Mando Diao blicken auf eine beeindruckende Discographie zurück. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Indie-Rock-Sensation gefeiert, lieferten die Schweden im Zweijahrestakt naive, wilde Rockalben mit Stadion-Touch. Erst mit dem 2009er Longplayer "Give Me Fire" wurden erste musikalische Veränderungen …

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  • Vor 3 Monaten

    "...sprachlichen Verwirrungen der schwedischen Platte "Ælita""

    Krass. Ich verstehe schwedisch.

    Aelita war eine Platte auf Englisch, ihr Vollhonks.

    Ich erwarte nicht dass wie die gleichen Geschmäcker haben, aber ein klein wenig Basiswissen sollte man als Musikredakteur schon haben.

    Die schwedische Platte war "Infruset", ihr Vollhonks.

    Das war, zudem, keine sprachliche Verwirrung sondern die musikalische Umsetzung schwedischer Gedichte...

  • Vor 3 Monaten

    Hurricane Bar mochte ich sehr gern. Alleine Down in the past war für mich - bevor totgenudelt - eine großartige Nummer. Was die jetzt machen ist aber mal so gar nicht mehr meins... Eigentlich schon seit Jahren nicht.

  • Vor 3 Monaten

    Ich finde es lustig, dass ihr gerade "My Woman" und "Society" lobend hervorhebt. Die ganzen La la las bei My Woman gehen gar nicht und das wiederholte "Society, Society, Society" ist jetzt auch nicht sonderlich spannend.

    Insgesamt leider eine erschreckend kraftlose Altrocker-Platte :/
    Kann man gut im Hintergrund hören, aber wird nicht in Erinnerung bleiben.

  • Vor 3 Monaten

    Mando Diao. Seit jeher das, was Abiturienten für Rock halten.

  • Vor 3 Monaten

    Hm, weiß nicht, ob ich mir das Album noch geben kann. Der Ausstieg von Norén wirkt zu schwer für mich, da ich seine Stimme immer als Ausgleich zu Dixgârd brauchte. Auch ein toller Sänger, aber auf Albumlänge dann doch zu viel für mich. Zumal Norén als freies Radikal häufig die interessanteren Songs ablieferte.
    Bin damals riesiger Fan seit Bring 'Em In gewesen und halte insbesondere die Hurricane Bar für eines der Top10 Rockalben der 00er Jahre. Und während ich speziell während der Give me Fire-Phase echt mal eine Auszeit brauchte, besonders, weil MD omnipräsent waren, habe ich die Band andererseits umso mehr zu schätzen gelernt. Mit Alben wie Never seen... (Dalarna!) oder Infruset haben sie mir auch echte Nischenperlen gegeben. Nach anfänglicher Skepsis halte ich Ælita mittlerweile (in Teilen) für ihr bestes Album und hab es zeitweise gesuchtet wie sonst nichts. Das war ein so einzigartiger Sound, dass ich Mando Diao wirklich ehrliche Props dafür gebe. Hätten sie danach geschlossen aufgehört, wär ich zwar sehr traurig gewesen, hätte es aber auch gut verstehen können.
    Nun fühlt es sich so an, als müsste der Rest auch erstmal schauen, wo es künftig hingehen soll. Wünsch ihnen dabei alles Gute, aber ich glaub ich such mir lieber ein ruhiges Fleckchen irgendwo zwischen 'To China With Love', 'TV & Me' und 'Money Doesn't Make You A Man'.

  • Vor 3 Monaten

    Dies sollten sich in Mango Diao umbenennen und im Fernsehgarten ihre hölzernen Früchte verteilen.