Please me, show me how it's done!

"The Resistance" beginnt groovy. Matthew Bellamy gibt den Crooner, bevor er in seine charakteristische Falsett-artige Stimmlage fällt. Die Versatzstücke der Songs wirken wie aus einem Guss, Queen-Anleihen und die Liebe zu klassischer Musik prägen das Album. Dazu …

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  • Vor 10 Jahren

    @Either/Or (« Nach einige Rotationen gefällt mir eigentlich nur die zweite Hälfte der Platte so einigermaßen. Das beste daran: Hab mal wieder die 'origin of symmetry' ausgepackt.. Super Album!! :-) »):

    Ein wahres Wort.

  • Vor 10 Jahren

    http://www.youtube.com/watch?v=3oTt8Noi5Rk

    wenn das schon kam, entschuldigung, aber es ist soooo lustig.

  • Vor 10 Jahren

    korrigiert mich, wenn nötig...aber sitzt Matt Bellamy in diesem video nicht am schlagzeug?

    verarschen die diese playback-show am ende? :D

  • Vor 10 Jahren

    @mfizzo (« http://www.youtube.com/watch?v=3oTt8Noi5Rk

    wenn das schon kam, entschuldigung, aber es ist soooo lustig. »):

    tocotronic

  • Vor 10 Jahren

    Einstiegssong Uprising 1A und nicht weniger! Für mich einer der besten Tracks der Band überhaupt. Auch Eurasia mit dem Chopinausklang gehört in eine ähnliche Kategorie. Die geniale Verwebung von Nahöstlichen Rhythmen und Harmonien untermalt von Europäischem Klaviersatz ist genial vollzogen. Unnatural Selection hat Ohrwurmcharakter und I belong to you ist einfach nur schön. ABER: die Symphony ist meines Erachtens etwas schach geraten. Aber ich bin auch kein Freund von John Lords Concerto, sondern finde mehr Gefallen an Fusionen wie Atom Heart Mother und Salisbury. Ist wohl Geschmackssache.

    Kommt nicht an den Vorgänger heran, aber bislang meine zweitliebste Muse-Scheibe.

  • Vor 10 Jahren

    Mit der Symphonie tue ich mich auch noch schwer. Ansonsten gefällt mir das Album ganz gut inzwischen, "Guiding Light" ist für mich aber ein Ausfall, den ich nicht gebraucht hätte.

    Für mich dennoch die schwächste Muse-Scheibe.

  • Vor 10 Jahren

    die "symphonie" ist doh total schön. besonders der zweite teil. und ich finde black holes and revelations wesentlich schwächer, nerviger.

  • Vor 10 Jahren

    @overused (« die "symphonie" ist doh total schön. besonders der zweite teil. und ich finde black holes and revelations wesentlich schwächer, nerviger. »):

    Kann ich so unterschreiben!! :)

  • Vor 10 Jahren

    der zweite teil geht gerade noch so klar.
    hätte es aber besser gefunden wenn sie stattdessen einen langen track gemacht hätten mit mehr rock-parts, etwas weniger klassik und viel viel weniger gejaule. das geht 3 stücke hintereinander doch ganz schön auf die eier.

    ansonsten sind undisclosed desires und eurasia zwei meiner momentanen lieblingslieder.
    trotzdem das bisher schwächste muse album.

  • Vor 10 Jahren

    "Undisclosed Desires" ist für mich leider der Skip-Kandidat Nr.1, da gibts nen bösen Magensäure-Reflux!!! Was haben die sich damit nur gedacht?? Bei "Guiding Light" zuckt der Finger auch jedes Mal gefährlich auf der Fernbedienung...

  • Vor 10 Jahren

    Undisclosed Desires ist ein nettes Experiment wie ich finde, da haben sie sich eben mal in ne andere Richtung gewagt.
    Guiding Light ist aber wirklich ein Skip Kandidat, kann dem Song so gar nichts abgewinnen.
    Dafür finde ich i belong to you mittlerweile immer besser. Ist also wie immer, reinhören, das Album wächst. :)

  • Vor 10 Jahren

    ist doch langweilig wenn jedes album gleich klingt. ich finde es vollkommen in ordnung dass sie diesmal nichts rockiges gemacht haben (mir fehlt es aber auch). beim nächsten mal wirds bestimmt wieder lauter. :)

  • Vor 10 Jahren

    jep, sowas Kategorie "stockholm syndrome" fände ich mal wieder klasse.
    Aber stimmt schon, wäre langweilig wenn alles aus rockigen Songs bestünde.
    Und für Fans der rockigen Muse gibts ja immernoch diverse Songs auf The Resistance.

    Resistance, Unnatural Selection, MK Ultra

  • Vor 10 Jahren

    Mit dem Unterschied, dass die alle so glatt produziert sind, dass keine richtige Aggression mehr aufkommen will. Sind aber trotzdem gute Songs.

    Mit "Undisclosed Desires" habe ich nach dem ersten Schock überhaupt keine Probleme mehr. Den Refrain finde ich super, der reißt die unschöne Instrumentierung wieder raus.

  • Vor 10 Jahren

    Das mit dem "Glatt produziert" stimmt schon... Insgesamt gefällts mir dann aber doch noch ganz gut.

    Was mir halt nur persönlich fehlt, ist irgendwie das Gefühl kopfüber in einen Tornado gerissen zu werden... also eher die härtere Muse-Variante. Auch wenn ein paar Vertreter davon auf der neuen Platte durchaus vorhanden sind, insgesamt lässt mich das trotz allem Bombast manchmal etwas kalt.

    Wenn Bellamy auf OoS wie besessen "You'll make us wanna die, I'd cut your name in my heart" singt und dabei die Welt untergeht... Wuuhaaaaa!!! Hier stellt sich so was bei den härteren Sachen nicht mehr bei mir ein.

    Aber besser Veränderung als Stillstand. Und mal schauen, wo es mit der Band noch hingeht. In so fern bin ich mal gespannt. Als nächstes müsste dann eigentlich ne komplette Konzerthausaufnahme kommen.

  • Vor 10 Jahren

    ich hör das album jezz seit ca einem monat jeden tag rauf und runter und mir gefällts immernoch wie am ersten tag, mittlerweie mag ich sogar guiding light *unfassbar xD*
    das einzige was mir fehlt sind solche tom morelo like gitarrensolos und so einen bass wie bei hysteria oder dem osaka jam...

    was mich noch wundert: warum haben sie das outro von uprising wie sie es live spilen nich auf die cd gepackt, dann wär der song nochmal um einiges besser ^^

  • Vor 10 Jahren

    Geht mir auch so - das Album wächst noch mehr. Das ist mir nicht mal bei Black Holes so gegangen. Resistance ist tatsächlich stärker! Obwohl es gibt für mich immer noch ein paar Füller. Aber die Symphony beginnt mir sogar zu gefallen - wenigstens Part I und und Part II bis zum Gesang.