Mit ihrem fünften Langspieler "Tacheles" zeichnen Mia ein "musikalisches Protokoll vieler Wendepunkte im Leben der Sängerin Mieze Katz". Und damit gleichzeitig eine deutliche Abkehr von den goldenen Zeiten der Berliner, von denen man dachte, sie hätten mit "Zirkus", ihrem Konzeptalbum rund um erste …

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  • Vor 9 Jahren

    was seid ihr denn für dumme idioten??? sorry aber wenns euch nicht gefällt dann hört es doch auch nicht!!!! //ich jedenfalls liebe Mia und bin seit dem ersten lied dabei und freue mich riesig auf das konzert in leipzig!!!!

  • Vor 9 Jahren

    was seid ihr denn für dumme idioten??? sorry aber wenns euch nicht gefällt dann hört es doch auch nicht!!!! //ich jedenfalls liebe Mia und bin seit dem ersten lied dabei und freue mich riesig auf das konzert in leipzig!!!!

  • Vor 9 Jahren

    "niederträchtig eingesetzte Synthies" ist ja mal eine großartige beschreibung für diesen rotz

  • Vor 9 Jahren

    sie sollte echt mal ohne falschirm fliegen gehen.

  • Vor 9 Jahren

    @Mieze_katz (« was seid ihr denn für dumme idioten??? sorry aber wenns euch nicht gefällt dann hört es doch auch nicht!!!! //ich jedenfalls liebe Mia und bin seit dem ersten lied dabei und freue mich riesig auf das konzert in leipzig!!!! »):

    Was bist du denn für eine Idiotin? Wenn dir die Kommentare nicht gefallen dann lies sie einfach nicht. Ich jedenfalls liebe ehrliche Kritik und freue mich riesig auf den nächsten Lautverriss

  • Vor 9 Jahren

    Wenn ich schon dieses Hipster-Video sehe. Wenn man es sich nicht erlauben kann, sich Dosenspaghetti vaginal einzuführen, müssen eben ein paar Eimer Farbe zu Haupten der Bandmitglieder herhalten...

  • Vor 9 Jahren

    @Mieze_katz (« was seid ihr denn für dumme idioten??? sorry aber wenns euch nicht gefällt dann hört es doch auch nicht!!!! //ich jedenfalls liebe Mia und bin seit dem ersten lied dabei und freue mich riesig auf das konzert in leipzig!!!!... »):

    [insert Sheldonlache]

  • Vor 9 Jahren

    An alle Männer (okay, Frauen auch): Mit wem würdet ihr eher eine Beziehung eingehen: Lena Mayer-Dummrut oder Mütze-Glatz(e)? (voraussgesetzt es wären die letzten Frauen in Reichweite (demnach Brandenburg Provinz oder so).

  • Vor 9 Jahren

    Also die Dummrut würd ich da schon favorisieren. Sobald sie aber anfängt zu quaken müsste ich sie leider erschießen :(.

  • Vor 9 Jahren

    @Der_Dude (« Also die Dummrut würd ich da schon favorisieren. Sobald sie aber anfängt zu quaken müsste ich sie leider erschießen :(. »):

    bei Ina Müller (Wdh. auf Einsfestival)letztens hat sie gott sei dank die meiste Zeit ihre Sabbel gehalten. Freute mich schon auf Stutenbissigkeit, aber vergeblich.

  • Vor 9 Jahren

    Ich nehme dann die Frida Gold aber MIT Haaren!

  • Vor 9 Jahren

    grossartiges album. nach 'zirkus' 'willkommen im club' endlich mal wieder ne durchweg gelungene, typische MIA. platte. und doch ganz anders. aber genau das ist es, was an MIA. so gut ist. Sie erfinden sich einfach mit jeder platte neu.

  • Vor 9 Jahren

    grossartiges album. nach 'zirkus' 'willkommen im club' endlich mal wieder ne durchweg gelungene, typische MIA. platte. und doch ganz anders. aber genau das ist es, was an MIA. so gut ist. Sie erfinden sich einfach mit jeder platte neu.

  • Vor 9 Jahren

    Falsch! Nicht sie erfinden sich neu, sondern ein Marketing- und Produzenten-Team. Der Bruch in der MIA.-Diskographie ist Ausdruck fehlender Authentizität, Beliebigkeit, Geschmacklosigkeit. Die Entwicklung von Punk (Schrägstrich smarte Lyrics und politisches Engagement; proTEST) zu Schlager (mit Hyperpeinlichkeitsatombomben und Wort-Plattitüden wie "mein Glücksstern" - unfuckingfassbar!) ist einfach nicht schlüssig. Bis Zirkus konnte ich mitgehen. Mit dem was danach kam, haben MIA. ihr wahres Gesicht gezeigt: sie haben keines!

  • Vor 9 Jahren

    Falsch! Nicht sie erfinden sich neu, sondern ein Marketing- und Produzenten-Team. Der Bruch in der MIA.-Diskographie ist Ausdruck fehlender Authentizität, Beliebigkeit, Geschmacklosigkeit. Die Entwicklung von Punk (Schrägstrich smarte Lyrics und politisches Engagement; proTEST) zu Schlager (mit Hyperpeinlichkeitsatombomben und Wort-Plattitüden wie "mein Glücksstern" - unfuckingfassbar!) ist einfach nicht schlüssig. Bis Zirkus konnte ich mitgehen. Mit dem was danach kam, haben MIA. ihr wahres Gesicht gezeigt: sie haben keines!

  • Vor 8 Jahren

    Nöö, langweilig, mir gefällt immer nur -Hungriges Herz-.

  • Vor 8 Jahren

    Nach den letzten Mia-Alben waren die Erwartungen echt niedrig, und jetzt die neue Platte gehört, und siehe da, fand ich gar nicht mal übel. Es gibt sogar 3 Tracks die beim ersten Hören sehr monoton klingen, aber dann durchaus wachsen (Sturm, Rien ne vas plus Bruechiges Eis). Es gibt natürlich auch richtige Durchhänger auf dem Album, aber wenn dabei 5 gute Pop-Songs rumkommen die mir die Wochen versüssen, kann ich mich nicht beklagen.
    Textlich kann ich den Vorrednern zustimmen, dass die Scheibe jetzt nicht zur Creme de la Creme zählt. Aber ehrlich gesagt, machen Texte für mich persönlich nur 20% des Musikgenuss aus, von daher hat dass den Spass an der Platte wenig getrübt. Ich hab 'ne Schwäche für 80er Pop, von daher trifft die Disco-Scheibe wahrscheinlich meinen Geschmack. Würde sogar überlegen auf's Konzert zu gehen, aber ich schätze es wird eher von Teenies wimmeln, was mich als 30jähriger ein bisschen abschreckt. 40 EUR sind auch ein bisschen teuer, für so ein Experiment.

  • Vor 8 Jahren

    Auch wenn das jetzt reichlich opportun rüberkommt, mittlerweile liebe ich das Album und zwar so sehr, dass ich mir sogar das Konzert in der Max-Schmeling-Halle gegeben habe, obwohl diese Massenevents nicht mein Ding sind. Mit den Lyrics bin ich weiterhin auf Kriegsfuß, zu beliebig, zu unpolitisch, zu irrelevant. BRÜCHIGES EIS ist die rühmliche Ausnahme. Dass der lesbische Song bloß als Gimmick auf der Deluxe-Version veröffentlicht wurde, hat leider wieder einen schalen PR-Beigeschmack. Denn musikalisch als auch textlich ist DIE FRAU das Highlight von TACHELES und der einzige Song, der dem Albumtitel gerecht wird.

  • Vor 7 Jahren

    Also die ersten Alben waren für mich das Größte.
    Nun war ich damals von dem Album "Mein Freund"
    schon geschockt aber dieses Album hat mir die Schuhe
    ausgezogen.

    Das Bandmitglied Ingo Puls stand immer für eine gewisse Handwerkliche Qualität der Musik und der
    Klänge,er war das Salz in der Suppe.
    Der Typische MIA-Klang ist mit Ihm verschwunden.
    Stattdessen muss man sich wirklich schlimme und billige Klänge ohne richtige Botschaft anhören.
    Das Album dient bei mir inzwischen als Untersetzer
    für meinen Kaffee.

    Musik ist nicht nur eine Emotion und eine Kunst,Musik ist ein Stück weit auch ein Handwerk.
    Hätte die Band MIA ein Haus gebaut,so wäre dieses Haus jetzt eine Ruine.

    Ingo Puls hat alles Richtig gemacht,für so einen Müll würde ich meinen Namen auch nicht mehr her geben.