzdem haben Frauen im Iran deprimierend schlechte Chancen, unabhängig zu leben.
      Ich glaube, in einer "genderneutralen" Sprache wird der Sprecher dennoch die vermeintlich neutralen Ausdrücke am ehesten mit seinen eigenen gesellschaftlichen Merkmalen in Verbindung bringen.

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Ausdruck wie "Kolleginnen und Kollegen" überhaupt "neutral" sein soll. Schon die unterschiedliche Silbenzahl und die Reihenfolge im Satz beeinflussen meine Wahrnehmung und Gewichtung der beiden Worte. Schon die ebenfalls willkürliche Konvention, dass sie durch eine Konjunktion verbunden werden müssen, wirkt, als ob es sich um verschiedene Gruppen handelte statt um eine Gesamtmenge, und wahrscheinlich stellt man sich, wenn man den Ausdruck ohne Zusammenhang hört, zuerst eine Anzahl Frauen vor und anschließend eine Anzahl Männer. Die Beispiele für "Frau" und "Mann", aus denen die Vorstellungskraft schöpft, sind dabei keine abstrakten platonischen Ideen oder Piktogramme unterhalb der Schöpfungshöhe, sondern flüchtige Amalgamate aus Merkmalen von denjenigen Personen, die einem im Gedächtnis geblieben sind, Bekannte und Passanten, Fernsehmoderatoren und Filmfiguren, all solches, auch z.B. Figuren in Büchern, die selbst schon solche Mischungen sind, um vom Leser wiederum neu gemischt zu werden. Dieser Bildvorrat entwickelt sich während der Kindheit wohl weitaus rasanter, weil ungefilterter, als später, zumindest glaube ich das.

      Die eigentliche Liberalisierung der Sprache, denke ich, beginnt damit, dass man den Menschen den größtmöglichen nichtsprachlichen Bildvorrat für ihre abstrakten, sprachlichen Mengenbegriffe bietet. Das klingt aber dermaßen dröge, wie es eben nicht ablaufen darf. Rassismus, Sexismus, und wie sie alle heißen entstehen wahrscheinlich am ehesten dann, wenn man glaubt, die Welt in "typische" Kategorien einteilen zu können, weil der eigene Bildvorrat etwa dieselbe Abwechslung und Vielschichtigkeit bietet wie eine dünne Schicht Graupenrisotto: nominell gesund und buntgemischt, aber umso geschmackloser.

      Studien dazu habe ich nicht, weil es mich langweilt, Studien zu lesen.

  • Vor 6 Jahren

    Shake it off? Womit will das magersüchtige Frettchen denn shaken? Kein Arsch, keine Titties, nur Haut und Knochen.
    (Ja, ich weiß schon, "Probleme abschütteln" und so, aber trotzdem: das Geschüttel wird ja im Video explizit verkörperlicht, von daher.)
    Der Song selbst ist so nervig, der könnte glatt von Pharrell produziert sein.

  • Vor 6 Jahren

    Verstehe die ganze Meldung und auch diesen Sweatshirt-Heini nicht. Habe das Video ohne Ton gesehen und konnte nix anstößiges oder rassistisches erkennen. Nur den üblichen visuellen Pop-Video-Quatsch.
    @Menschenfeind: findest Du sie wirklich so dünn, oder stehst Du nur allgemein auf ein wenig mehr? Für mich hat sie eine völlig normale gute schlanke Figur, sehe da nichts magersüchtiges.

  • Vor 6 Jahren

    Cool, nochmal 'ne Schippe schlechter als die Sachen vom letzten Album. Da ist wirklich kein einziger guter Moment drin versteckt.
    Bisher war die mir ja noch immer die liebste von den ganzen Chartpop-Sternchen, inzwischen ist da aber wirklich überhaupt kein qualitativer Unterschied mehr zu Katy und Co. zu erkennen.

  • Vor 6 Jahren

    die bongobeatmusik, die der primaten-earl da macht, ist an sich doch bereits schon anstößig. was soll also die ganze aufregung, dreck zu dreck.

  • Vor 6 Jahren

    Furchtbare Musik, irrelevante Meldung. Habe sie zwar nicht gelesen, finde sie aber anstößig. Nichtsdestotrotz gute Promo-Aktion.