Wen möchte man mit diesem Album eigentlich für blöd verkaufen? Eine Frage, die einem schon in Gestalt des allzu offensichtlich ge-photoshop-ten Covers mit dem nackten Arsch voran ins Gesicht springt. Das Einzige, das sich Mariah Carey nicht vorwerfen lässt: Inkonsequenz.

Die bis zur anatomischen …

Zurück zum Album
  • Vor 10 Jahren

    @Frane (« @lautuser (« Aber wenn sie natur sind... damn. »):

    :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: »):

    Ach komm, lass doch den Männern ihre Gelüste. Also echt, wenn die echt sind, dann ist das Nahrung pur.

    :mjam:

  • Vor 10 Jahren

    @Paranoid_Android («
    so, jetzt erwachsen werden und nicht rumheulen, wenn ein anderer mensch einen anderen geschmack hat. »):

    Ohh, da fällt mir ein
    Zitat («
    Alswenn ich erwarten würde, dass jeder dieses Album mag. »):

    Scheinbar hast du nicht gelesen, denn 50% deines Posts bestehen aus purem Nonsense.

    Wie eine Platte fair besprochen werden soll? Dass es reichlich sinnlos ist, Leute auf so ein Album anzusetzen, die mit der Musik NICHTS anfangen können, muss ich dir ja nicht erklären.

    Oder doch, da war ja was

    Zitat (« Hier herrscht wieder übelster Zimmertemperatur-IQ, aber was erwarte ich auch. »):

  • Vor 10 Jahren

    @Infinite (« Wie eine Platte fair besprochen werden soll? Dass es reichlich sinnlos ist, Leute auf so ein Album anzusetzen, die mit der Musik NICHTS anfangen können, muss ich dir ja nicht erklären. »):

    Verstehe ich da gerade was nicht?
    Also, erstens hat die Rezensentin auch schon Rezensionen zu anderen Pop- oder RnB-Platten abgeliefert. Irgendwo dazwischen treibt meiner Ansicht nach auch diese grenzenlos überbewertete Sangesschnatze namens Mariah Carey ihr ertragreichens Unwesen. Insofern würde ich die Rezensentin nicht gerade als Neuling in dieser Musikrichtung betrachten.
    Und zweitens halte ich es für mindestens ebenso sinnlos, noch weiter in die Tiefe zu gehen und ausschließlich Fans von Interpreten mit den Alben-Rezensionen zu betrauen. Wer so was lesen will, der kann sich gerne auf amazon.de & Co. bei den Besprechungen umschauen, da findet man auch zu einigen wirklich erschröcklichen Veröffentlichungen einige wirklich erstaunliche Worte der Marke Devoter Lobesang.

    Respekt übrigens an die Rezensentin; ich hatte vor einigen Stunden das zweifelhafte Vergnügen, mit einigen Titeln aus dem Album zwangsbeschallt zu werden. Keine Ahnung, was es genau war, dem Gefühl nach die Tracks null, acht und fuffzehn - ich kam wohl in den Laden, als "Candy Bling" lief und bin gegangen, als gerade "It's A Wrap" begann. Über die komplette Albumdistanz hätte ich das nicht durchgehalten. Also, auf alle Fälle nicht nüchtern.

    Gruß
    Skywise

  • Vor 10 Jahren

    @Infinite (« @Paranoid_Android («
    so, jetzt erwachsen werden und nicht rumheulen, wenn ein anderer mensch einen anderen geschmack hat. »):

    Ohh, da fällt mir ein
    Zitat («
    Alswenn ich erwarten würde, dass jeder dieses Album mag. »):

    Scheinbar hast du nicht gelesen, denn 50% deines Posts bestehen aus purem Nonsense.

    Wie eine Platte fair besprochen werden soll? Dass es reichlich sinnlos ist, Leute auf so ein Album anzusetzen, die mit der Musik NICHTS anfangen können, muss ich dir ja nicht erklären.

    Oder doch, da war ja was

    Zitat (« Hier herrscht wieder übelster Zimmertemperatur-IQ, aber was erwarte ich auch. »):
    »):

    schön, dass du bedauernswertes fangirl mal auf meine frage bezüglich "objektiver" bewertung von musik eingegangen bist.

    opfer. jetzt bitte verpissen!

  • Vor 10 Jahren

    @freddy (« @PKingEnte (« @aqualoop (« sagt darf man einfach rezensionentexte zB von laut.de nehmen und woanders auf amazon posten bzw. als seine eigenen ausgeben? das würde doch unter verletzung des copyright fallen oder?
    so geschehen nämlich bei einer kundenrezension auf amazon, da wurde einfach frech teile der rezension vom neuen nena album hier auf laut.de zu einer mariah carey rezension umgemodelt...also sowas finde ich echt dreist!
    hier der betroffene text:

    "Wieso wünscht man sich eigentlich bei jeder Ankündigung eines neuen Mariah Carey-Albums, es könnte doch ein gutes Album werden? Es ist immer das gleiche Spiel: Die gleichen seichten Nummern. Das gleiche dröge Popgeplänkel.

    Man wird von Mariah nicht enttäuscht. Sie hat schließlich noch nie ein wirklich gutes Album gemacht. Schlimm das die Diva sich selbst so toll findet. Und sie kann wirklich etwas richtig "tolles": schlechte Songs durch eine nervige Stimme und noch schlechtere Billig-Beats unerträglich zu machen.
    Die neue Platte "Memoirs of An Imperfect Angel" klingt nach Abkupferung. Nur einfach in schlecht, Callas für arme. Dabei steht nicht fest ob dies Absicht ist oder Mariah und ihr Team einfach fernab vom Schuss produzieren... " »):

    warum sind in den plattenreviews vom MTV Teletext immer auszüge aus laut.de rezensionen drin?! »):

    DIE dürfen das. »):

    warum?

  • Vor 10 Jahren

    @PKingEnte («

    warum sind in den plattenreviews vom MTV Teletext immer auszüge aus laut.de rezensionen drin?! »):

    DIE dürfen das. »):

    warum? »):

    Ich nehm der gestressten Dani mal die Arbeit ab: Weil die so einen überlassungs-verwurstungs-redaktions-copyright-superparagraphen-Vertrag mit denen haben, in dem das so geregelt ist.

    Oder willst Du hier etwa Mitglieds-Gebühr bezahlen, HMMMMMMMMMMMMM? :cool:

  • Vor 10 Jahren

    @Infinite (« Dazu fällt mir NIX mehr ein. »):

    dafür schreibste aber ne menge grütze.

  • Vor 4 Monaten

    Ich war früher im großen und ganzen ein Fan von den Reviews von Dani Fromm... aber wenn ich das jetzt noch mal lese, mit bisschen Abstand, ist es nur zu begrüßen dass sie nur noch vereinzelt Reviews schreibt. Das ist wahrscheinlich eine der substanzlosesten und schwachsinnigsten Reviews die ich gelesen habe. Unterhaltungswert ist ja ok, aber einen Künstler unnötig zu bashen, vor allem wenn es komplett an der Realität des Albums vorbeigeht, ist echt arm.
    Ich höre das Album grad wieder, und zehn Jahre später lässt sich sagen, dass es ein fantastisches, zeitloses R&B-Album ist, wahrscheinlich das einzig wirklich gute Album das Carey in den letzten 20 Jahren produziert hat (dazwischen war tatsächlich sehr viel Schrott dabei). Zwar ohne große Experimente, aber dafür extrem authentisch, mit vielen warmen Piano-Sounds, prägnanten Grooves, und exzellent produziert (zugegeben mit simplen Soundelementen, aber dafür extrem stimmig und gekonnt aufeinander abgestimmt). Selten gab es in den letzten 20 Jahren wohl ein so straightes, unaufgeregtes und direktes R&B-Album, das nach so langer Zeit noch so hochwertig und zeitgemäß klingt.
    Für jeden Fan von Classic R&B ein absolutes Muss.