Mit A-ha war Morten Harket der absolute Held meiner Jugend. Ich wollte sogar unbedingt seine Frisur kopieren, was aber nie so ganz geklappt hat. Noch heute vergöttere ich, in dieser Reihenfolge, "Scoundrel Days", "East Of The Sun, West Of The Moon" und "Hunting High And Low". Den Plastik-Pop von "Stay …

Zurück zum Album
  • Vor 6 Jahren

    Muss ich definitiv reinhören, zumindest der Song Brother macht für mich den Eindruck in Richtung seines Solo-Albums "Wild Seed" zu gehen. Und das ist meiner Meinung nach extrem unterbewertet. Sehr schöne Melodien (doch, er kann es schon) und grandiose Atmosphere. Für mich ein extrem zeitloses Album, dass ich immer noch ab und an auflege. Harkets letzte Solo-Werke fand ich aber auch alle schwach.

  • Vor 6 Jahren

    Man muss Mortens Musik und seine spezielle Stimme nicht zwingend mögen, aber auch nicht nur die (vermeintlichen) Schwächen seines Albums kritisieren. Wohl zieht sich eine gewisse Melancholie durch das Album, welche vom Kritiker im Titelsong noch als "angenehm" (!) empfunden wird, später verfällt jedoch der Rest angeblich in eine "dämmrige Trostlosigkeit". Besonders gelungene Tracks, die in dieses Schema nicht so ganz hineinpassen, werden einfach verrissen (Do you remember me = "seltsames Gejaule") oder gar nicht erst erwähnt (z. B. Safe with me)...sonst hätte das Ergebnis durchaus (verdiente) drei oder vier Sterne lauten müssen...

  • Vor 6 Jahren

    ich mag seine norwegisch gesungenen solosach sehr. "poetenes evangelien" und "vogts villa" waren schon auch geil.