Nachdem mit Dimebag Darrell und Vinnie Paul ja schon mal ein Brüderpaar als Gitarrist und Drummer im Megadeth-Camp zur Debatte standen, helfen mit Glen (Gitarre) und Shawn Drover (Drums) nun die zwei Eidolon-Mucker aus. Die beiden haben dort schon gezeigt, dass sie gute Musiker sind, aber bei Megadeth …

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  • Vor 11 Jahren

    Sehr richtig.
    Meiner Meinung nach ging es schon 1994 mit dem langsamen "Youthanasia" bergab. "Hidden Treasures" enthält noch verdammt starke Songs, aber das war ja eine Kollektion von Singles aus der CtE-Phase und kein offizielles Album.

  • Vor 11 Jahren

    Okay, ich sehe, wir sind da generell unterschiedlicher Meinung. Bei mir steht die "Youthanasia" so auf drei oder vier der Megadeth-Rangliste.

  • Vor 11 Jahren

    Risk war gar nicht so übel als Rock-Album betrachtet. Man hätte es nur nicht unter dem Banner "Megadeth" veröffentlichen sollen.

  • Vor 11 Jahren

    countdown to extinction genügt. auch wenns miserabel aufgenommen wurde, null bass.
    und als zusatzlied: blackmail the universe live :)

  • Vor 11 Jahren

    Nee nee. "Countdown" finde ich zwar auch am besten, aber "Rust In Peace" sollte man auch noch haben. Zumindest für die Grundausstattung.

  • Vor 11 Jahren

    @felixthecat78 (« countdown to extinction genügt. auch wenns miserabel aufgenommen wurde, null bass. »):

    Ähm, wie meinen? Null Bass?
    Ist deine Anlage kaputt oder hörst du dir das von ner alten Cassette an? :)

  • Vor 11 Jahren

    Der Bass kam mir damals auch etwas leise vor. Das war doch das letzte Album mit Ellefson. Vielleicht hat Megadave dem armen Ellefson schon mal ein bischen den Sound abgedreht. ;-)

    Auf der Remastered-Version ist der Bass übrigens wieder etwas dominanter.

  • Vor 11 Jahren

    @MusikRebell (« Der Bass kam mir damals auch etwas leise vor. Das war doch das letzte Album mit Ellefson. Vielleicht hat Megadave dem armen Ellefson schon mal ein bischen den Sound abgedreht. ;-) »):

    Ähm, das stimmt so nicht. Ellefson war bis einschließlich "The World Needs A Hero" dabei, also noch vier Alben nach "Countdown To Extinction".

    Ich höre den Bass auf dem Album auch ziemlich gut, weiß gar nicht, was ihr habt. Man nehme nur mal "Symphony Of Destruction" als Beispiel.

  • Vor 11 Jahren

    Ich habe die Original CtE CD von 1992 und der (Bass-)Sound ist fett, da gibt es nichts zu bemängeln.
    Finde eher die "Remixed & Remastered"-Versionen unausgewogen, aber dazu hab ich ja schon mal was geschrieben:
    http://forum.laut.de/viewtopic.php?t=68321…

  • Vor 11 Jahren

    Die Remasters bis einschließlich "So Far So Good So What" gehen schon in Ordnung, aber alles danach macht die Platten eher schlechter, finde ich.

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« Nee nee. "Countdown" finde ich zwar auch am besten, aber "Rust In Peace" sollte man auch noch haben. Zumindest für die Grundausstattung. »):

    Habe ich Dir die Erlaubnis gegeben, mir zu widersprechen? :)

  • Vor 11 Jahren

    @MannBeißtHund (« Ich habe die Original CtE CD von 1992 und der (Bass-)Sound ist fett, da gibt es nichts zu bemängeln.
    Finde eher die "Remixed & Remastered"-Versionen unausgewogen, aber dazu hab ich ja schon mal was geschrieben:
    http://forum.laut.de/viewtopic.php?t=68321… »):

    Also meines Erachtens bekommen die tiefen Töne nicht genügend Raum. Vor allem nicht für ein heavy metal album. Es ist alles sauber aufgenommen aber das Volumen fehlt. Verbrechen bei so einem guten Album! :mad:

  • Vor 11 Jahren

    Hab mir die Scheibe jetzt auch zugelegt und sie gefällt mir ganz gut. An die drei großen Alben (aus meiner Sicht), CtE, Y und RiP kommt UA allerdings nicht ran.
    Außerdem nerven mich die unsäglichen Soli ungemein. Gibt es wirklich jemanden, der das mit Genuss hört? Dieses immer wiederkehrende Gefrickel ist echt nervtötend. Mag sein, dass das technisch auf hohem Niveau anzusiedeln ist, für mich würden die Lieder aber eindeutig gewinnen ohne Soli.

    Die Stimme ist davor nach wie arschgeil.

  • Vor 11 Jahren

    @Mobbi (« Hab mir die Scheibe jetzt auch zugelegt und sie gefällt mir ganz gut. An die drei großen Alben (aus meiner Sicht), CtE, Y und RiP kommt UA allerdings nicht ran. »):

    Hör dir mal das "Peace Sells"-Album an, das ist der Himmel!
    @Mobbi (« Außerdem nerven mich die unsäglichen Soli ungemein. Gibt es wirklich jemanden, der das mit Genuss hört? Dieses immer wiederkehrende Gefrickel ist echt nervtötend. Mag sein, dass das technisch auf hohem Niveau anzusiedeln ist, für mich würden die Lieder aber eindeutig gewinnen ohne Soli. »):

    :lol: :lol: :lol:
    Die Soli sind doch immer die Highlights!!!
    Vielleicht wärst du in dem Fall mit Alternative Rock besser bedient...
    @Mobbi (« Die Stimme ist davor nach wie arschgeil. »):

    Wegen der sehr speziellen Stimme hab ich vor Jahren immer einen Bogen um Megadeth gemacht, aber dann fand ich Mustaines rotzige Stimme zu den Lyrics auch sehr gut und passend.

  • Vor 11 Jahren

    Hab' echt ich "Die Stimme ist davor nach wie arschgeil!" geschrieben? oO

    Wenn mir Alternative Rock gefällt, dann wird mir das wohl gefallen, schon möglich. Schließlich bin ich vielseitig interessiert.

    Was die Soli betrifft, bleib' ich dabei. Es freut mich, dass Dir sie gefallen, lieber Hundebeißer, das kannste mir glauben. Mir wärs auch lieber, die würden mich nicht stressen.

    Und genauso gerne hätte ich es, wenn ich Peace... voll geil finden würde. Das wäre wirklich sehr schön. Allerdings ist es nicht so. Ich kann mich da auch einfach nicht verbiegen, denn ich bin eine ehrliche Haut.

  • Vor 11 Jahren

    Ach ja, ganz vergessen. Die Lyrics sind mir relativ egal. Manches finde ich zwar zweifelhaft, richtig stören tut's mich aber auch nicht. Ich bin der Meinung, dass dies eine Information ist, die man niemandem vorenthalten sollte.

  • Vor 11 Jahren

    @Mobbi (« Was die Soli betrifft, bleib' ich dabei. Es freut mich, dass Dir sie gefallen, lieber Hundebeißer, das kannste mir glauben. Mir wärs auch lieber, die würden mich nicht stressen. »):

    Okay, ich hab dein Kommentar von gestern (14:17) in Bezug auf die Soli auch als Ironie verstanden... oder zumindest war ich mir nicht ganz sicher ob du das so wirklich ernst meintest, da Megadeth im Metal gerade auch wegen ihrem grandiosem Gitarrenspiel so beliebt sind.
    Ich bin selbst einer derjenigen den viruose Gitarrensoli immer wieder faszinieren und umhauen. Da kann ich solche Aussagen wie deine irgendwie garnicht nachvollziehen.

    Was ich bei deinem Beitrag auch nicht so ganz verstehe ist, warum du dann auch Rust In Peace als großes Album betrachtest. Auf RIP ist doch auch jede Menge "Gerfrickel" zu hören.
    http://www.youtube.com/watch?v=rtsD2tBPZgo

  • Vor 11 Jahren

    Ganz genau! In Tornado Of Souls ist zum Beispiel mein absolutes Lieblingsgitarrensolo aller Zeiten.

    Die Texte waren für mich immer etwas, das Megadeth aus dem Gros der Metalbands hat rausstechen lassen. Diese zynische Gesellschaftssicht mit beißendem Humor präsentiert... herrlich!

  • Vor 11 Jahren

    Hund, Du hast recht. Bei RiP war ich noch jung und kam mir ziemlich cool beim Hören vor. Ich habe die Platte eher aus nostalgischen Gründen genannt, beim jetzigen Durchhören ging mir das Gefrickel zum Teil gehörig auf den Sack. Andererseits kann ich mich immer noch für Hangar 18 (war damals mein absolutes Lieblingslied) begeistern.

    Ansonsten möchte ich noch klarstellen (kam wohl nicht so rüber): es gibt natürlich durchaus Soli, die mir gut gefallen. Wenn einer aber die Saiten scheinbar mit dem Schwanz zupft, um allen zu beweisen, wie versiert er doch seine Finger koordinieren kann, dann kommt das selten zu mir durch.

    Eine Band, die aus meiner Sicht tolle Soli abliefert, ist Sonata Arctica! :)

  • Vor 11 Jahren

    So, ich habe mir die Scheibe, um die es hier eigentlich mal ging, inzwischen zugelegt.

    Finde, es ist eine wirklich gute Scheibe - bis zum achten Stück. Die Neueinspielung von A Tout Le Monde hätte ich nicht gebraucht, sie stört mich aber auch nicht.

    Aber die drei letzten Stücke hinterlassen mich mit einem Fragezeichen im Gesicht. Die ziehen bei jedem Anhören einfach so an mir vorbei, ohne dass was hängen bleibt. Ich will nicht sagen, dass die schlecht sind, aber irgendwie... ereignislos. Das zieht den Gesamteindruck des Albums dann leider etwas nach unten.

    Über Daves politische Ansichten kann man sich auch streiten, aber das ist ein anderes Thema.