Liebe Rundfunkgebührenverwalter,

nachdem 1995 euer erster Versuch, in Deutschland einen digitalen Radiostandard einzuführen, grandios floppte, versucht ihr es nun ein zweites Mal - mit noch geringeren Erfolgsaussichten und noch größerem Gebührenaufwand. Allein im Zeitraum von 2009 bis 2012 wollt …

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  • Vor 9 Jahren

    Gebührenverschwendung im großen Stil, aber das ist ja nichts neues. Ich hör so wenig Radio, mir reicht die analoge Sendervielfalt vollkommen. Ältere Leute werden sich wohl auch einen Dreck um digitales Radio scheren, junge Leute werden wohl, wenn überhaupt den Weg übers Internet gehen, wie angesprochen. Zumal man auch noch neue Empfangsgeräte brauch.

  • Vor 9 Jahren

    so ist es. und es ist so offensichtlich. man könnte es fast lustig finden, wenn es nicht so jammerschade wäre um die vielen gebührenmillionen.

  • Vor 9 Jahren

    wird zeit, dass der virtuelle asteroideneinschlag endlich kommt und diese dinos mit einem mal wegfegt. unfassbar das.

  • Vor 9 Jahren

    Kann ich mich auch mal gebührenfinanzieren lassen?

  • Vor 9 Jahren

    naaajaa... DAB klingt gut. Ja, es ist nicht gut ausgebaut und es gibt wenige Sender. Aber ich habe gelegentlich den Rockabend bei HR3 an und es klingt wie von CD. Natürlich braucht man nen Ordentlichen Tuner und Anlage.

  • Vor 9 Jahren

    naja, das Laut.de sich von DAB ans Bein gepisst fühlt war irgendwie klar. Eigentlich komisch, weil es ja noch nie Konkurenz war... also... meine Laut.fm App läuft nur mit WLan... also in Punkto Mobilität kann Laut.de nicht als Konkurent auftreten. Und Akkuverbrauch und emmissionen eines DAB empfängers sind auch unvergleichbar kleiner als die eines WLan Radios...
    Was war nochmal die eigentliche Konkurenz? UKW? Ultrakurzwellen Frequenz Modulation will es Technologisch mit COFDM aufnehmen? und wer kennt nochmal ein moderneres Übertragungsverfahren?
    schon witzig irgendwie ;)

  • Vor 9 Jahren

    Hm wenn offene Beschwerden irgendeine Veränderung bringen würden hättet ihr die Limp Bizkit Punktzahl auf 5 erhöht und längst wieder ein Forum mit PM´s

  • Vor 9 Jahren

    Die Einführung von DAB+ ist in vielerlei Hinsicht grober Unfug. Und die Kostenkalkulation wahrscheinlich nur die halbe Wahrheit, in welcher eben nicht alle dafür anfallenden Personalkosten innerhalb des ÖR mit einberechnet werden.

    Die Argumentation dieses offenen Briefes und dessen Vertriebsweg sind aber ebensolcher Unfug.

  • Vor 9 Jahren

    @Sancho (« Hm wenn offene Beschwerden irgendeine Veränderung bringen würden hättet ihr die Limp Bizkit Punktzahl auf 5 erhöht und längst wieder ein Forum mit PM´s »):

    :D

  • Vor 9 Jahren

    @Benvoulio (« naja, das Laut.de sich von DAB ans Bein gepisst fühlt war irgendwie klar. Eigentlich komisch, weil es ja noch nie Konkurenz war... also... meine Laut.fm App läuft nur mit WLan... also in Punkto Mobilität kann Laut.de nicht als Konkurent auftreten. Und Akkuverbrauch und emmissionen eines DAB empfängers sind auch unvergleichbar kleiner als die eines WLan Radios...
    Was war nochmal die eigentliche Konkurenz? UKW? Ultrakurzwellen Frequenz Modulation will es Technologisch mit COFDM aufnehmen? und wer kennt nochmal ein moderneres Übertragungsverfahren?
    schon witzig irgendwie ;) »):

    und wie hoch sind nochmal die emissionen, die die produktion eines neuen radios verursachen, das man sich dafür zulegen muss?

  • Vor 9 Jahren

    Wer braucht sowas, wenn es Internet-Radios gibt? (mal abgesehen vom notwendigen W-Lan)

  • Vor 9 Jahren

    @Benvoulio (« naja, das Laut.de sich von DAB ans Bein gepisst fühlt war irgendwie klar. Eigentlich komisch, weil es ja noch nie Konkurenz war... also... meine Laut.fm App läuft nur mit WLan... also in Punkto Mobilität kann Laut.de nicht als Konkurent auftreten. »):
    nein, dab ist sicher keine konkurrenz zu laut.fm. wie auch, mit vierzehn sendern gegen 400. in punkto inhalte-angebot ist internetradio einfach überlegen. ans bein gepisst fühle ich mich als gebührenzahler, weil dort so viele schöne millionen sinnlos versenkt werden.

    meine laut.fm-app läuft über umts. demnächst lte. also auch in sachen mobilität kein nachteil (ok, die mobil-flatrates dürfen noch günstiger werden).

    @Sancho (« Hm wenn offene Beschwerden irgendeine Veränderung bringen würden hättet ihr die Limp Bizkit Punktzahl auf 5 erhöht und längst wieder ein Forum mit PM´s »):
    :D ok, true (aber wir verjubeln wenigstens unser eigenes geld und keine rundfunkgebühren).
    @Blonde (« Die Argumentation dieses offenen Briefes und dessen Vertriebsweg sind aber ebensolcher Unfug. »):

    warum?

  • Vor 9 Jahren

    @Rainer (« @Benvoulio (« naja, das Laut.de sich von DAB ans Bein gepisst fühlt war irgendwie klar. Eigentlich komisch, weil es ja noch nie Konkurenz war... also... meine Laut.fm App läuft nur mit WLan... also in Punkto Mobilität kann Laut.de nicht als Konkurent auftreten. »):
    nein, dab ist sicher keine konkurrenz zu laut.fm. wie auch, mit vierzehn sendern gegen 400. in punkto inhalte-angebot ist internetradio einfach überlegen. ans bein gepisst fühle ich mich als gebührenzahler, weil dort so viele schöne millionen sinnlos versenkt werden.

    meine laut.fm-app läuft über umts. demnächst lte. also auch in sachen mobilität kein nachteil (ok, die mobil-flatrates dürfen noch günstiger werden).

    @Sancho (« Hm wenn offene Beschwerden irgendeine Veränderung bringen würden hättet ihr die Limp Bizkit Punktzahl auf 5 erhöht und längst wieder ein Forum mit PM´s »):
    :D ok, true (aber wir verjubeln wenigstens unser eigenes geld und keine rundfunkgebühren).
    @Blonde (« Die Argumentation dieses offenen Briefes und dessen Vertriebsweg sind aber ebensolcher Unfug. »):

    warum? »):

    Ok das muss man euch lassen^^

  • Vor 9 Jahren

    Ich finde es immer wieder schade, dass immer gleich alles, was neu und unbekannt ist, sofort negativ kritisiert wird. Ich empfehle allen Nihilisten, einmal DAB+ zu hören. Es ist wirklich toll. Ich bin wirklich begeistert. Glasklarer Sound. Starkes Signal. Kein Rauschen. Interessante Programmauswahl gleich zu Beginn der Einführung. Ich möchte es nicht mehr missen.

  • Vor 9 Jahren

    @Alex
    Ich hab mal Recherchiert:
    für eine Deutschlandweite Flächendeckende Versorgung mit DAB bräuchte man 150 Sender.
    für eine Deutschlandweite Flächendeckende Versorgung mit Mobilen Internet bräuchte man 360 000 Sender (für LTE). Damit können aber dann noch lange nicht alle gleichzeitig hören... mit DAB natürlich schon. Und natürlich bruacht das DAB Radio in der Produktion maximal die gleiche Energie wie dein IPhone oder ein anderes WLan Radio... also Ökologisch gesehen gibt es keine Grundlage zur diskussion...
    @Rainer:
    was war nochmal mit dem begrenzten Übertragensvolumen?
    wie war das nochmal jeder Hörer braucht eine p2p Verbindung zum server und die volle Datenrate in der Luft? Hast du ne Zahl, wieviele Hörer im umkreis von einem Kilometer(ein Sender, 1/360000 Deutschlands)mit LTE gleichzeitig streamen (oder youtuben usw) können? Einer der großen Mobilfunkbetreiber garantiert für 7 Hörer.
    ...für mich ist die Diskussion hier so:
    Ihr seid hammer gute Gitarristen, die tausende Songs spielen können (ich mag eure Arbeit!) und einen 10Watt amp haben. jetzt sagt Ihr mir, zu hause klingt das super und Ihr könnt auch einigen leuten zeigen was Ihr könnt, aber ne PA findet Ihr scheisse. viel zu teuer und Ihr wollt ja nur in die Wohnzimmer. Ja, Ihr könnt theoretisch jeden erreichen, aber wenn Ihr wirklich viele leute mobil erreichen wollt, solltet Ihr eine Flächendeckende und weit reichende PA nutzen.
    und diese wird gerade aufgebaut - für euch.

  • Vor 9 Jahren

    @Benvoulio (« ...für mich ist die Diskussion hier so:
    Ihr seid hammer gute Gitarristen, die tausende Songs spielen können (ich mag eure Arbeit!) und einen 10Watt amp haben. jetzt sagt Ihr mir, zu hause klingt das super und Ihr könnt auch einigen leuten zeigen was Ihr könnt, aber ne PA findet Ihr scheisse. viel zu teuer und Ihr wollt ja nur in die Wohnzimmer. Ja, Ihr könnt theoretisch jeden erreichen, aber wenn Ihr wirklich viele leute mobil erreichen wollt, solltet Ihr eine Flächendeckende und weit reichende PA nutzen.
    und diese wird gerade aufgebaut - für euch. »):

    nein, die flächendeckende pa wird nicht für uns aufgebaut. die ist nur für die chart-gitarristen. die plätze auf der bühne sind immer noch sehr begrenzt. gut, es sind künftig 10 statt 5, aber mehr passen einfach nicht drauf auf das ding. und dafür verlange ich von allen zuhörern, sich neue ohren zu kaufen? :o

  • Vor 9 Jahren

    was is das nu schon wieder, bei meinem dvb-t stick hab ich schon seit jahren ne radio option wo nie was drinne ist...ich dachte das läuft dann mal da rüber...

  • Vor 9 Jahren

    @Rainer

    klar hast du recht, dass eure 400 Sender nicht gleichzeitig gesendet werden können.
    Aber es gibt halt eine deffinierte Bandbreite an Frequenzen und ich find es besser DAB mit(hoffentlich eher bald als spät) 40 Sender zu haben, die jeder hören kann als die andere Möglichkeit, nähmlich mobiles Internet, bei dem der Hörer theoretisch Zugriff auf 3000 (allein deutsche) Sender hat, aber in jeder Stadt nur die 1000 reichsten Leute (mit der dicksten Flat) das nutzen können. Auf dem Land wird das eh nie funktionieren.

    @sickboy
    DVB-t nutzt wie DAB das modernste übertragungsvefahren, ist mehr auf viele Daten als auf Reichweite optimiert und funktioniert nur bis ca 80kmh (DAB bis 250). Theoretisch kannst du damit also auch Radio übertragen, ist ja auch vorbereitet, wie dein Stick zeigt, aber is eben ansich für mobiles Fernsehen optimiert.

  • Vor 9 Jahren

    ich fand die video-laserdiscs damals auch ganz groß und beta vhs. nämlich.