Sollte "Boom Boom Pow" am 31. Januar tatsächlich einen Grammy gewinnen, könnte das vor allem Ebony Latrice Batts aka Phoenix Phenom und Manfred Mohr zu verdanken sein. Das Chicagoer Songwriter-Duo behauptet, die Black Eyed Peas hätten "Boom Boom Pow" vom Phoenix Phenom-Song "Boom Dynamite" abgekupfert.

Zurück zur News
  • Vor 9 Jahren

    man vergleiche:
    helium vola - vagantenbeichte und seeed - das ding

  • Vor 9 Jahren

    Man mag gar nicht entscheiden was schlechter ist, Original oder Kopie.

    Obwohl, die exzessive Verwendung abgedroschener Autotune-Effekte (oder ist es Melodyne?) sowie der absolut einfallslose Beat, den auch nur auf youtube zu veröffentlichen sich jeder Hobby-Cubaser schämen würde, geben dann doch den Ausschlag.

  • Vor 9 Jahren

    @Ludwig Van («
    [...]

    Ich muss immer wieder feststellen: es gibt halt nur 12 Töne. Da gibt es einfach nicht unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. »):

    Naja, es gibt schon ein paar mehr, nur sind europäische Gehöre nicht darauf geschult sie als solche wahrzunehmen bzw. zu mögen. Deswegen klingt für uns orientalische Musik auch so schief. Die Inder zum Beispiel haben ein viel komplexeres Verständnis für Musik.

    Aber, zurück zum Thema...
    Geklaut oder nicht geklaut. Ändert doch nichts an der Tatsache, dass das musikalische Niveau von BEP immer weiter sinkt. Schade eigentlich. Fing recht vielversprechend an, meiner Meinung nach.

    Edit: Ups, Tippfehler.

  • Vor 9 Jahren

    @snippet (« @Ludwig Van («
    [...]

    Ich muss immer wieder feststellen: es gibt halt nur 12 Töne. Da gibt es einfach nicht unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. »):

    Naja, es gibt schon ein paar mehr, nur sind europäische Gehöre nicht darauf geschult sie als solche wahrzunehmen bzw. zu mögen. Deswegen klingt für uns orientalische Musik auch so schief. Die Inder zum Beispiel haben ein viel komplexeres Verständnis für Musik. »):

    Danke, ich studiere ebenfalls Musik :phones:

  • Vor 9 Jahren

    Insgesamt ziemlich unerheblich das Ganze.
    Aber die sollten alle verklagt werden, wegen Folter.

  • Vor 9 Jahren

    Ich erkenne da auch nicht so viel Ähnlichkeit. Nur, daß beide Stücke von einem 5jährigen geschrieben worden sein könnten.

  • Vor 9 Jahren

    @laut.de (« Das Quartett soll den Grammy-Anwärter "Boom Boom Pow" geklaut haben. »):
    @laut.de (« "Boom Boom Pow" »):
    @laut.de (« Grammy-Anwärter »):

    [size=24:12f81086e3]LOL WUT[/size:12f81086e3]

  • Vor 9 Jahren

    @Toadi (« @DrPaua (« @Era Vulgaris (« ob geklaut oder nicht: Was scheiße ist, bleibt scheiße. Ende. »):

    /signed

    Peinlich für BEP, DASS die das geklaut haben und vor allem WAS FÜR EINEN MÜLL die geklaut haben. »):

    Das hab ich mir auch gedacht, so ein grottenschlechter Song und dann noch geklaut :rolleyes: »):

  • Vor 9 Jahren

    Ne wirkliche ähnlichkeit erkenn ich da nich wirklich.
    Wahrscheinlich gehts um 2-3 gleich aneinandergereiht noten.

    ich lass mir mal die ganze c-dur patentieren.

  • Vor 9 Jahren

    @zischgusch (« Ne wirkliche ähnlichkeit erkenn ich da nich wirklich.
    Wahrscheinlich gehts um 2-3 gleich aneinandergereiht noten.

    ich lass mir mal die ganze c-dur patentieren. »):

    schwachsinn die ähnlichkeit hört man definitiv raus

  • Vor 9 Jahren

    Ja, die Ähnlichkeit ist echt da.
    Und bei den BlackEyedPeas würds mich ja auch nicht wundern, wenn die so was klauen.

    Aber mich schokiert doch ziemlich, dass so ein grottiger Song und so ein grottiges Album für den Grammy nominiert sind...
    Gehts dabei nur um Absatzzahlen?

  • Vor 9 Jahren

    als ich party all the time las dachte ich eher an eddie murphy.....

  • Vor 9 Jahren

    @MistahJones (« Ja, die Ähnlichkeit ist echt da.
    Und bei den BlackEyedPeas würds mich ja auch nicht wundern, wenn die so was klauen.

    Aber mich schokiert doch ziemlich, dass so ein grottiger Song und so ein grottiges Album für den Grammy nominiert sind...
    Gehts dabei nur um Absatzzahlen? »):

    tja, thief.i.am von den black eyed thieves :D weiß halt genau wie das business funktioniert. und dass sie bisher noch nicht verurteilt wurden erklärt sich aus dem amerikanischen system der abfindung:
    man haut mit einem sack voller 100-dollar noten dem kläger auf den kopf, bis er benommen ist, lässt ihn einen vertrag unterschreiben und der rechtsstreit ist zu ende.
    der kläger darf darüber natürlich nicht reden (joe santriani).
    und der beklagte darf den song weiterhin benutzen und vor der presse behaupten, er hätte den prozess gewonnen.

    und ja, der song ist wirklich so unglaublich grottig. wenn sowas für einen grammy nominiert ist, sagt das viel über die verleihung aus :cool:

  • Vor 9 Jahren

    naja, hört sich echt ziemlich ähnlich im refrain an.

    allerdings finde ich das orginal um längen besser als das schrecklich monotone von bep.

    und das bei den grammys und sonstigen preisverleihungen nur müll ausgezeichnet wird, ist doch eh standard.

  • Vor 9 Jahren

    Was für eine unglaubliche Scheiße.

    Schon allein für Song-Titel wie "Boom Boom Pow" und "Party All The Time" gehört man an die Wand gestellt und standrechtlich erschossen.

  • Vor 9 Jahren

    @Ludwig Van (« @snippet (« @Ludwig Van («
    [...]

    Ich muss immer wieder feststellen: es gibt halt nur 12 Töne. Da gibt es einfach nicht unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. »):

    Naja, es gibt schon ein paar mehr, nur sind europäische Gehöre nicht darauf geschult sie als solche wahrzunehmen bzw. zu mögen. Deswegen klingt für uns orientalische Musik auch so schief. Die Inder zum Beispiel haben ein viel komplexeres Verständnis für Musik. »):

    Danke, ich studiere ebenfalls Musik :phones: »):

    beide comments hätte ich auch ohne musik studium hinbekommen :tongue:
    zumal ich orientalische musik nicht als schräg empfinde.

  • Vor 9 Jahren

    Ich schließe mich mal als interessierter Autodidakt der ganzen lustigen Runde hier an- in der europäischen Musik ist der Einsatz von Mikrointervallen seit Wyschnegradsky nichts besonderes mehr.
    Lustig wird der ganze Kram erst, wenn man sich beispielsweise die Musik eines Harry Partch anhört, ein "interessantes" Hörerlebnis.

  • Vor 9 Jahren

    Wenn sich der Solist des Ministranten-Chors beim Reckturnen die Eier einklemmt, ist das auch ein interessantes Hörerlebnis.