Man muss kein Genie sein, um die Parallelen zwischen Ashley O und Miley Cyrus zu erkennen: Gezwungen zum sterilen Chart-Pop befreit sich der "Black Mirror"-Popstar in einem rebellischen Rock'n'Roll-Finale. Nun macht die Schauspielerin es ihrer Rolle nach.

Ja, Miley Cyrus ist jetzt ein Rockstar und …

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  • Vor 9 Monaten

    Mal so was ganz Grundsätzliches an alle, aus reinem Interesse: Findet ihr Bonustracks die zudem nicht auf allen Ausgaben eines Albums enthalten sind sollten in eine Bewertung einfließen oder nicht? Das handhabt ja jeder etwas anders. Yannik nimmt hier ja "Heart Of Glass" und "Zombie" mit rein. Ich hätte sie außen vor gelassen und schaue in meinen Kritiken immer nur auf die Tracks, die zum Basisalbum zählen. Wie seht ihr das?

    Das mit der Stimme stimmt. Ich weiß nicht, ob das mit ihren zurückliegenden Stimmproblemen zu tun hat, aber sie scheint alles niederschreien zu wollen. Nuancen finden kaum noch statt.

    Insgesamt ist das Album zu plump und breitbeinig. Die Balladen Ami-Kitsch. Da hatte ich nach der EP und "Midnight Sky" deutlich mehr erwartet. Schade. 2/5

  • Vor 9 Monaten

    Gott, ist das eine unhörbare Scheiße, null autenthisch, komplett übergestülpt und inszeniert, ganz fürchterlich. Plastik im "Rock"-Gewand.

    0/5

  • Vor 9 Monaten

    Bei dem ganzen Hip Hop / R&B / Schlager-Plastik Müll ein richtig gutes Album, vor allem wenn man der Musik der 80er nicht abgeneigt ist. Normal wäre wohl 3.5/5 - wenn man sich anschaut was sonst so auf den Markt geworfen wird: 4.5/5.

  • Vor 9 Monaten

    Was ich mich in der letzten Zeit ernsthaft frage: Wie kann man in dieser zum Vergessen anregenden Platte 80er heraushören? Weil es gerade in ist? Ich bin in den 80ern musikalisch konditioniert worden und da gab es natürlich genug Scheiß-Musik. Aber man kann anscheinend heute keine Musikkritik schreiben (siehe z.B. Better Person), ohne eindeutige 80er-Referenzen herauszuhören. Klar, bei the Weeknd und bei der neuen Guetta höre ich das, aber hier?

    Ansonsten 1/5!