Aus dem Nichts tauchte Lykke Li 2008 auf, haute Blogger, Hipster, Kritiker mit ihrem Debüt "Youth Novels" aus den Socken und avancierte zur Indiepop-Sensation. Seitdem haben wir nicht viel von ihr gehört. Die Musikerin zog sich in ein Haus bei Los Angeles zurück und suchte nach all dem Trubel einen …

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  • Vor 7 Jahren

    Hab den Trubel um Youth novels nur bedingt nachvollziehen können. Aber dieses Album läuft und läuft und läuft und läuft auf Dauerrotation. Für meinen Geschmack stellt das erste Quartal 2011 schon das gesamte Jahr 2010 weit in den Schatten.

  • Vor 7 Jahren

    Für mich das bisher beste Album des Jahres 2011. Hat alle meine Erwartungen übertroffen.

  • Vor 7 Jahren

    wenn die noch singen könnte...

  • Vor 7 Jahren

    wenn Du nur hören könntest...

  • Vor 7 Jahren

    Ne, das find ich jetzt ein bisschen unfair. OK, sie hat zwar nicht die beste Stimme, aber sie hat ihre eigene Art und die Musik ist im Vordergrund. PJ Harvey oder Björk könnte man auch vorwerfen das sie alles andere als singen machen. :-) Sind aber dennoch toll. Ein ähnlicher Fall ist für mich Maria Mena, die macht mit ihre Sache sowas von komische und schräge Sachen manchmal, das es am Ende gar gut ist! Lassen wir das... Im Artikel steht, das nach Youth Novels nichts mehr von ihr zu hören war. Hallo??? In Twilight: New Moon war ihr Song Possibility ihr großer Durchbruch! Jetzt kennt sie auch jede 14-Jährige. Deswegen ist ja jetzt der Rummel so groß für Wounded Rhymes. Allso zu der Platte: gut bis sehr gut. I follow rivers ist ja mal eins der besten Songs 2011 und wirds auch in 10 Monaten noch bleiben. Get some find ich interessant und cool, die Lyrics "i'm your prostitute, come get some" muss man sich auch mal trauen. Jerome und noch der ein oder andere Song sind cool, die andere Hälfte, also die ruhigere, ist aber zum einschlafen. Also, zum Teil ist das Album ein Meisterwerk und zum anderen Teil eine Schlaftablette und bestenfalls ganz nett. Dennoch lohnt sich die Platte für die 4-5 Perlen alleine. Hoffentlich kommt noch was von ihr!

  • Vor 7 Jahren

    ich sprech ihr ja nicht ihren eigenen stil ab. aber sie hat wirklich schon ein verdammt dünnes piepsstimmchen. sie macht daraus sicher ihr eigenes ding aber selbst die vergleiche mit pj harvey und björk doch schon ganz schön hoch gegriffen.

  • Vor 7 Jahren

    Also, ich kann da nichts Dünnes dran entdecken. Im Vergleich zum Vorgängeralbum hat ihre Stimme ganz eindeutig an Volumen gewonnen. An Adele kommt sie zwar noch nicht ganz ran...aber sie ist immer präsent und gleichzeitig unaufdringlich. Und den Retrostyle bringt ihre Stimme sehr glaubwürdig rüber...so das ich manchmal das Gefühl habe, Nancy Sinatra hätte sich zu einem Comeback entschieden. Für mich mit Lykke Li´s Neuling bisher die beste Scheibe 2011.

  • Vor 7 Jahren

    Ok, Adele's 21 ist auch für mich gleichauf mit diesem Album. Obwohl es bei Adele etwas länger gedauert hat, bis ich erkannt habe, wie toll das Album ist.

  • Vor 7 Jahren

    Bin überrascht und überwältigt von Lykke Li. Sehr starkes zweites Album (die sind ja bekanntlich nicht die einfachsten). Ihre Songs mit rums sind genauso toll wie die ruhigen. Die Schweden haben das irgendwie raus mit der Popmusik.

  • Vor 4 Jahren

    Ihr Debüt mochte ich nie besonders, doch mit "Wounded Rhymes" hat sie dann ein grandioses Album veröffentlicht. "I Never Learn" ist wieder deutlich ruhiger, aber nicht minder großartig ausgefallen.