Metallica – "Metallica"

Mit dem 'schwarzen Album' vollzogen Metallica den Schritt von der Arena-Band zum Stadion-Act. Zwar dürfte kaum ein Metallica-Fan diese Platte als die beste der Band bezeichnen, aber zumindest kommerziell war das fünfte Werk der Metal-Giganten der Dosenöffner für die …

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  • Vor 4 Monaten

    Der Anfang vom Ende. Schwere Enttäuschung damals nach den überragenden ersten 4 Alben.

  • Vor 4 Monaten

    Besser als sein Ruf... bis St. Anger waren es zum Glück noch ein paar Jährchen

  • Vor 4 Monaten

    Also, ich kenne durchaus Metallica-Fans, die dieses Werk als das Nonplusultra sehen. Warum auch immer. "Death Magnetic" und die Hälfte von "Hard-Wired" finde ich um Längen besser. Die 80er klammern wir mal ganz aus.

  • Vor 4 Monaten

    Verzähl ich mich oder ist das das fünfte Album der Band?

  • Vor 4 Monaten

    Qualitativ schon verdammt hochwertig, hat für mich aber trotzdem nicht den Stellenwert der vorherigen Alben.

  • Vor 4 Monaten

    Tolles Album. Mir ist noch in Erinnerung, dass der Sound im Vergleich zu allem, was es sonst so gab, gigantisch war. Die Produktion von Bob Rock hat damals alles in den Schatten gestellt. Dazu Songs wie Enter Sandman oder Whereever I May Roam, die alles noch größer gemacht haben. Keine Mini-Epics mehr wie auf Justice..., nicht das rauere Flair von Puppets, sondern perfekt produzierter Metal ohne unnütze Frickeleien oder übermäßiges Solo-Gewichse. Sowas hatte es zuvor in dieser Form noch nicht gegeben. Natürlich sind da dann auch die Yuppies drauf abgegangen, die eigentlich mit Metal nichts am Hut hatten. Dadurch wird die Platte aber nicht schlechter.
    Hardwired hat das Soundgewandt dann später nochmal aufgegriffen, allerdings mit weniger eingängigen Songs. Death Magnetic ging zwar back to the roots, hat mich aber bis heute nicht wirklich überzeugt. Eigentlich war wohl die Load-Phase die schwächste in der Metallica-Geschichte.