Es geht doch: mit dem Thüringer Mathias Kaden legt ein Techno-Produzent sein Debütalbum vor, das diesen Namen auch verdient. Bislang verwöhnten die Produzenten elektronischer Musik ja nicht gerade mit konzeptionell angelegten Longplayern, wenn man von den beiden Altstars Hell und Garnier einmal absieht.

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  • Vor 12 Jahren

    Wahrlich herrliche Scheibe zwischen Spannung und Entspannung. Sehr organisch, vor allem weil auch echte Instrumente und teilweise recht jazzige Arrangements verwendet werden, die sich vom Deephouse- Genre wohltuend abheben. Klasse.